
Teheraner Polizei meldet Festnahmen bei bewaffneten Raubüberfällen und Entführungen
In mehreren Fällen von schwerer Kriminalität hat die iranische Hauptstadtpolizei Tatverdächtige gefasst; auch in Algerien und Brasilien kam es zu Gewaltverbrechen.
Die Kriminalpolizei von Teheran hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen mehrere schwerwiegende Gewaltverbrechen aufgeklärt und Tatverdächtige festgenommen. Wie Oberst Morteza Nesari, Leiter der Abteilung für Gewaltkriminalität, mitteilte, wurden unter anderem ein bewaffneter Juwelierräuber, eine Entführerbande und zwei mutmaßliche Einbrecher dingfest gemacht. Die Verdächtigen sollen in und um die iranische Hauptstadt agiert haben.
Zu den aufsehenerregendsten Fällen zählt ein zweifacher Raubüberfall auf Goldgeschäfte im Osten und Norden Teherans. Ein junger Mann habe die Läden mit einer Pistole bedroht und Goldschmuck im Wert von vier Milliarden Toman (laut Wechselkurs rund 60.000 Euro) erbeutet, sagte Nesari. Die Polizei sei dem Täter über sein dunkles Arizo-Fahrzeug auf die Spur gekommen und habe ihn in seinem Versteck überwältigt. Seine Schwester, die den Schmuck in einer nordiranischen Stadt verkauft haben soll, wurde ebenfalls verhaftet. Das Diebesgut sei sichergestellt und den Opfern zurückgegeben worden.
Einen weiteren Fahndungserfolg meldete die Polizei gegen eine zehnköpfige Entführerbande, die sich als Beamte ausgab. Die Kriminellen hätten zwei Söhne von Fabrikbesitzern entführt und Lösegelder von 160.000 und 200.000 US-Dollar gefordert. Um Druck auszuüben, sei einem Opfer ein Ohr abgeschnitten worden. Nach 15 Tagen gelang es den Ermittlern, die Geiseln zu befreien und die Bande festzunehmen, bevor Zahlungen flossen. Ebenfalls in Teheran vereitelte die Polizei den Einbruch in einen Tresorraum mit Gold und Juwelen im Wert von umgerechnet mehr als 200 Milliarden Toman. Zwei Brüder, darunter ein Angestellter des betroffenen Unternehmens, sitzen in Haft.
Außerhalb Teherans meldeten die Behörden Festnahmen in Semnan und Rudbar, wo Golddiebe dingfest gemacht wurden. Während der schiitischen Muharram-Trauerfeiern nahm die Polizei zudem zwei Männer fest, die mit Messern einen öffentlichen Streit provoziert hatten. In Algerien wurde ein Serientäter gefasst, der mehrere Geschäfte mit einem Messer ausraubte; eine Videoaufzeichnung in sozialen Medien führte zur Identifizierung. Ein anderes Bild zeigt sich in São Paulo: Dort wurde eine Frau vor einem Schönheitssalon entführt und beraubt, später jedoch unverletzt freigelassen. Die Täter sind flüchtig. Die Ermittlungen in allen Fällen dauern an.
Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.
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Die Teheraner Polizei hat bewaffnete Entführungsringe zerschlagen und große Mengen Gold bei einer umfassenden Kriminalitätsaktion beschlagnahmt. Die Behörden gaben die Festnahme mehrerer Mitglieder der Netzwerke bekannt, die Familien terrorisiert und Lösegelder erpresst hatten. Die Operation unterstreicht die unermüdlichen Anstrengungen der Sicherheitskräfte, Bürger zu schützen und die öffentliche Ordnung wiederherzustellen.
Eine Entführungswelle in Teheran hat eine massive Polizeiaktion ausgelöst, bei der gestohlenes Gold sichergestellt und Bandenmitglieder festgenommen wurden. Die kriminellen Netzwerke, die es speziell auf wohlhabende Personen abgesehen hatten, haben in der Stadt Panik verbreitet. Die Behörden beschlagnahmten große Mengen Gold und Schmuck, doch die Sorge über die zunehmende Gewaltkriminalität bleibt.
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