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TechnologieMontag, 29. Juni 2026

WhatsApp führt Nutzernamen ein: Chatten ohne Preisgabe der Telefonnummer

Der Messengerdienst startet die Reservierung eindeutiger Nutzernamen, um die Privatsphäre von über drei Milliarden Nutzern zu stärken und die Weitergabe der Mobilnummer überflüssig zu machen.

WhatsApp hat am Montag damit begonnen, die Reservierung individueller Nutzernamen zu ermöglichen. Die Funktion, die im Laufe des Jahres vollständig freigeschaltet werden soll, erlaubt es den mehr als drei Milliarden Nutzern des Meta-eigenen Dienstes, künftig ohne die Weitergabe ihrer Telefonnummer zu kommunizieren. Die Mobilnummer bleibt für die Registrierung und Verifikation des Kontos zwingend erforderlich, wird aber für neue Kontakte nicht mehr sichtbar sein, sobald ein Nutzername hinterlegt ist.

Anders als bei sozialen Netzwerken ist kein öffentliches Verzeichnis der Nutzernamen vorgesehen. Um eine erste Nachricht zu senden, muss der exakte Nutzername bekannt sein; Vorschläge oder eine Suchfunktion bietet die Anwendung nicht. Optional lässt sich ein zusätzlicher numerischer Schlüssel – der sogenannte Username Key – einrichten, den Absender vor der ersten Kontaktaufnahme eingeben müssen. WhatsApp bezeichnet die Neuerung als Kernfunktion der Privatsphäre und folgt damit Anbietern wie Signal oder Telegram, die ähnliche Identifikationssysteme bereits etabliert haben.

Für Unternehmen, Urheber und Organisationen hält Meta eine Sonderregelung bereit: Sie können denselben Nutzernamen beanspruchen, den sie bereits auf Instagram oder Facebook verwenden, um eine einheitliche digitale Identität zu wahren. Namen prominenter Persönlichkeiten, öffentlicher Einrichtungen und Regierungsstellen werden dauerhaft gesperrt, um Missbrauch zu verhindern. Aus Sicht des Unternehmens reagiert die Einführung auf den wachsenden Wunsch der Nutzer, insbesondere in Gruppenchats oder bei flüchtigen Begegnungen, die eigene Rufnummer nicht preisgeben zu müssen.

Die Freischaltung erfolgt schrittweise über die kommenden Monate; Nutzer werden innerhalb der App benachrichtigt, sobald die Funktion in ihrem Land verfügbar ist. Die vorzeitige Reservierungsphase soll angesichts der schieren Nutzerzahl Namenskonflikte vermeiden. Ein genaues Datum für den vollständigen Rollout nannte das Unternehmen nicht. Beobachter werten den Schritt als bedeutende Anpassung der Plattformarchitektur, die den Messengerdienst näher an die Datenschutzstandards konkurrierender Anbieter heranführt.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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The Southeast Asian bloc presents the WhatsApp update as a routine technical enhancement, focusing on the username reservation feature. The approach is descriptive, without emphasis on social or privacy implications. The news is placed in a context of gradual technological innovation.

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The Latin American bloc covers the WhatsApp announcement with a neutral tone, highlighting the practical aspect of username reservation. The focus is on customization possibilities and ease of use, without alarm. The news is presented as an incremental improvement.

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Montag, 29. Juni 2026

WhatsApp führt Nutzernamen ein: Chatten ohne Preisgabe der Telefonnummer

Der Messengerdienst startet die Reservierung eindeutiger Nutzernamen, um die Privatsphäre von über drei Milliarden Nutzern zu stärken und die Weitergabe der Mobilnummer überflüssig zu machen.

WhatsApp hat am Montag damit begonnen, die Reservierung individueller Nutzernamen zu ermöglichen. Die Funktion, die im Laufe des Jahres vollständig freigeschaltet werden soll, erlaubt es den mehr als drei Milliarden Nutzern des Meta-eigenen Dienstes, künftig ohne die Weitergabe ihrer Telefonnummer zu kommunizieren. Die Mobilnummer bleibt für die Registrierung und Verifikation des Kontos zwingend erforderlich, wird aber für neue Kontakte nicht mehr sichtbar sein, sobald ein Nutzername hinterlegt ist.

Anders als bei sozialen Netzwerken ist kein öffentliches Verzeichnis der Nutzernamen vorgesehen. Um eine erste Nachricht zu senden, muss der exakte Nutzername bekannt sein; Vorschläge oder eine Suchfunktion bietet die Anwendung nicht. Optional lässt sich ein zusätzlicher numerischer Schlüssel – der sogenannte Username Key – einrichten, den Absender vor der ersten Kontaktaufnahme eingeben müssen. WhatsApp bezeichnet die Neuerung als Kernfunktion der Privatsphäre und folgt damit Anbietern wie Signal oder Telegram, die ähnliche Identifikationssysteme bereits etabliert haben.

Für Unternehmen, Urheber und Organisationen hält Meta eine Sonderregelung bereit: Sie können denselben Nutzernamen beanspruchen, den sie bereits auf Instagram oder Facebook verwenden, um eine einheitliche digitale Identität zu wahren. Namen prominenter Persönlichkeiten, öffentlicher Einrichtungen und Regierungsstellen werden dauerhaft gesperrt, um Missbrauch zu verhindern. Aus Sicht des Unternehmens reagiert die Einführung auf den wachsenden Wunsch der Nutzer, insbesondere in Gruppenchats oder bei flüchtigen Begegnungen, die eigene Rufnummer nicht preisgeben zu müssen.

Die Freischaltung erfolgt schrittweise über die kommenden Monate; Nutzer werden innerhalb der App benachrichtigt, sobald die Funktion in ihrem Land verfügbar ist. Die vorzeitige Reservierungsphase soll angesichts der schieren Nutzerzahl Namenskonflikte vermeiden. Ein genaues Datum für den vollständigen Rollout nannte das Unternehmen nicht. Beobachter werten den Schritt als bedeutende Anpassung der Plattformarchitektur, die den Messengerdienst näher an die Datenschutzstandards konkurrierender Anbieter heranführt.

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Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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The Southeast Asian bloc presents the WhatsApp update as a routine technical enhancement, focusing on the username reservation feature. The approach is descriptive, without emphasis on social or privacy implications. The news is placed in a context of gradual technological innovation.

Lateinamerikanische Presse
PragmatismusDistanz

The Latin American bloc covers the WhatsApp announcement with a neutral tone, highlighting the practical aspect of username reservation. The focus is on customization possibilities and ease of use, without alarm. The news is presented as an incremental improvement.

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