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SportMittwoch, 1. Juli 2026

Frankreichs 3:0 über Schweden: Mbappé rückt Messis WM-Rekord näher

Mit zwei Toren gegen Schweden führt Kylian Mbappé Frankreich ins Achtelfinale und kommt auf 18 WM-Tore – nur noch eines fehlt zu Lionel Messis Bestmarke.

Frankreich hat seine Favoritenrolle bei der Weltmeisterschaft 2026 eindrucksvoll untermauert und steht nach einem 3:0 (1:0) gegen Schweden im Achtelfinale. Dort trifft die Équipe Tricolore am Samstag in Philadelphia auf Paraguay, das zuvor Deutschland im Elfmeterschießen aus dem Turnier genommen hatte. Vor 80.663 Zuschauern im MetLife Stadium von East Rutherford diktierte Frankreich das Geschehen von Beginn an, scheiterte jedoch zunächst mehrfach am schwedischen Torhüter Jacob Widell Zetterström sowie am Aluminium. Kylian Mbappé traf in der 20. Minute nur die Latte, ein Fallrückzieher von Michael Olise klatschte an den Pfosten, und ein Treffer Mbappés wurde wegen Abseits aberkannt. Erst kurz vor der Pause erlöste der Stürmer von Real Madrid sein Team: Nach einem kurz ausgeführten Eckball über Ousmane Dembélé und Olise zog Mbappé in den Strafraum, ließ Viktor Gyökeres mit einer Körpertäuschung aussteigen und schlenzte den Ball unhaltbar ins lange Eck (45.).

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Frankreich den Druck. In der 53. Minute spielte Olise einen präzisen Pass in die Schnittstelle der schwedischen Abwehr, Bradley Barcola nahm den Ball zentral an und hämmerte ihn zum 2:0 unter die Latte. Die Skandinavier, die sich in der Gruppenphase nur als einer der besten Gruppendritten für die K.-o.-Runde qualifiziert hatten, fanden offensiv kaum statt. Frankreichs Dominanz spiegelte sich in 25:7 Torschüssen und 61 Prozent Ballbesitz wider. In der 74. Minute setzte Olise erneut Mbappé mit einem Steilpass in Szene, der Kapitän blieb vor dem Tor eiskalt und schob zum 3:0-Endstand ein.

Mit seinen Saisontoren sechs und sieben im Turnier – er führt die Torschützenliste gemeinsam mit Lionel Messi an – baute Mbappé seine historische Bilanz aus. Der 27-Jährige hat nun 18 Treffer bei Weltmeisterschaften erzielt und liegt damit nur noch einen hinter Messis Rekord von 19 Toren. Zudem ist er mit zehn Treffern in K.-o.-Spielen alleiniger Rekordhalter vor den Brasilianern Ronaldo und Leônidas. Mbappé selbst gab sich nach der Partie betont mannschaftsdienlich: „Ich bin überzeugt, dass Leo noch mehr Tore schießen wird. Unser Ziel ist das Finale am 19. Juli.“

Für Frankreichs Trainer Didier Deschamps, der nach dem Tod seiner Mutter ins Team zurückgekehrt war, war es ein emotionaler Abend. Mbappé lief nach seinem ersten Tor gezielt zu ihm an die Seitenlinie und umarmte ihn. Die Franzosen, die in der Vorrunde bereits Senegal, Irak und Norwegen bezwungen hatten, treffen nun auf Paraguay, das mit einer defensiven Meisterleistung Deutschland ausgeschaltet hatte. Aus deutscher Perspektive bleibt die Erkenntnis, dass der Weltmeister von 2018 auf dem Weg zu seinem dritten Finaleinzug in Folge derzeit kaum zu stoppen scheint – auch wenn die ganz großen Prüfungen noch ausstehen.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Lateinamerikanische PresseSubsaharisch-afrikanische Presse
Lateinamerikanische Presse
TriumphDringlichkeit

Frankreich überrollte Schweden mit einer furchteinflößenden Machtdemonstration und zog mit 3-0 ins Achtelfinale ein. Mbappé war der absolute Star, doch die gesamte Mannschaft vermittelte das Gefühl, der Topfavorit des Turniers zu sein. Der Sieg war ein eindrucksvolles Statement der Autorität.

Subsaharisch-afrikanische Presse/ Anglophon
DistanzPragmatismus

Frankreich besiegte Schweden mit 3:0 und zog ins Achtelfinale ein, wo es auf Paraguay trifft. Kylian Mbappé erzielte zwei Tore und erhöhte seine WM-Torausbeute auf 18, nur noch ein Tor hinter Lionel Messis Rekord. Die Partie wurde von Frankreich von Anfang bis Ende kontrolliert.

