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SportMittwoch, 24. Juni 2026

Kolumbien bezwingt DR Kongo 1:0 und sichert sich das Sechzehntelfinale

Daniel Muñoz traf in der 76. Minute, nachdem die kolumbianische Offensive lange an Kongos Torhüter Lionel Mpasi gescheitert war.

Kolumbien hat sich am zweiten Spieltag der Gruppe K vorzeitig den Einzug in die Runde der letzten 32 gesichert. Im Estadio Akron von Guadalajara setzte sich die Mannschaft von Trainer Néstor Lorenzo mit 1:0 gegen die Demokratische Republik Kongo durch. Der entscheidende Treffer gelang Daniel Muñoz in der 76. Minute, als eine Hereingabe von Juan Fernando Quintero den Rechtsverteidiger im Strafraum fand und sein abgefälschter Schuss unhaltbar für den bis dahin überragenden kongolesischen Schlussmann Lionel Mpasi im Tor einschlug.

Die Südamerikaner dominierten die Partie von Beginn an und verzeichneten insgesamt 20 Torschüsse, neun davon auf das Tor. Doch Mpasi, der bereits in den ersten zwanzig Minuten fünf Paraden zeigte – eine Marke, die zuletzt 1998 bei einer WM erreicht wurde –, vereitelte zahlreiche Chancen. James Rodríguez (11.), Luis Díaz (16.) und Gustavo Puerta (19.) scheiterten ebenso am kongolesischen Keeper wie Jhon Arias nach dem Seitenwechsel (50.). Zudem wurden drei kolumbianische Treffer wegen Abseits aberkannt: ein früher Abschluss von Muñoz (6.) sowie zwei Tore von Díaz in der Schlussphase. Die DR Kongo, die sich nach der Trinkpause in der ersten Hälfte besser organisierte und ihrerseits durch Edo Kayembe sowie später Nathanael Mbuku gefährlich wurde, hielt die Null bis zur 76. Minute.

Durch den Sieg führt Kolumbien die Gruppe K mit sechs Punkten an, gefolgt von Portugal mit vier Zählern, das zuvor in Houston Usbekistan mit 5:0 deklassiert hatte. Cristiano Ronaldo erzielte dabei zwei Tore. Die DR Kongo bleibt bei einem Punkt, Usbekistan ist noch punktlos. Kolumbien steht damit als siebte Mannschaft nach Gastgeber USA, Mexiko, Deutschland, Argentinien, Frankreich und Norwegen im Sechzehntelfinale. Für die Kongolesen, die erstmals seit 1974 (damals als Zaire) wieder an einer WM-Endrunde teilnehmen, besteht noch die Möglichkeit, über den Umweg eines der acht besten Gruppendritten weiterzukommen.

Am abschließenden Gruppenspieltag am 27. Juni trifft Kolumbien in Miami auf Portugal, wobei bereits ein Unentschieden zum Gruppensieg reicht. Parallel dazu bestreitet die DR Kongo in Atlanta ihre Partie gegen Usbekistan, in der ein Sieg Pflicht ist, um die Chance auf das Weiterkommen zu wahren. Die kolumbianische Defensive um Muñoz, der nach Yerry Mina (2018) als zweiter Abwehrspieler seines Landes bei einer WM mehrfach traf, und Torhüter Camilo Vargas, der in der Nachspielzeit gegen Mbuku rettete, gab dabei ebenso den Ausschlag wie die Einwechslung Quinteros, dessen präziser Pass die hartnäckige kongolesische Abwehr knackte.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Kolumbien zeigte eine triumphale Leistung, wobei Daniel Muñoz als unerwarteter Held die hartnäckige Abwehr der DR Kongo durchbrach und einen 1:0-Sieg sicherte. Die Cafeteros dominierten von Beginn an, bewiesen Geduld und bejubelten schließlich ein Tor, das den Einzug in die Runde der letzten 32 garantiert. Nun blicken sie auf das entscheidende Gruppenduell gegen Portugal, mit perfekten sechs Punkten an der Spitze.

Subsaharisch-afrikanische Presse/ Anglophon
DistanzPragmatismus

Kolumbien benötigte ein spätes Tor von Daniel Muñoz, um eine hartnäckige DR Kongo zu bezwingen, die sie über weite Strecken frustriert hatte. Der 1:0-Sieg in Guadalajara bringt die Südamerikaner in die Runde der letzten 32, während DR Kongo, das zuvor Portugal ein Unentschieden abgetrotzt hatte, mit einem Punkt verbleibt. Die kongolesische Abwehr um Torhüter Mpasi hielt bis zur 76. Minute stand, doch letztlich erwies sich Kolumbiens Überlegenheit als entscheidend.

