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SportMittwoch, 1. Juli 2026

WM 2026: Sieben Teams im Achtelfinale – drei Duelle bereits fixiert

Nach den ersten sieben Partien der Runde der letzten 32 stehen drei Achtelfinalbegegnungen fest, während Deutschland und die Niederlande überraschend die Heimreise antreten müssen.

Die K.-o.-Phase der ersten 48er-Weltmeisterschaft hat binnen drei Tagen sieben Achtelfinalisten hervorgebracht und drei Paarungen für die Runde der letzten 16 zementiert. Während Gastgeber Mexiko mit einem 2:0 gegen Ecuador den jüngsten Einzug perfekt machte, sorgten vor allem die Elfmeterdramen um Deutschland und die Niederlande für Schlagzeilen. Aus deutscher Perspektive wiegt das Aus gegen Paraguay schwer, aus niederländischer Sicht das Scheitern an Marokko. Beide europäischen Schwergewichte verließen das Turnier nach einem 1:1 in der Verlängerung und einem 3:4 vom Punkt.

Paraguay, das sich in der Gruppenphase nur als einer der besten Gruppendritten qualifiziert hatte, überstand die deutsche Offensive dank einer disziplinierten Defensive und Torhüter Orlando Gill, der im Elfmeterschießen zum Helden wurde. Marokko wiederum setzte sich gegen die Niederlande ebenfalls erst nach 120 Minuten und einem 3:2 im Elfmeterschießen durch. In Südamerika wird derweil der Auftritt Brasiliens diskutiert: Die Seleção drehte gegen Japan einen 0:1-Rückstand spät in ein 2:1, wobei Gabriel Martinelli in der Schlussminute traf. Japans frühes Ausscheiden setzte eine Serie fort, die bereits Südafrika als erstes eliminiertes Team der Runde eröffnet hatte.

Frankreich untermauerte seine Favoritenrolle mit einem ungefährdeten 3:0 gegen Schweden. Kylian Mbappé erzielte zwei Tore und zog mit sechs Treffern im Turnier mit Lionel Messi gleich. Norwegen setzte sich gegen die Elfenbeinküste mit 2:1 durch, wobei Erling Haaland in der 86. Minute den Siegtreffer erzielte – sein fünftes Tor im Wettbewerb. Mexiko schließlich entschied sein Duell mit Ecuador bereits in der ersten halben Stunde durch Tore von Julián Quiñones und Raúl Jiménez; eine Rote Karte für Piero Hincapié in der Nachspielzeit besiegelte das Ausscheiden der Südamerikaner.

Die nun feststehenden Achtelfinalpartien lauten: Paraguay gegen Frankreich am Samstag in Philadelphia, Kanada gegen Marokko am selben Tag in Houston sowie Brasilien gegen Norwegen am Sonntag in New Jersey. Mexiko erwartet den Sieger der Begegnung zwischen England und der Demokratischen Republik Kongo. Noch ausstehende Spiele der Runde der letzten 32 – darunter die Auftritte der USA gegen Bosnien-Herzegowina, Argentiniens gegen Kap Verde und Spaniens gegen Österreich – werden das Tableau bis zum Wochenende vervollständigen.

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Die K.o.-Phase der Weltmeisterschaft wird anhand knapper Listen ausgeschiedener und qualifizierter Mannschaften verfolgt. Die Ergebnisse werden sachlich berichtet, mit Fokus auf Torschützen und Spielpläne, ohne weitergehende Kommentare.

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PragmatismusSkepsis

Der sich entwickelnde Turnierbaum wird mit Blick auf Überraschungen präsentiert, wie den Sieg Paraguays im Elfmeterschießen gegen Deutschland. Es herrscht eine spürbare Vorfreude auf die kommenden Spiele, insbesondere das Debüt Argentiniens, während die unvorhersehbare Natur des Turniers anerkannt wird.

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Mittwoch, 1. Juli 2026

WM 2026: Sieben Teams im Achtelfinale – drei Duelle bereits fixiert

Nach den ersten sieben Partien der Runde der letzten 32 stehen drei Achtelfinalbegegnungen fest, während Deutschland und die Niederlande überraschend die Heimreise antreten müssen.

Die K.-o.-Phase der ersten 48er-Weltmeisterschaft hat binnen drei Tagen sieben Achtelfinalisten hervorgebracht und drei Paarungen für die Runde der letzten 16 zementiert. Während Gastgeber Mexiko mit einem 2:0 gegen Ecuador den jüngsten Einzug perfekt machte, sorgten vor allem die Elfmeterdramen um Deutschland und die Niederlande für Schlagzeilen. Aus deutscher Perspektive wiegt das Aus gegen Paraguay schwer, aus niederländischer Sicht das Scheitern an Marokko. Beide europäischen Schwergewichte verließen das Turnier nach einem 1:1 in der Verlängerung und einem 3:4 vom Punkt.

Paraguay, das sich in der Gruppenphase nur als einer der besten Gruppendritten qualifiziert hatte, überstand die deutsche Offensive dank einer disziplinierten Defensive und Torhüter Orlando Gill, der im Elfmeterschießen zum Helden wurde. Marokko wiederum setzte sich gegen die Niederlande ebenfalls erst nach 120 Minuten und einem 3:2 im Elfmeterschießen durch. In Südamerika wird derweil der Auftritt Brasiliens diskutiert: Die Seleção drehte gegen Japan einen 0:1-Rückstand spät in ein 2:1, wobei Gabriel Martinelli in der Schlussminute traf. Japans frühes Ausscheiden setzte eine Serie fort, die bereits Südafrika als erstes eliminiertes Team der Runde eröffnet hatte.

Frankreich untermauerte seine Favoritenrolle mit einem ungefährdeten 3:0 gegen Schweden. Kylian Mbappé erzielte zwei Tore und zog mit sechs Treffern im Turnier mit Lionel Messi gleich. Norwegen setzte sich gegen die Elfenbeinküste mit 2:1 durch, wobei Erling Haaland in der 86. Minute den Siegtreffer erzielte – sein fünftes Tor im Wettbewerb. Mexiko schließlich entschied sein Duell mit Ecuador bereits in der ersten halben Stunde durch Tore von Julián Quiñones und Raúl Jiménez; eine Rote Karte für Piero Hincapié in der Nachspielzeit besiegelte das Ausscheiden der Südamerikaner.

Die nun feststehenden Achtelfinalpartien lauten: Paraguay gegen Frankreich am Samstag in Philadelphia, Kanada gegen Marokko am selben Tag in Houston sowie Brasilien gegen Norwegen am Sonntag in New Jersey. Mexiko erwartet den Sieger der Begegnung zwischen England und der Demokratischen Republik Kongo. Noch ausstehende Spiele der Runde der letzten 32 – darunter die Auftritte der USA gegen Bosnien-Herzegowina, Argentiniens gegen Kap Verde und Spaniens gegen Österreich – werden das Tableau bis zum Wochenende vervollständigen.

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