
28 Teams fix, vier Tickets offen: Die Lage vor dem Finaltag der WM-Gruppenphase
Nach den Samstagsspielen haben 28 Nationen die Runde der letzten 32 erreicht; am Sonntag fallen die letzten Entscheidungen über die verbleibenden Plätze.
Das erweiterte Teilnehmerfeld der WM 2026 hat eine neue Turnierstufe hervorgebracht: Erstmals wird eine Runde der letzten 32 ausgespielt, und 28 der 32 Plätze sind nach den Partien des Samstags bereits vergeben. Deutschland, die Schweiz und eine Reihe afrikanischer Vertreter zählen zu den gesetzten Mannschaften, während Österreich noch um den Einzug kämpft. Nur vier Startplätze bleiben offen – einer davon als Gruppenzweiter, drei weitere für die besten Gruppendritten.
Belgien sicherte sich mit einem 5:1 gegen Neuseeland den Gruppensieg in Gruppe G vor Ägypten, das sich mit einem 1:1 gegen Iran begnügen musste. Spanien bezwang Uruguay mit 1:0 und schloss die Gruppe H als Erster ab; Kap Verde genügten drei Unentschieden zum zweiten Platz. Ghana stand bereits vor dem abschließenden Gruppenspiel gegen Kroatien als Teilnehmer fest, weil Ergebnisse in anderen Gruppen die Schwelle für das Weiterkommen auf vier Punkte senkten. Senegal deklassierte Irak mit 5:0 und buchte als einer von fünf Gruppendritten das Ticket – gemeinsam mit Schweden, Ecuador, Bosnien-Herzegowina und Paraguay, die ebenfalls vier Zähler erreichten.
Aus afrikanischer Perspektive ist das Turnier schon jetzt ein Erfolg: Südafrika, Marokko, die Elfenbeinküste, Ägypten, Ghana, Kap Verde und Senegal haben die K.-o.-Phase erreicht; Algerien und die DR Kongo dürfen noch hoffen. Für das deutsche Team verlief die Gruppe E souverän, die Schweiz setzte sich in Gruppe B durch. Österreich hingegen muss zittern: Mit drei Punkten und ausgeglichenem Torverhältnis hat die Mannschaft noch ein Spiel zu bestreiten und benötigt einen Sieg, um unter die besten Dritten zu kommen.
Acht Nationen sind am Sonntag noch im Rennen um die verbleibenden vier Plätze – neben Österreich auch Iran, Südkorea, Schottland, Kroatien, Algerien, die DR Kongo und Usbekistan. Die letzten Gruppenspiele entscheiden, wer als Gruppenzweiter der Gruppe J sowie als drei weitere Gruppendritte in die Runde der letzten 32 einzieht. Bereits feststehende Paarungen wie Paraguay gegen Deutschland oder Ägypten gegen Australien zeigen, dass der neue Modus unmittelbar nach dem Finaltag der Gruppenphase in die K.-o.-Spiele übergeht.
| Subsaharisch-afrikanische Presse | −0.20 | neutral |
|---|---|---|
| Arabische Golfpresse | −0.30 | critical |
The World Cup is decided by individual choices: Messi rests, South Korea pays for elimination with the coach's resignation.
By telling the tournament through individual stories, it creates an accessible narrative that humanizes sporting events.
The broader picture of the group stage, with 28 teams already qualified, is omitted to focus on specific episodes.
Spain pays the price of injuries: Pino and Williams exit, the World Cup dream dims.
By highlighting injuries as a decisive factor, it builds a sense of imminent threat to Spain's ambitions.
It does not mention that Spain still qualified despite the injuries, nor the broader group stage context.
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