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Mittwoch, 24. Juni 2026

Kolumbien bezwingt DR Kongo 1:0 und sichert sich das Sechzehntelfinale

Daniel Muñoz traf in der 76. Minute, nachdem die kolumbianische Offensive lange an Kongos Torhüter Lionel Mpasi gescheitert war.

Kolumbien hat sich am zweiten Spieltag der Gruppe K vorzeitig den Einzug in die Runde der letzten 32 gesichert. Im Estadio Akron von Guadalajara setzte sich die Mannschaft von Trainer Néstor Lorenzo mit 1:0 gegen die Demokratische Republik Kongo durch. Der entscheidende Treffer gelang Daniel Muñoz in der 76. Minute, als eine Hereingabe von Juan Fernando Quintero den Rechtsverteidiger im Strafraum fand und sein abgefälschter Schuss unhaltbar für den bis dahin überragenden kongolesischen Schlussmann Lionel Mpasi im Tor einschlug.

Die Südamerikaner dominierten die Partie von Beginn an und verzeichneten insgesamt 20 Torschüsse, neun davon auf das Tor. Doch Mpasi, der bereits in den ersten zwanzig Minuten fünf Paraden zeigte – eine Marke, die zuletzt 1998 bei einer WM erreicht wurde –, vereitelte zahlreiche Chancen. James Rodríguez (11.), Luis Díaz (16.) und Gustavo Puerta (19.) scheiterten ebenso am kongolesischen Keeper wie Jhon Arias nach dem Seitenwechsel (50.). Zudem wurden drei kolumbianische Treffer wegen Abseits aberkannt: ein früher Abschluss von Muñoz (6.) sowie zwei Tore von Díaz in der Schlussphase. Die DR Kongo, die sich nach der Trinkpause in der ersten Hälfte besser organisierte und ihrerseits durch Edo Kayembe sowie später Nathanael Mbuku gefährlich wurde, hielt die Null bis zur 76. Minute.

Durch den Sieg führt Kolumbien die Gruppe K mit sechs Punkten an, gefolgt von Portugal mit vier Zählern, das zuvor in Houston Usbekistan mit 5:0 deklassiert hatte. Cristiano Ronaldo erzielte dabei zwei Tore. Die DR Kongo bleibt bei einem Punkt, Usbekistan ist noch punktlos. Kolumbien steht damit als siebte Mannschaft nach Gastgeber USA, Mexiko, Deutschland, Argentinien, Frankreich und Norwegen im Sechzehntelfinale. Für die Kongolesen, die erstmals seit 1974 (damals als Zaire) wieder an einer WM-Endrunde teilnehmen, besteht noch die Möglichkeit, über den Umweg eines der acht besten Gruppendritten weiterzukommen.

Am abschließenden Gruppenspieltag am 27. Juni trifft Kolumbien in Miami auf Portugal, wobei bereits ein Unentschieden zum Gruppensieg reicht. Parallel dazu bestreitet die DR Kongo in Atlanta ihre Partie gegen Usbekistan, in der ein Sieg Pflicht ist, um die Chance auf das Weiterkommen zu wahren. Die kolumbianische Defensive um Muñoz, der nach Yerry Mina (2018) als zweiter Abwehrspieler seines Landes bei einer WM mehrfach traf, und Torhüter Camilo Vargas, der in der Nachspielzeit gegen Mbuku rettete, gab dabei ebenso den Ausschlag wie die Einwechslung Quinteros, dessen präziser Pass die hartnäckige kongolesische Abwehr knackte.

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Kolumbien zeigte eine triumphale Leistung, wobei Daniel Muñoz als unerwarteter Held die hartnäckige Abwehr der DR Kongo durchbrach und einen 1:0-Sieg sicherte. Die Cafeteros dominierten von Beginn an, bewiesen Geduld und bejubelten schließlich ein Tor, das den Einzug in die Runde der letzten 32 garantiert. Nun blicken sie auf das entscheidende Gruppenduell gegen Portugal, mit perfekten sechs Punkten an der Spitze.

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Kolumbien benötigte ein spätes Tor von Daniel Muñoz, um eine hartnäckige DR Kongo zu bezwingen, die sie über weite Strecken frustriert hatte. Der 1:0-Sieg in Guadalajara bringt die Südamerikaner in die Runde der letzten 32, während DR Kongo, das zuvor Portugal ein Unentschieden abgetrotzt hatte, mit einem Punkt verbleibt. Die kongolesische Abwehr um Torhüter Mpasi hielt bis zur 76. Minute stand, doch letztlich erwies sich Kolumbiens Überlegenheit als entscheidend.

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