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Ausgabe von 20:00 CETMontag, 29. Juni 2026
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Kriminalität & KatastrophenMontag, 29. Juni 2026

JetBlue-Pilot meldet mögliche Drohnenkollision beim Landeanflug auf JFK

Die Maschine landete sicher, eine Inspektion ergab keine Schäden; die US-Luftfahrtbehörde FAA leitete eine Untersuchung ein und warnt vor der zunehmenden Gefahr durch Drohnen.

Am Montagmorgen meldete der Pilot eines JetBlue-Airbus A321 auf dem Flug von Las Vegas nach New York eine Kollision mit einer Drohne. Die Maschine befand sich im Endanflug auf den John F. Kennedy International Airport in einer Höhe von etwa 3.000 Fuß (rund 914 Meter), als der Pilot den Zusammenstoß bemerkte und der Flugsicherung mitteilte, die Drohne habe das Flugzeug „direkt über dem Cockpit“ getroffen. Das Flugzeug setzte dennoch sicher auf, alle Passagiere verließen die Maschine planmäßig.

Nach der Landung wurde das Flugzeug aus dem Betrieb genommen und einer technischen Überprüfung unterzogen. Sowohl die Fluggesellschaft JetBlue als auch die Federal Aviation Administration (FAA) erklärten, dass bei der Inspektion keinerlei Schäden oder Hinweise auf eine tatsächliche Kollision festgestellt wurden. Die FAA leitete umgehend eine Untersuchung des Vorfalls ein. In aufgezeichneten Funkgesprächen, die von mehreren US-Medien zitiert werden, bestätigte der Pilot auf Nachfrage des Lotsen: „Ja, es hat uns genau über dem Cockpit getroffen.“ Die Besatzung lehnte jegliche Unterstützung ab und setzte den Landeanflug fort.

Unklar bleibt, ob es sich tatsächlich um eine physische Berührung handelte oder um eine nahe Begegnung, die der Pilot als Kollision wahrnahm. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Drohnensichtungen und Beinahe-Zusammenstößen im Luftraum um New Yorker Flughäfen ein. Erst wenige Tage zuvor, am Freitag, hatte eine United-Airlines-Maschine beim Anflug auf den Newark Liberty International Airport eine gefährliche Annäherung an eine Drohne gemeldet. Die FAA verzeichnet nach eigenen Angaben monatlich mehr als hundert Drohnensichtungen in Flughafennähe und warnt, dass nicht genehmigte Drohnenflüge in kontrolliertem Luftraum mit empfindlichen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen geahndet werden können.

Die Untersuchung der FAA dauert an. Sollte sich der Zusammenstoß bestätigen, wäre es einer der ersten dokumentierten Fälle einer Kollision zwischen einer Drohne und einem Verkehrsflugzeug in den Vereinigten Staaten. JetBlue betonte, die Sicherheit habe oberste Priorität, und sicherte die Zusammenarbeit mit den Behörden zu.

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Atlantische / angloamerikanische PresseArabische Golfpresse
Atlantische / angloamerikanische Presse/ Sicherheit
AlarmDringlichkeit

Ein JetBlue-Flug stieß beim Anflug auf den JFK-Flughafen in 3.000 Fuß Höhe mit einer Drohne zusammen. Die FAA untersucht den Vorfall, es wurde kein Schaden festgestellt. Dieser Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Beinahe-Zusammenstößen zwischen Drohnen und Verkehrsflugzeugen, was neue Sicherheitsbedenken aufwirft.

Arabische Golfpresse
DistanzPragmatismus

Ein JetBlue-Pilot meldete einen Drohnenzusammenstoß in 3.000 Fuß Höhe bei der Landung auf dem JFK-Flughafen. Die FAA untersucht den Vorfall. Das Flugzeug landete sicher und ohne Schäden.

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Montag, 29. Juni 2026

JetBlue-Pilot meldet mögliche Drohnenkollision beim Landeanflug auf JFK

Die Maschine landete sicher, eine Inspektion ergab keine Schäden; die US-Luftfahrtbehörde FAA leitete eine Untersuchung ein und warnt vor der zunehmenden Gefahr durch Drohnen.

Am Montagmorgen meldete der Pilot eines JetBlue-Airbus A321 auf dem Flug von Las Vegas nach New York eine Kollision mit einer Drohne. Die Maschine befand sich im Endanflug auf den John F. Kennedy International Airport in einer Höhe von etwa 3.000 Fuß (rund 914 Meter), als der Pilot den Zusammenstoß bemerkte und der Flugsicherung mitteilte, die Drohne habe das Flugzeug „direkt über dem Cockpit“ getroffen. Das Flugzeug setzte dennoch sicher auf, alle Passagiere verließen die Maschine planmäßig.

Nach der Landung wurde das Flugzeug aus dem Betrieb genommen und einer technischen Überprüfung unterzogen. Sowohl die Fluggesellschaft JetBlue als auch die Federal Aviation Administration (FAA) erklärten, dass bei der Inspektion keinerlei Schäden oder Hinweise auf eine tatsächliche Kollision festgestellt wurden. Die FAA leitete umgehend eine Untersuchung des Vorfalls ein. In aufgezeichneten Funkgesprächen, die von mehreren US-Medien zitiert werden, bestätigte der Pilot auf Nachfrage des Lotsen: „Ja, es hat uns genau über dem Cockpit getroffen.“ Die Besatzung lehnte jegliche Unterstützung ab und setzte den Landeanflug fort.

Unklar bleibt, ob es sich tatsächlich um eine physische Berührung handelte oder um eine nahe Begegnung, die der Pilot als Kollision wahrnahm. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Drohnensichtungen und Beinahe-Zusammenstößen im Luftraum um New Yorker Flughäfen ein. Erst wenige Tage zuvor, am Freitag, hatte eine United-Airlines-Maschine beim Anflug auf den Newark Liberty International Airport eine gefährliche Annäherung an eine Drohne gemeldet. Die FAA verzeichnet nach eigenen Angaben monatlich mehr als hundert Drohnensichtungen in Flughafennähe und warnt, dass nicht genehmigte Drohnenflüge in kontrolliertem Luftraum mit empfindlichen Geldstrafen oder Freiheitsstrafen geahndet werden können.

Die Untersuchung der FAA dauert an. Sollte sich der Zusammenstoß bestätigen, wäre es einer der ersten dokumentierten Fälle einer Kollision zwischen einer Drohne und einem Verkehrsflugzeug in den Vereinigten Staaten. JetBlue betonte, die Sicherheit habe oberste Priorität, und sicherte die Zusammenarbeit mit den Behörden zu.

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Ein JetBlue-Flug stieß beim Anflug auf den JFK-Flughafen in 3.000 Fuß Höhe mit einer Drohne zusammen. Die FAA untersucht den Vorfall, es wurde kein Schaden festgestellt. Dieser Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Beinahe-Zusammenstößen zwischen Drohnen und Verkehrsflugzeugen, was neue Sicherheitsbedenken aufwirft.

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Ein JetBlue-Pilot meldete einen Drohnenzusammenstoß in 3.000 Fuß Höhe bei der Landung auf dem JFK-Flughafen. Die FAA untersucht den Vorfall. Das Flugzeug landete sicher und ohne Schäden.

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