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RB Leipzig verpflichtet Martín Demichelis als neuen Cheftrainer bis 2028

Der ehemalige Bayern-Profi und argentinische Vize-Weltmeister tritt die Nachfolge von Ole Werner an und soll die Sachsen mit mutigem Fußball in der Champions League etablieren.

Die Entscheidung ist gefallen: RB Leipzig hat Martín Demichelis als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 45-jährige Argentinier unterschrieb einen Vertrag bis 2028 und tritt damit die Nachfolge von Ole Werner an, der nach nur einer Saison entlassen wurde. Aus Leipziger Sicht war die Trennung von Werner die Konsequenz aus einem wechselhaften Saisonverlauf, der trotz Platz drei in der Bundesliga und der Qualifikation für die Champions League von mehreren deutlichen Niederlagen überschattet wurde. Wie aus dem Umfeld des Klubs zu vernehmen ist, hatte vor allem Jürgen Klopp als Head of Global Soccer Sport Zweifel an Werners Eignung für die internationale Bühne und trieb die Verpflichtung Demichelis' maßgeblich voran. Der neue Trainer, dessen Grundgehalt mit geschätzten zwei Millionen Euro unter dem seines Vorgängers liegen soll, wurde mittels einer Ausstiegsklausel in Höhe von drei Millionen Euro von RCD Mallorca losgeeist.

Demichelis kommt mit der Erfahrung eines bewegten Trainerlebens nach Sachsen. In Spanien hatte er im März 2026 den abstiegsbedrohten Klub RCD Mallorca übernommen und trotz eines Achtungserfolgs gegen Real Madrid sowie einer Serie von acht ungeschlagenen Partien den Gang in die zweite Liga nicht verhindern können – der Abstieg erfolgte nur aufgrund des direkten Vergleichs. Aus spanischer Perspektive galt seine Arbeit dennoch als respektabel, da er einer verunsicherten Mannschaft in kurzer Zeit Stabilität verlieh. Zuvor hatte Demichelis bei River Plate in seiner ersten Saison als Cheftrainer auf Anhieb die argentinische Meisterschaft gewonnen. Dort praktizierte er einen dominanten, offensiven Stil mit intensivem Gegenpressing und schnellen Angriffen nach Ballgewinn – genau jene Spielidee, die Klopp in Leipzig etablieren möchte.

Die internationale Vita des gebürtigen Argentiniers passt zum globalen Anspruch des Brause-Konzerns. Als Spieler war Demichelis unter anderem für Bayern München, Manchester City und die argentinische Nationalmannschaft aktiv, mit der er 2014 im WM-Finale gegen Deutschland unterlag. Seine Trainerlaufbahn begann er im Nachwuchsbereich des FC Málaga und des FC Bayern, ehe er über River Plate und Monterrey nach Europa zurückkehrte. Marcel Schäfer, Leipzigs Sportgeschäftsführer, betonte, dass Demichelis „als Spieler und Trainer Erfahrungen in Europa, Südamerika und Nordamerika gesammelt und dabei auf höchstem Niveau gearbeitet hat“. Diese Perspektive sei eine ausgezeichnete Ergänzung für den Klub.

Demichelis selbst formulierte klare Ambitionen. Er wolle eine Mannschaft formen, die „mutigen, intensiven und attraktiven Fußball spielt, Verantwortung übernimmt und die Menschen in Leipzig mit ihrer Leidenschaft begeistert“. Die Aussicht, sich in der Champions League mit den besten Teams Europas zu messen, bezeichnete er als außergewöhnliche Herausforderung. Für RB Leipzig beginnt nun die konkrete Vorbereitung auf eine Saison, in der der neue Trainer die zuletzt schwankende Defensive stabilisieren und dem Spiel eine klarere Handschrift verleihen soll. Die erste Bewährungsprobe wartet in der Königsklasse.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Ein argentinischer Trainer mit Bayern-München-Vergangenheit und Vizeweltmeistertitel übernimmt RB Leipzig. Klopps Wette auf einen südamerikanischen Coach für Europa wird als Anerkennung des argentinischen Fußballprestiges gelesen. Der Zweijahresvertrag eröffnet ein neues Kapitel in Demichelis' Karriere.

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RB Leipzig hat Martin Demichelis als Cheftrainer mit einem Vertrag bis 2028 verpflichtet. Der ehemalige Bayern-München-Verteidiger ersetzt Ole Werner, der nach nur einer Saison entlassen wurde. Der Klub will unter der neuen Führung in Bundesliga und Champions League konkurrieren.

