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Frankreichs 4:1 ohne Deschamps: Ein Sieg für den trauernden Trainer

Während Didier Deschamps in Frankreich seine Mutter beerdigte, führte Assistent Guy Stephan die Équipe Tricolore zu einem souveränen Gruppensieg gegen Norwegen – angetrieben von einem Hattrick Ousmane Dembélés.

Ohne ihren Chefcoach an der Seitenlinie hat die französische Nationalmannschaft die Gruppenphase der Weltmeisterschaft mit einem makellosen 4:1-Erfolg über Norwegen abgeschlossen. Didier Deschamps war am Freitagabend im Gillette Stadium von Foxborough nicht anwesend; er befand sich in seiner Heimat, um am Begräbnis seiner Mutter teilzunehmen, die am Morgen des 23. Juni verstorben war. Der französische Verband hatte den 57-Jährigen umgehend für die Reise freigestellt. Die Spielführung übernahm sein langjähriger Assistent Guy Stephan, der die Mannschaft bereits in den Tagen zuvor im Training betreut hatte.

Auf dem Rasen lieferte das Team eine konzentrierte Leistung ab, die in südostasiatischen und brasilianischen Medienberichten als besondere Hommage an den abwesenden Trainer gewertet wurde. Ousmane Dembélé entschied die Partie bereits in der ersten Halbzeit mit drei Treffern. Zunächst verwertete er eine präzise Hereingabe, dann nutzte er einen Abwehrfehler der Norweger eiskalt aus, ehe er mit einem platzierten Schuss ins lange Eck seinen Hattrick perfekt machte. In der Nachspielzeit setzte Désiré Doué per Kopf den Schlusspunkt. Norwegen, das nahezu seine gesamte Stammformation schonte, gelang lediglich der zwischenzeitliche Anschlusstreffer.

Guy Stephan äußerte sich nach dem Schlusspfiff bewegt über die Rückkehr seines Chefs. „Wir sind alle glücklich, dass er bald wieder zur Mannschaft stößt. Morgen Nachmittag wird er beim Training sein“, wird er in internationalen Agenturmeldungen zitiert. Der Assistent, der seit 2009 an Deschamps’ Seite arbeitet, betonte die enge Verbundenheit der Spieler mit dem Trainer: „Sie wollten heute auf dem Platz etwas Besonderes für ihn leisten.“ Gleichzeitig zeigte er sich selbstkritisch und monierte Phasen, in denen das Team nachließ und dem Gegner Räume bot – ein Luxus, den man sich in der K.o.-Runde nicht leisten könne.

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel sicherte sich Frankreich den ersten Platz in Gruppe I und damit neun Punkte bei einem Torverhältnis von 10:2. Es ist das erste Mal seit dem Titelgewinn 1998, dass die Équipe Tricolore eine WM-Gruppenphase ohne Punktverlust übersteht. Norwegen zog trotz der Niederlage als Gruppenzweiter in die Runde der letzten 32 ein. Deschamps, der die Mannschaft seit 2012 führt und 2018 zum Weltmeistertitel sowie 2022 ins Finale coachte, wird nun in Boston zurückerwartet.

Für Frankreich geht es am 30. Juni in East Rutherford, New Jersey, gegen einen noch zu ermittelnden Gruppendritten weiter. Die Buchmacher sehen das Team um Kylian Mbappé weiterhin als Topfavoriten auf den Titel. Die kurze Phase der Ungewissheit über die Rückkehr des Trainers ist beendet; der Fokus richtet sich nun auf die Vorbereitung auf das erste K.o.-Spiel.

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Frankreich walzte Norwegen mit 4:1 nieder, wobei Ousmane Dembélés Hattrick die Show stahl. Der Sieg war Trainer Didier Deschamps gewidmet, der wegen der Beerdigung seiner Mutter fehlte. Die Mannschaft bot eine dominante Leistung, die Können und emotionale Huldigung verband.

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Didier Deschamps kehrt nach der Beerdigung seiner Mutter ins französische Lager zurück. Co-Trainer Guy Stephan bestätigte, dass der Trainer wieder ins Training einsteigt, und das Team schloss die Gruppenphase perfekt ab. Die Kurzmeldung konzentriert sich auf das logistische Update und die Unterstützung der Mannschaft.

