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Kriminalität & KatastrophenFreitag, 26. Juni 2026

Starkes Erdbeben erschüttert den Süden der Philippinen – Institute melden abweichende Magnituden

Am Freitagabend bebte die Erde auf Mindanao; über Opfer oder Schäden ist noch nichts bekannt, während seismologische Dienste unterschiedliche Stärken zwischen 6,4 und 6,7 angeben.

Am Freitagabend (Ortszeit) hat ein starkes Erdbeben den Süden der Philippinen erschüttert. Das Beben war in mehreren Provinzen der Insel Mindanao deutlich zu spüren; unmittelbare Meldungen über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben.\n\nNach Angaben der philippinischen Vulkanologie- und Seismologiebehörde Phivolcs ereignete sich das Beben um 19.34 Uhr Ortszeit. Das Epizentrum lag demnach rund 90 Kilometer südlich der Insel Balut in der Gemeinde Sarangani. Die Behörde registrierte Erschütterungen der Intensität V auf der modifizierten Mercalli-Skala in Kiamba, was auf sehr starke Bodenbewegungen hindeutet, die Gegenstände zum Fallen bringen können. In Davao City und weiteren Orten wurden geringere Intensitäten gemessen. Phivolcs rechnet mit Nachbeben.\n\nÜber die genaue Magnitude und Tiefe des Bebens liegen unterschiedliche Messwerte vor. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke auf 6,5 beziehungsweise 6,7 bei einer Tiefe von 65,7 Kilometern. Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam meldete eine Magnitude von 6,4 und eine Herdtiefe von 29 Kilometern. Phivolcs selbst gab eine Magnitude von 6,6 bei einer Tiefe von nur 10 Kilometern an. Solche Abweichungen sind bei automatischen Auswertungen unmittelbar nach einem Beben nicht ungewöhnlich und werden in der Regel durch spätere Analysen präzisiert.\n\nDie Region Mindanao liegt auf dem Pazifischen Feuerring, einer der seismisch aktivsten Zonen der Erde. Erst am 8. Juni hatte ein Beben der Stärke 7,8 in derselben Gegend nach offiziellen Angaben mehr als 80 Menschen das Leben gekostet, über 1300 weitere wurden verletzt. Das jetzige Beben ereignete sich weniger als drei Wochen später. Die Lage vor Ort wird weiter beobachtet; belastbare Angaben zu möglichen Schäden stehen noch aus.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Kontinentaleuropäische PresseIndische & südasiatische Presse
Kontinentaleuropäische Presse/ Mediterran
DistanzPragmatismus

Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschütterte die Südküste von Mindanao, Philippinen, in einer Tiefe von 65,7 km nahe Sarangani. Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Das Ereignis folgt weniger als drei Wochen nach einem heftigen Beben in derselben Region, bei dem über 80 Menschen starben.

Indische & südasiatische Presse
AlarmDringlichkeit

Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschütterte Mindanao, Philippinen, nur einen Tag nach einer tödlichen Tragödie in Venezuela. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 29 km, so das GFZ, und es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Es folgt auf ein schweres Beben in derselben Region vor weniger als drei Wochen, bei dem über 80 Menschen ums Leben kamen.

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Starkes Erdbeben erschüttert den Süden der Philippinen – Institute melden abweichende Magnituden

Am Freitagabend bebte die Erde auf Mindanao; über Opfer oder Schäden ist noch nichts bekannt, während seismologische Dienste unterschiedliche Stärken zwischen 6,4 und 6,7 angeben.

Am Freitagabend (Ortszeit) hat ein starkes Erdbeben den Süden der Philippinen erschüttert. Das Beben war in mehreren Provinzen der Insel Mindanao deutlich zu spüren; unmittelbare Meldungen über Tote oder Verletzte gab es zunächst nicht. Eine Tsunami-Warnung wurde nicht ausgegeben.\n\nNach Angaben der philippinischen Vulkanologie- und Seismologiebehörde Phivolcs ereignete sich das Beben um 19.34 Uhr Ortszeit. Das Epizentrum lag demnach rund 90 Kilometer südlich der Insel Balut in der Gemeinde Sarangani. Die Behörde registrierte Erschütterungen der Intensität V auf der modifizierten Mercalli-Skala in Kiamba, was auf sehr starke Bodenbewegungen hindeutet, die Gegenstände zum Fallen bringen können. In Davao City und weiteren Orten wurden geringere Intensitäten gemessen. Phivolcs rechnet mit Nachbeben.\n\nÜber die genaue Magnitude und Tiefe des Bebens liegen unterschiedliche Messwerte vor. Die US-Erdbebenwarte USGS bezifferte die Stärke auf 6,5 beziehungsweise 6,7 bei einer Tiefe von 65,7 Kilometern. Das Deutsche Geoforschungszentrum (GFZ) in Potsdam meldete eine Magnitude von 6,4 und eine Herdtiefe von 29 Kilometern. Phivolcs selbst gab eine Magnitude von 6,6 bei einer Tiefe von nur 10 Kilometern an. Solche Abweichungen sind bei automatischen Auswertungen unmittelbar nach einem Beben nicht ungewöhnlich und werden in der Regel durch spätere Analysen präzisiert.\n\nDie Region Mindanao liegt auf dem Pazifischen Feuerring, einer der seismisch aktivsten Zonen der Erde. Erst am 8. Juni hatte ein Beben der Stärke 7,8 in derselben Gegend nach offiziellen Angaben mehr als 80 Menschen das Leben gekostet, über 1300 weitere wurden verletzt. Das jetzige Beben ereignete sich weniger als drei Wochen später. Die Lage vor Ort wird weiter beobachtet; belastbare Angaben zu möglichen Schäden stehen noch aus.

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Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschütterte die Südküste von Mindanao, Philippinen, in einer Tiefe von 65,7 km nahe Sarangani. Es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Das Ereignis folgt weniger als drei Wochen nach einem heftigen Beben in derselben Region, bei dem über 80 Menschen starben.

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Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschütterte Mindanao, Philippinen, nur einen Tag nach einer tödlichen Tragödie in Venezuela. Das Beben ereignete sich in einer Tiefe von 29 km, so das GFZ, und es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Es folgt auf ein schweres Beben in derselben Region vor weniger als drei Wochen, bei dem über 80 Menschen ums Leben kamen.

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