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Montag, 22. Juni 2026

RB Leipzig verpflichtet Martín Demichelis als neuen Cheftrainer bis 2028

Der ehemalige Bayern-Profi und argentinische Vize-Weltmeister tritt die Nachfolge von Ole Werner an und soll die Sachsen mit mutigem Fußball in der Champions League etablieren.

Die Entscheidung ist gefallen: RB Leipzig hat Martín Demichelis als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 45-jährige Argentinier unterschrieb einen Vertrag bis 2028 und tritt damit die Nachfolge von Ole Werner an, der nach nur einer Saison entlassen wurde. Aus Leipziger Sicht war die Trennung von Werner die Konsequenz aus einem wechselhaften Saisonverlauf, der trotz Platz drei in der Bundesliga und der Qualifikation für die Champions League von mehreren deutlichen Niederlagen überschattet wurde. Wie aus dem Umfeld des Klubs zu vernehmen ist, hatte vor allem Jürgen Klopp als Head of Global Soccer Sport Zweifel an Werners Eignung für die internationale Bühne und trieb die Verpflichtung Demichelis' maßgeblich voran. Der neue Trainer, dessen Grundgehalt mit geschätzten zwei Millionen Euro unter dem seines Vorgängers liegen soll, wurde mittels einer Ausstiegsklausel in Höhe von drei Millionen Euro von RCD Mallorca losgeeist.

Demichelis kommt mit der Erfahrung eines bewegten Trainerlebens nach Sachsen. In Spanien hatte er im März 2026 den abstiegsbedrohten Klub RCD Mallorca übernommen und trotz eines Achtungserfolgs gegen Real Madrid sowie einer Serie von acht ungeschlagenen Partien den Gang in die zweite Liga nicht verhindern können – der Abstieg erfolgte nur aufgrund des direkten Vergleichs. Aus spanischer Perspektive galt seine Arbeit dennoch als respektabel, da er einer verunsicherten Mannschaft in kurzer Zeit Stabilität verlieh. Zuvor hatte Demichelis bei River Plate in seiner ersten Saison als Cheftrainer auf Anhieb die argentinische Meisterschaft gewonnen. Dort praktizierte er einen dominanten, offensiven Stil mit intensivem Gegenpressing und schnellen Angriffen nach Ballgewinn – genau jene Spielidee, die Klopp in Leipzig etablieren möchte.

Die internationale Vita des gebürtigen Argentiniers passt zum globalen Anspruch des Brause-Konzerns. Als Spieler war Demichelis unter anderem für Bayern München, Manchester City und die argentinische Nationalmannschaft aktiv, mit der er 2014 im WM-Finale gegen Deutschland unterlag. Seine Trainerlaufbahn begann er im Nachwuchsbereich des FC Málaga und des FC Bayern, ehe er über River Plate und Monterrey nach Europa zurückkehrte. Marcel Schäfer, Leipzigs Sportgeschäftsführer, betonte, dass Demichelis „als Spieler und Trainer Erfahrungen in Europa, Südamerika und Nordamerika gesammelt und dabei auf höchstem Niveau gearbeitet hat“. Diese Perspektive sei eine ausgezeichnete Ergänzung für den Klub.

Demichelis selbst formulierte klare Ambitionen. Er wolle eine Mannschaft formen, die „mutigen, intensiven und attraktiven Fußball spielt, Verantwortung übernimmt und die Menschen in Leipzig mit ihrer Leidenschaft begeistert“. Die Aussicht, sich in der Champions League mit den besten Teams Europas zu messen, bezeichnete er als außergewöhnliche Herausforderung. Für RB Leipzig beginnt nun die konkrete Vorbereitung auf eine Saison, in der der neue Trainer die zuletzt schwankende Defensive stabilisieren und dem Spiel eine klarere Handschrift verleihen soll. Die erste Bewährungsprobe wartet in der Königsklasse.

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Ein argentinischer Trainer mit Bayern-München-Vergangenheit und Vizeweltmeistertitel übernimmt RB Leipzig. Klopps Wette auf einen südamerikanischen Coach für Europa wird als Anerkennung des argentinischen Fußballprestiges gelesen. Der Zweijahresvertrag eröffnet ein neues Kapitel in Demichelis' Karriere.

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RB Leipzig hat Martin Demichelis als Cheftrainer mit einem Vertrag bis 2028 verpflichtet. Der ehemalige Bayern-München-Verteidiger ersetzt Ole Werner, der nach nur einer Saison entlassen wurde. Der Klub will unter der neuen Führung in Bundesliga und Champions League konkurrieren.

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