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SportFreitag, 26. Juni 2026

Messi auf der Bank: Argentinien schont den Rekordtorschützen gegen Jordanien

Nach zwei Siegen und fünf Messi-Toren steht Argentinien als Gruppensieger fest; gegen das bereits ausgeschiedene Jordanien setzt Trainer Scaloni auf Rotation und gönnt seinem Kapitän eine Pause.

Lionel Messi wird das letzte Gruppenspiel der Argentinier bei dieser Weltmeisterschaft von der Ersatzbank aus verfolgen. Trainer Lionel Scaloni bestätigte am Freitag in Dallas, dass der 39-jährige Kapitän gegen Jordanien nicht in der Startelf stehen werde, aber im zweiten Durchgang zu Minuten kommen solle. Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund der bereits gesicherten Tabellenführung in Gruppe J: Nach dem 3:0 gegen Algerien und dem 2:0 gegen Österreich, bei denen Messi alle fünf argentinischen Treffer erzielte, ist der Titelverteidiger vor dem letzten Spieltag nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Mit nunmehr 18 Toren ist Messi zudem alleiniger Rekordtorschütze der WM-Geschichte – ein Meilenstein, den er mit einem Doppelpack gegen Österreich erreichte, nachdem er zuvor mit einem Hattrick gegen Algerien zu Miroslav Klose aufgeschlossen hatte.

Scaloni nutzt das bedeutungslose Duell, um Kräfte zu schonen und Spielern aus der zweiten Reihe Einsatzzeit zu geben. „Die Jungs, die morgen spielen, haben es verdient“, sagte der Trainer und verwies auf den langen gemeinsamen Prozess. Einzig Torhüter Emiliano Martínez wird aus der Stammformation erwartet; in der Abwehr rücken Nicolás Otamendi, Marcos Senesi und Nicolás Tagliafico ins Team, im Mittelfeld sollen Leandro Paredes, Exequiel Palacios und Giovani Lo Celso auflaufen. Für Messi dürfte Nico Paz beginnen, im Sturm ist Julián Álvarez gesetzt. Scaloni betonte, dass sich am Spielstil nichts ändern werde: „Unser Bestreben ist, dass die Mannschaft auf die gleiche Weise spielt.“

Für Jordanien, das bei seiner ersten WM-Teilnahme nach Niederlagen gegen Österreich (1:3) und Algerien (1:2) bereits ausgeschieden ist, wird die Partie zu einer Frage des Prestiges. Trainer Jamal Sellami sprach von einem „historischen Spiel“ und der Hoffnung, gegen den Weltmeister eine gute Figur zu machen. Asiatische Medienberichte heben hervor, dass der jordanische Verband die Begegnung als Teil eines langfristigen Projekts mit Blick auf die Asienmeisterschaft 2027 betrachtet. Dass Messi zunächst auf der Bank sitzt, ändere daran nichts: „Wer auch immer spielt, Argentinien ist ein formidables Team“, so Sellami.

Mit dem abschließenden Gruppenspiel endet für Argentinien die Pflicht, ehe am 3. Juli in Miami das Achtelfinale ansteht. Der Gegner dort heißt Kap Verde, das sich in Gruppe H überraschend vor Uruguay und hinter Spanien als Zweiter durchsetzte. Bis dahin bleibt Scaloni die Gelegenheit, sein gesamtes Aufgebot in Wettkampfrhythmus zu bringen – und Messi die Beine für die entscheidenden Wochen zu schonen.

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Argentinien schützt seinen Champion: Messi gegen Jordanien auf der Bank zu lassen, ist eine kluge Maßnahme, um ihn für die K.o.-Runde zu schonen. Die Mannschaft zeigt, dass sie einen tiefen Kader hat und nicht nur auf ihren Star angewiesen ist.

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Die Entscheidung, Messi zu schonen, ist eine taktische Wahl des Trainers, aber die Fans könnten enttäuscht sein, ihn nicht spielen zu sehen. Das Spiel gegen Jordanien wird als Gelegenheit gesehen, Alternativen zu testen.

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Freitag, 26. Juni 2026

Messi auf der Bank: Argentinien schont den Rekordtorschützen gegen Jordanien

Nach zwei Siegen und fünf Messi-Toren steht Argentinien als Gruppensieger fest; gegen das bereits ausgeschiedene Jordanien setzt Trainer Scaloni auf Rotation und gönnt seinem Kapitän eine Pause.

Lionel Messi wird das letzte Gruppenspiel der Argentinier bei dieser Weltmeisterschaft von der Ersatzbank aus verfolgen. Trainer Lionel Scaloni bestätigte am Freitag in Dallas, dass der 39-jährige Kapitän gegen Jordanien nicht in der Startelf stehen werde, aber im zweiten Durchgang zu Minuten kommen solle. Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund der bereits gesicherten Tabellenführung in Gruppe J: Nach dem 3:0 gegen Algerien und dem 2:0 gegen Österreich, bei denen Messi alle fünf argentinischen Treffer erzielte, ist der Titelverteidiger vor dem letzten Spieltag nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Mit nunmehr 18 Toren ist Messi zudem alleiniger Rekordtorschütze der WM-Geschichte – ein Meilenstein, den er mit einem Doppelpack gegen Österreich erreichte, nachdem er zuvor mit einem Hattrick gegen Algerien zu Miroslav Klose aufgeschlossen hatte.

Scaloni nutzt das bedeutungslose Duell, um Kräfte zu schonen und Spielern aus der zweiten Reihe Einsatzzeit zu geben. „Die Jungs, die morgen spielen, haben es verdient“, sagte der Trainer und verwies auf den langen gemeinsamen Prozess. Einzig Torhüter Emiliano Martínez wird aus der Stammformation erwartet; in der Abwehr rücken Nicolás Otamendi, Marcos Senesi und Nicolás Tagliafico ins Team, im Mittelfeld sollen Leandro Paredes, Exequiel Palacios und Giovani Lo Celso auflaufen. Für Messi dürfte Nico Paz beginnen, im Sturm ist Julián Álvarez gesetzt. Scaloni betonte, dass sich am Spielstil nichts ändern werde: „Unser Bestreben ist, dass die Mannschaft auf die gleiche Weise spielt.“

Für Jordanien, das bei seiner ersten WM-Teilnahme nach Niederlagen gegen Österreich (1:3) und Algerien (1:2) bereits ausgeschieden ist, wird die Partie zu einer Frage des Prestiges. Trainer Jamal Sellami sprach von einem „historischen Spiel“ und der Hoffnung, gegen den Weltmeister eine gute Figur zu machen. Asiatische Medienberichte heben hervor, dass der jordanische Verband die Begegnung als Teil eines langfristigen Projekts mit Blick auf die Asienmeisterschaft 2027 betrachtet. Dass Messi zunächst auf der Bank sitzt, ändere daran nichts: „Wer auch immer spielt, Argentinien ist ein formidables Team“, so Sellami.

Mit dem abschließenden Gruppenspiel endet für Argentinien die Pflicht, ehe am 3. Juli in Miami das Achtelfinale ansteht. Der Gegner dort heißt Kap Verde, das sich in Gruppe H überraschend vor Uruguay und hinter Spanien als Zweiter durchsetzte. Bis dahin bleibt Scaloni die Gelegenheit, sein gesamtes Aufgebot in Wettkampfrhythmus zu bringen – und Messi die Beine für die entscheidenden Wochen zu schonen.

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