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Samstag, 27. Juni 2026

Frankreichs 4:1 ohne Deschamps: Ein Sieg für den trauernden Trainer

Während Didier Deschamps in Frankreich seine Mutter beerdigte, führte Assistent Guy Stephan die Équipe Tricolore zu einem souveränen Gruppensieg gegen Norwegen – angetrieben von einem Hattrick Ousmane Dembélés.

Ohne ihren Chefcoach an der Seitenlinie hat die französische Nationalmannschaft die Gruppenphase der Weltmeisterschaft mit einem makellosen 4:1-Erfolg über Norwegen abgeschlossen. Didier Deschamps war am Freitagabend im Gillette Stadium von Foxborough nicht anwesend; er befand sich in seiner Heimat, um am Begräbnis seiner Mutter teilzunehmen, die am Morgen des 23. Juni verstorben war. Der französische Verband hatte den 57-Jährigen umgehend für die Reise freigestellt. Die Spielführung übernahm sein langjähriger Assistent Guy Stephan, der die Mannschaft bereits in den Tagen zuvor im Training betreut hatte.

Auf dem Rasen lieferte das Team eine konzentrierte Leistung ab, die in südostasiatischen und brasilianischen Medienberichten als besondere Hommage an den abwesenden Trainer gewertet wurde. Ousmane Dembélé entschied die Partie bereits in der ersten Halbzeit mit drei Treffern. Zunächst verwertete er eine präzise Hereingabe, dann nutzte er einen Abwehrfehler der Norweger eiskalt aus, ehe er mit einem platzierten Schuss ins lange Eck seinen Hattrick perfekt machte. In der Nachspielzeit setzte Désiré Doué per Kopf den Schlusspunkt. Norwegen, das nahezu seine gesamte Stammformation schonte, gelang lediglich der zwischenzeitliche Anschlusstreffer.

Guy Stephan äußerte sich nach dem Schlusspfiff bewegt über die Rückkehr seines Chefs. „Wir sind alle glücklich, dass er bald wieder zur Mannschaft stößt. Morgen Nachmittag wird er beim Training sein“, wird er in internationalen Agenturmeldungen zitiert. Der Assistent, der seit 2009 an Deschamps’ Seite arbeitet, betonte die enge Verbundenheit der Spieler mit dem Trainer: „Sie wollten heute auf dem Platz etwas Besonderes für ihn leisten.“ Gleichzeitig zeigte er sich selbstkritisch und monierte Phasen, in denen das Team nachließ und dem Gegner Räume bot – ein Luxus, den man sich in der K.o.-Runde nicht leisten könne.

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel sicherte sich Frankreich den ersten Platz in Gruppe I und damit neun Punkte bei einem Torverhältnis von 10:2. Es ist das erste Mal seit dem Titelgewinn 1998, dass die Équipe Tricolore eine WM-Gruppenphase ohne Punktverlust übersteht. Norwegen zog trotz der Niederlage als Gruppenzweiter in die Runde der letzten 32 ein. Deschamps, der die Mannschaft seit 2012 führt und 2018 zum Weltmeistertitel sowie 2022 ins Finale coachte, wird nun in Boston zurückerwartet.

Für Frankreich geht es am 30. Juni in East Rutherford, New Jersey, gegen einen noch zu ermittelnden Gruppendritten weiter. Die Buchmacher sehen das Team um Kylian Mbappé weiterhin als Topfavoriten auf den Titel. Die kurze Phase der Ungewissheit über die Rückkehr des Trainers ist beendet; der Fokus richtet sich nun auf die Vorbereitung auf das erste K.o.-Spiel.

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Didier Deschamps kehrt nach der Beerdigung seiner Mutter ins französische Lager zurück. Co-Trainer Guy Stephan bestätigte, dass der Trainer wieder ins Training einsteigt, und das Team schloss die Gruppenphase perfekt ab. Die Kurzmeldung konzentriert sich auf das logistische Update und die Unterstützung der Mannschaft.

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