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SportSonntag, 28. Juni 2026

WM 2026: Die Runde der letzten 32 ist komplett – Traditionsduelle und neue Namen

Nach Abschluss der Gruppenphase stehen die 16 Paarungen für die erstmals ausgetragene K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft 2026 fest; Deutschland trifft auf Paraguay, Österreich auf Spanien und die Schweiz auf Algerien.

Mit dem letzten Spieltag der Gruppenphase bei der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika ist das Teilnehmerfeld für die neu eingeführte Runde der letzten 32 komplett. Durch den auf 48 Teams erweiterten Spielmodus zogen neben den jeweils beiden Gruppenersten und -zweiten auch die acht punktbesten Drittplatzierten in die K.-o.-Phase ein. Diese Regelung führte zu einer ungewöhnlichen Mischung aus etablierten Nationen und Außenseitern: Während Argentinien als souveräner Gruppensieger auf Kap Verde trifft, kommt es zu Partien wie Brasilien gegen Japan oder England gegen die Demokratische Republik Kongo. Uruguay hingegen, das nur zwei Punkte holte, sowie Iran und Südkorea zählen trotz respektabler Leistungen zu den gescheiterten Dritten.

Aus deutscher Sicht endete die Gruppe E mit einem nervenaufreibenden Finale: Nach einem Kantersieg gegen Curaçao (7:1) und einer Niederlage gegen Ecuador (1:2) sicherte sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann mit einem 2:1-Erfolg über die Elfenbeinküste den Gruppensieg. Österreich belegte in Gruppe J hinter dem punktverlustfreien Argentinien den zweiten Rang und bekommt es nun mit Spanien zu tun, das seine Gruppe H vor dem Debütanten Kap Verde dominierte. Die Schweiz setzte sich in Gruppe B durch und trifft auf Algerien, das als einer der acht besten Gruppendritten weiterkam.

Die Ausgangslage für die drei deutschsprachigen Teams könnte unterschiedlicher nicht sein: Deutschland geht gegen Paraguay als Favorit ins Rennen, wobei die Südamerikaner als kompakt verteidigender Dritter der Gruppe D zu beachten sind. Österreich fordert die technisch versierte spanische Auswahl in Los Angeles heraus, während die Schweiz auf ein kampfstarkes Algerien trifft. Andernorts sorgen Aufeinandertreffen wie Frankreich gegen Schweden oder die Gastgeber USA gegen Bosnien-Herzegowina für hohe Erwartungen. Die K.o.-Runde beginnt am Sonntag mit der Partie Südafrika gegen Kanada in Los Angeles; die deutschsprachigen Teams greifen am 29. Juni (Deutschland), 2. Juli (Österreich und Schweiz) ins Geschehen ein.

Das ab dem 4. Juli folgende Achtelfinale wartet bereits mit festgelegten Pfaden: So würde etwa ein deutscher Sieg ein Duell mit dem Gewinner aus Frankreich gegen Schweden bedeuten. Die erste Bewährungsprobe aber gilt dem nächsten Gegner – im neuen Modus kann sich kaum jemand gewonnen geben. Der Auftakt zur direkten Eliminierung markiert zugleich den Einstieg in jene Turnierphase, in der die wahre Stärke der Titelanwärter sichtbar wird.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Mit dem Ende der Gruppenphase startet die WM 2026 in ihre neue Runde der letzten 32, in der der Weg zum Finale klarer wird. Argentinien trifft auf Kap Verde in einem der herausragenden Duelle, während Portugal-Kroatien und Brasilien-Japan ebenfalls Drama versprechen. Das erweiterte Format bringt eine beispiellose K.-o.-Phase, und die lateinamerikanischen Mannschaften sind gut positioniert für tiefe Runs.

