
WhatsApp-Betrug: Hackerangriffe und Millionenverluste – Polizei in Malaysia und Kenia ermittelt
In Malaysia verlor ein Unternehmen fast eine Million Ringgit durch ein gehacktes Manager-Konto, während in Kenia vier Verdächtige wegen Job-Betrugs festgenommen wurden.
In Tanjung Malim, Malaysia, hat ein Unternehmen nach Polizeiangaben umgerechnet rund 200.000 Euro verloren, nachdem Betrüger das WhatsApp-Konto eines Managers übernommen und eine Angestellte zu drei Überweisungen veranlasst hatten. Die 31-jährige Bürokraft erhielt Nachrichten von der echten Nummer ihres Vorgesetzten, die jedoch von Kriminellen kontrolliert wurde. Ebenfalls in Malaysia fiel eine 70-jährige Rentnerin einem Liebesbetrug zum Opfer und überwies innerhalb weniger Wochen umgerechnet knapp 40.000 Euro an vermeintliche Geschäftsleute und Ärzte, wie die Bezirkspolizei Muar mitteilte.
In Kenia nahm die Direktion für Kriminalermittlungen (DCI) vier Männer fest, die einer Frau gegen die Zusage eines Arbeitsplatzes beim nationalen Nachrichtendienst NIS umgerechnet rund 4.000 Euro abgenommen haben sollen. Die Verdächtigen hätten der Geschädigten ein gefälschtes Einstellungsschreiben ausgehändigt, so die Ermittler. Sichergestellte Dokumente werden derzeit forensisch untersucht.
Unterdessen arbeitet WhatsApp nach Berichten aus der Beta-Version an einer Geburtstagserinnerung, die Nutzer automatisch über anstehende Geburtstage von Kontakten informiert. Datenschützer verweisen darauf, dass bislang keine Einstellungen vorgesehen sind, mit denen Nutzer die Sichtbarkeit ihres Geburtsdatums einschränken können. Die Funktion befindet sich noch in der Entwicklung und ist nicht für Tester freigegeben.
Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen seit längerem vor betrügerischen Anrufen und Nachrichten über den Messengerdienst. Das Bundeskriminalamt rät, unbekannte Anrufer stummzuschalten und die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. In Malaysia appelliert die Polizei an Opfer, sich umgehend unter der Notrufnummer 997 zu melden, um Kontosperrungen zu veranlassen. Die Ermittlungen in allen Fällen dauern an.
| Indische & südasiatische Presse | +0.10 | neutral |
|---|---|---|
| Südostasiatische Presse | −0.60 | critical |
| Kontinentaleuropäische Presse | 0.00 | neutral |
| Japanisch-koreanische Presse | −0.70 | critical |
WhatsApp introduces a birthday reminder to help users stay connected, with privacy safeguards.
By framing the feature as a helpful tool and noting that it only works with user-provided data, the article normalizes data collection as a benign convenience.
The article omits the context of widespread WhatsApp scams in Malaysia, which could cast the feature in a different light.
Scammers are exploiting WhatsApp to steal millions; readers must be vigilant and take immediate security steps.
By detailing specific losses and the methods used, the articles create a sense of urgency and personal risk, making the threat feel immediate and real.
The articles omit any mention of WhatsApp's new birthday reminder feature, which could be seen as a distraction from security issues.
Users should block unknown callers and never return calls to suspicious numbers to avoid being scammed.
By providing step-by-step instructions, the article empowers readers but also implies that security is a personal responsibility rather than a platform issue.
The article omits the scale of scams in Malaysia and the emotional stories, focusing only on technical prevention.
A respected professor was deceived by a romance scammer who exploited his trust; such fraud must be exposed and punished.
By detailing the professor's background and the manipulative messages, the article evokes sympathy and outrage, making the scam feel particularly egregious.
The article omits any broader context of WhatsApp scams or the birthday feature, focusing solely on the romance scam.
Erweitere deinen Horizont
Rücktrittsforderungen gegen US-Senatskandidaten Platner nach Vergewaltigungsvorwurf
7 Sprachen · 28 Quellen
Aus Economy & MarketsÖlpreise steigen nach US-Angriffen auf Iran sprunghaft – Sorge um Straße von Hormus
5 Sprachen · 14 Quellen
Aus TechnologyKI-Kompetenz bringt bis zu 92 Prozent mehr Lohn – und verändert das Denken
3 Sprachen · 4 Quellen