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Mittwoch, 1. Juli 2026

Frankreichs 3:0 über Schweden: Mbappé rückt Messis WM-Rekord näher

Mit zwei Toren gegen Schweden führt Kylian Mbappé Frankreich ins Achtelfinale und kommt auf 18 WM-Tore – nur noch eines fehlt zu Lionel Messis Bestmarke.

Frankreich hat seine Favoritenrolle bei der Weltmeisterschaft 2026 eindrucksvoll untermauert und steht nach einem 3:0 (1:0) gegen Schweden im Achtelfinale. Dort trifft die Équipe Tricolore am Samstag in Philadelphia auf Paraguay, das zuvor Deutschland im Elfmeterschießen aus dem Turnier genommen hatte. Vor 80.663 Zuschauern im MetLife Stadium von East Rutherford diktierte Frankreich das Geschehen von Beginn an, scheiterte jedoch zunächst mehrfach am schwedischen Torhüter Jacob Widell Zetterström sowie am Aluminium. Kylian Mbappé traf in der 20. Minute nur die Latte, ein Fallrückzieher von Michael Olise klatschte an den Pfosten, und ein Treffer Mbappés wurde wegen Abseits aberkannt. Erst kurz vor der Pause erlöste der Stürmer von Real Madrid sein Team: Nach einem kurz ausgeführten Eckball über Ousmane Dembélé und Olise zog Mbappé in den Strafraum, ließ Viktor Gyökeres mit einer Körpertäuschung aussteigen und schlenzte den Ball unhaltbar ins lange Eck (45.).

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Frankreich den Druck. In der 53. Minute spielte Olise einen präzisen Pass in die Schnittstelle der schwedischen Abwehr, Bradley Barcola nahm den Ball zentral an und hämmerte ihn zum 2:0 unter die Latte. Die Skandinavier, die sich in der Gruppenphase nur als einer der besten Gruppendritten für die K.-o.-Runde qualifiziert hatten, fanden offensiv kaum statt. Frankreichs Dominanz spiegelte sich in 25:7 Torschüssen und 61 Prozent Ballbesitz wider. In der 74. Minute setzte Olise erneut Mbappé mit einem Steilpass in Szene, der Kapitän blieb vor dem Tor eiskalt und schob zum 3:0-Endstand ein.

Mit seinen Saisontoren sechs und sieben im Turnier – er führt die Torschützenliste gemeinsam mit Lionel Messi an – baute Mbappé seine historische Bilanz aus. Der 27-Jährige hat nun 18 Treffer bei Weltmeisterschaften erzielt und liegt damit nur noch einen hinter Messis Rekord von 19 Toren. Zudem ist er mit zehn Treffern in K.-o.-Spielen alleiniger Rekordhalter vor den Brasilianern Ronaldo und Leônidas. Mbappé selbst gab sich nach der Partie betont mannschaftsdienlich: „Ich bin überzeugt, dass Leo noch mehr Tore schießen wird. Unser Ziel ist das Finale am 19. Juli.“

Für Frankreichs Trainer Didier Deschamps, der nach dem Tod seiner Mutter ins Team zurückgekehrt war, war es ein emotionaler Abend. Mbappé lief nach seinem ersten Tor gezielt zu ihm an die Seitenlinie und umarmte ihn. Die Franzosen, die in der Vorrunde bereits Senegal, Irak und Norwegen bezwungen hatten, treffen nun auf Paraguay, das mit einer defensiven Meisterleistung Deutschland ausgeschaltet hatte. Aus deutscher Perspektive bleibt die Erkenntnis, dass der Weltmeister von 2018 auf dem Weg zu seinem dritten Finaleinzug in Folge derzeit kaum zu stoppen scheint – auch wenn die ganz großen Prüfungen noch ausstehen.

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Frankreich überrollte Schweden mit einer furchteinflößenden Machtdemonstration und zog mit 3-0 ins Achtelfinale ein. Mbappé war der absolute Star, doch die gesamte Mannschaft vermittelte das Gefühl, der Topfavorit des Turniers zu sein. Der Sieg war ein eindrucksvolles Statement der Autorität.

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DistanzPragmatismus

Frankreich besiegte Schweden mit 3:0 und zog ins Achtelfinale ein, wo es auf Paraguay trifft. Kylian Mbappé erzielte zwei Tore und erhöhte seine WM-Torausbeute auf 18, nur noch ein Tor hinter Lionel Messis Rekord. Die Partie wurde von Frankreich von Anfang bis Ende kontrolliert.

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