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DistanzDringlichkeit

Die Gruppenphase ist abgeschlossen, und die 32 Mannschaften für die K.-o.-Phase stehen fest. Die Begegnungen der Runde der letzten 32 sind angesetzt, und es beginnt eine Phase des direkten Ausscheidens, in der Fehler nicht verziehen werden. Die qualifizierten Teams und ihre Paarungen wurden sachlich und knapp bekannt gegeben, ganz im Stil der nüchternen Golfpresse.

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Sonntag, 28. Juni 2026

WM 2026: Die Runde der letzten 32 ist komplett – Traditionsduelle und neue Namen

Nach Abschluss der Gruppenphase stehen die 16 Paarungen für die erstmals ausgetragene K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft 2026 fest; Deutschland trifft auf Paraguay, Österreich auf Spanien und die Schweiz auf Algerien.

Mit dem letzten Spieltag der Gruppenphase bei der Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika ist das Teilnehmerfeld für die neu eingeführte Runde der letzten 32 komplett. Durch den auf 48 Teams erweiterten Spielmodus zogen neben den jeweils beiden Gruppenersten und -zweiten auch die acht punktbesten Drittplatzierten in die K.-o.-Phase ein. Diese Regelung führte zu einer ungewöhnlichen Mischung aus etablierten Nationen und Außenseitern: Während Argentinien als souveräner Gruppensieger auf Kap Verde trifft, kommt es zu Partien wie Brasilien gegen Japan oder England gegen die Demokratische Republik Kongo. Uruguay hingegen, das nur zwei Punkte holte, sowie Iran und Südkorea zählen trotz respektabler Leistungen zu den gescheiterten Dritten.

Aus deutscher Sicht endete die Gruppe E mit einem nervenaufreibenden Finale: Nach einem Kantersieg gegen Curaçao (7:1) und einer Niederlage gegen Ecuador (1:2) sicherte sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann mit einem 2:1-Erfolg über die Elfenbeinküste den Gruppensieg. Österreich belegte in Gruppe J hinter dem punktverlustfreien Argentinien den zweiten Rang und bekommt es nun mit Spanien zu tun, das seine Gruppe H vor dem Debütanten Kap Verde dominierte. Die Schweiz setzte sich in Gruppe B durch und trifft auf Algerien, das als einer der acht besten Gruppendritten weiterkam.

Die Ausgangslage für die drei deutschsprachigen Teams könnte unterschiedlicher nicht sein: Deutschland geht gegen Paraguay als Favorit ins Rennen, wobei die Südamerikaner als kompakt verteidigender Dritter der Gruppe D zu beachten sind. Österreich fordert die technisch versierte spanische Auswahl in Los Angeles heraus, während die Schweiz auf ein kampfstarkes Algerien trifft. Andernorts sorgen Aufeinandertreffen wie Frankreich gegen Schweden oder die Gastgeber USA gegen Bosnien-Herzegowina für hohe Erwartungen. Die K.o.-Runde beginnt am Sonntag mit der Partie Südafrika gegen Kanada in Los Angeles; die deutschsprachigen Teams greifen am 29. Juni (Deutschland), 2. Juli (Österreich und Schweiz) ins Geschehen ein.

Das ab dem 4. Juli folgende Achtelfinale wartet bereits mit festgelegten Pfaden: So würde etwa ein deutscher Sieg ein Duell mit dem Gewinner aus Frankreich gegen Schweden bedeuten. Die erste Bewährungsprobe aber gilt dem nächsten Gegner – im neuen Modus kann sich kaum jemand gewonnen geben. Der Auftakt zur direkten Eliminierung markiert zugleich den Einstieg in jene Turnierphase, in der die wahre Stärke der Titelanwärter sichtbar wird.

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Die Gruppenphase ist abgeschlossen, und die 32 Mannschaften für die K.-o.-Phase stehen fest. Die Begegnungen der Runde der letzten 32 sind angesetzt, und es beginnt eine Phase des direkten Ausscheidens, in der Fehler nicht verziehen werden. Die qualifizierten Teams und ihre Paarungen wurden sachlich und knapp bekannt gegeben, ganz im Stil der nüchternen Golfpresse.

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