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Kriminalität & KatastrophenSamstag, 27. Juni 2026

Neugeborenes nach 32 Stunden aus Trümmern in Venezuela gerettet

In La Guaira bargen Helfer ein 18 Tage altes Baby und seine Mutter lebend aus einem eingestürzten Gebäude – ein Hoffnungsschimmer nach den verheerenden Doppelbeben.

In der von den Erdbeben schwer getroffenen Küstenstadt La Guaira haben Rettungskräfte in der Nacht zum Freitag ein 18 Tage altes Baby lebend aus den Trümmern eines eingestürzten achtstöckigen Gebäudes geborgen. Das Kind war nach übereinstimmenden Berichten venezolanischer und internationaler Medien 32 Stunden unter den Betonmassen begraben. Die Mutter wurde eine Stunde später gerettet; beide blieben nach Angaben von Helfern unverletzt. Ein in sozialen Netzwerken verbreitetes Video zeigt, wie das Neugeborene unter dem Licht von Flutlichtstrahlern behutsam aus dem Schutt gehoben und dem weinenden Vater übergeben wird.

Die Doppelbeben der Stärken 7,2 und 7,5 hatten am Mittwoch weite Teile der venezolanischen Küstenregion erschüttert. Der Präsident des Parlaments, Jorge Rodríguez, bezifferte die Zahl der Todesopfer am Samstag auf 1.430, während frühere offizielle Angaben von 920 Toten sprachen. Mehr als 3.200 Menschen wurden verletzt. Das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten schätzt, dass über 50.000 Personen vermisst werden. Alle Zahlen gelten als vorläufig.

Die genaue Dauer, die das Baby unter den Trümmern verbrachte, wird in lokalen Quellen teils mit 36 Stunden angegeben. Ein weiterer, von dem venezolanischen Portal El Pitazo verbreiteter Bericht über eine schwangere Frau, die nach ihrer Rettung aus den Trümmern in La Guaira ein Kind zur Welt brachte, blieb zunächst unbestätigt. Die Behörden haben den Zugang zum Katastrophengebiet aus logistischen Gründen eingeschränkt, was bei Anwohnern zu Klagen über verzögerte Hilfe führte.

Internationale Teams aus Spanien, den Vereinigten Staaten und Brasilien unterstützen die Bergungsarbeiten. Die Regierung in Caracas rief den Notstand aus und setzte mehr als 11.000 Sicherheitskräfte ein. Die Rettung des Säuglings und seiner Mutter, die das Kind nach Darstellung einer Freiwilligen durch eine schützende Umarmung bewahrte, wird von Helfern als „Wunder“ bezeichnet, da beide keine Knochenbrüche erlitten. Die Suche nach Überlebenden dauert an; die Behörden rechnen mit weiter steigenden Opferzahlen.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Kontinentaleuropäische PresseLateinamerikanische Presse
Kontinentaleuropäische Presse/ Mediterran
TriumphDringlichkeit

Ein 18 Tage altes Neugeborenes wurde nach 32 Stunden lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in La Guaira, Venezuela, geborgen. Die Rettungsaktion, die mit Applaus bedacht wurde, rettete auch die Mutter. Das Ereignis wird als Wunder gefeiert, das die örtliche Gemeinschaft tief berührte.

Lateinamerikanische Presse
AlarmDringlichkeit

Mitten in einer Tragödie mit über 900 Toten wurde in Venezuela ein 18 Tage altes Baby nach 32 Stunden lebend aus Trümmern gerettet. In sozialen Medien verbreitete Bilder zeigen den emotionalen Moment der Rettung, begleitet von Applaus. Die Geschichte bringt einen Hoffnungsschimmer in eine zerstörte Landschaft.

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Samstag, 27. Juni 2026

Neugeborenes nach 32 Stunden aus Trümmern in Venezuela gerettet

In La Guaira bargen Helfer ein 18 Tage altes Baby und seine Mutter lebend aus einem eingestürzten Gebäude – ein Hoffnungsschimmer nach den verheerenden Doppelbeben.

In der von den Erdbeben schwer getroffenen Küstenstadt La Guaira haben Rettungskräfte in der Nacht zum Freitag ein 18 Tage altes Baby lebend aus den Trümmern eines eingestürzten achtstöckigen Gebäudes geborgen. Das Kind war nach übereinstimmenden Berichten venezolanischer und internationaler Medien 32 Stunden unter den Betonmassen begraben. Die Mutter wurde eine Stunde später gerettet; beide blieben nach Angaben von Helfern unverletzt. Ein in sozialen Netzwerken verbreitetes Video zeigt, wie das Neugeborene unter dem Licht von Flutlichtstrahlern behutsam aus dem Schutt gehoben und dem weinenden Vater übergeben wird.

Die Doppelbeben der Stärken 7,2 und 7,5 hatten am Mittwoch weite Teile der venezolanischen Küstenregion erschüttert. Der Präsident des Parlaments, Jorge Rodríguez, bezifferte die Zahl der Todesopfer am Samstag auf 1.430, während frühere offizielle Angaben von 920 Toten sprachen. Mehr als 3.200 Menschen wurden verletzt. Das UN-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten schätzt, dass über 50.000 Personen vermisst werden. Alle Zahlen gelten als vorläufig.

Die genaue Dauer, die das Baby unter den Trümmern verbrachte, wird in lokalen Quellen teils mit 36 Stunden angegeben. Ein weiterer, von dem venezolanischen Portal El Pitazo verbreiteter Bericht über eine schwangere Frau, die nach ihrer Rettung aus den Trümmern in La Guaira ein Kind zur Welt brachte, blieb zunächst unbestätigt. Die Behörden haben den Zugang zum Katastrophengebiet aus logistischen Gründen eingeschränkt, was bei Anwohnern zu Klagen über verzögerte Hilfe führte.

Internationale Teams aus Spanien, den Vereinigten Staaten und Brasilien unterstützen die Bergungsarbeiten. Die Regierung in Caracas rief den Notstand aus und setzte mehr als 11.000 Sicherheitskräfte ein. Die Rettung des Säuglings und seiner Mutter, die das Kind nach Darstellung einer Freiwilligen durch eine schützende Umarmung bewahrte, wird von Helfern als „Wunder“ bezeichnet, da beide keine Knochenbrüche erlitten. Die Suche nach Überlebenden dauert an; die Behörden rechnen mit weiter steigenden Opferzahlen.

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Ein 18 Tage altes Neugeborenes wurde nach 32 Stunden lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes in La Guaira, Venezuela, geborgen. Die Rettungsaktion, die mit Applaus bedacht wurde, rettete auch die Mutter. Das Ereignis wird als Wunder gefeiert, das die örtliche Gemeinschaft tief berührte.

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AlarmDringlichkeit

Mitten in einer Tragödie mit über 900 Toten wurde in Venezuela ein 18 Tage altes Baby nach 32 Stunden lebend aus Trümmern gerettet. In sozialen Medien verbreitete Bilder zeigen den emotionalen Moment der Rettung, begleitet von Applaus. Die Geschichte bringt einen Hoffnungsschimmer in eine zerstörte Landschaft.

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