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Kriminalität & KatastrophenSamstag, 20. Juni 2026

Erdbebenserie vor Kreta – Behörden melden keine Schäden

Am Samstag erschütterten mindestens zwei Erdstöße die griechische Insel Kreta und die vorgelagerte Insel Gavdos; die Stärkeangaben schwanken je nach Institut zwischen 5,3 und 5,8. Verletzte oder Schäden wurden zunächst nicht gemeldet.

Mehrere Erdstöße haben am Samstag, den 20. Juni, die griechische Insel Kreta erschüttert. Nach ersten Erkenntnissen der örtlichen Polizei gab es keine Verletzten und auch keine Berichte über Schäden.

Die Messwerte der seismologischen Institute wichen voneinander ab. Das Geodynamische Institut in Athen registrierte nach örtlichen Medienberichten zwei Beben: ein schwächeres der Stärke 4,6 kurz nach 12.30 Uhr Ortszeit und zehn Minuten später ein stärkeres mit 5,3; die Hypozentren lagen in etwa 10 bis 15 Kilometern Tiefe nahe der Insel Gavdos. Das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) hingegen stufte das Hauptbeben auf Magnitude 5,8 ein und verortete es 69 Kilometer südwestlich der Stadt Rethymno in rund 13 Kilometern Tiefe. Griechische Medien sprachen überdies von schwachen Nachbeben.

Trotz der unterschiedlichen Messwerte war das Beben auf der gesamten Insel deutlich zu spüren. In den Städten Rethymno und Chania klirrten Fensterscheiben, vereinzelt verrutschten Möbel. Die Polizei führte nach Angaben des Nachrichtenportals Cretalive Patrouillen durch, konnte jedoch keine Schäden feststellen. Das griechische Staatsfernsehen berichtete, dass vorsorglich Wanderer aus der Samaria-Schlucht evakuiert wurden.

Griechenland liegt in einer tektonisch aktiven Region des südöstlichen Mittelmeers und wird regelmäßig von Erdbeben heimgesucht. Erst Ende April hatte ein Beben der Stärke 5,8 die Region vor Kreta erschüttert, damals ebenfalls ohne Folgen. Die Behörden setzten die Lagebewertung fort; eine abschließende offizielle Schadensbilanz lag zunächst nicht vor.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Kontinentaleuropäische PresseAtlantische / angloamerikanische Presse
Kontinentaleuropäische Presse
AlarmPragmatismus

Continental European coverage mixes alarmist language with reassuring facts. Some outlets focus on the drama of the quake shaking a 'dream destination', while others calmly report the scientific details. Overall, they underscore that despite the strong tremor, no harm was done.

Atlantische / angloamerikanische Presse
DistanzPragmatismus

Atlantic (Anglosphere) coverage highlights the earthquake's magnitude and its occurrence near the popular tourist island of Crete, emphasizing the island's high visitor numbers. The tone is factual, focusing on the event's characteristics and reassuring that there are no initial reports of damage.

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Samstag, 20. Juni 2026

Erdbebenserie vor Kreta – Behörden melden keine Schäden

Am Samstag erschütterten mindestens zwei Erdstöße die griechische Insel Kreta und die vorgelagerte Insel Gavdos; die Stärkeangaben schwanken je nach Institut zwischen 5,3 und 5,8. Verletzte oder Schäden wurden zunächst nicht gemeldet.

Mehrere Erdstöße haben am Samstag, den 20. Juni, die griechische Insel Kreta erschüttert. Nach ersten Erkenntnissen der örtlichen Polizei gab es keine Verletzten und auch keine Berichte über Schäden.

Die Messwerte der seismologischen Institute wichen voneinander ab. Das Geodynamische Institut in Athen registrierte nach örtlichen Medienberichten zwei Beben: ein schwächeres der Stärke 4,6 kurz nach 12.30 Uhr Ortszeit und zehn Minuten später ein stärkeres mit 5,3; die Hypozentren lagen in etwa 10 bis 15 Kilometern Tiefe nahe der Insel Gavdos. Das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) hingegen stufte das Hauptbeben auf Magnitude 5,8 ein und verortete es 69 Kilometer südwestlich der Stadt Rethymno in rund 13 Kilometern Tiefe. Griechische Medien sprachen überdies von schwachen Nachbeben.

Trotz der unterschiedlichen Messwerte war das Beben auf der gesamten Insel deutlich zu spüren. In den Städten Rethymno und Chania klirrten Fensterscheiben, vereinzelt verrutschten Möbel. Die Polizei führte nach Angaben des Nachrichtenportals Cretalive Patrouillen durch, konnte jedoch keine Schäden feststellen. Das griechische Staatsfernsehen berichtete, dass vorsorglich Wanderer aus der Samaria-Schlucht evakuiert wurden.

Griechenland liegt in einer tektonisch aktiven Region des südöstlichen Mittelmeers und wird regelmäßig von Erdbeben heimgesucht. Erst Ende April hatte ein Beben der Stärke 5,8 die Region vor Kreta erschüttert, damals ebenfalls ohne Folgen. Die Behörden setzten die Lagebewertung fort; eine abschließende offizielle Schadensbilanz lag zunächst nicht vor.

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Continental European coverage mixes alarmist language with reassuring facts. Some outlets focus on the drama of the quake shaking a 'dream destination', while others calmly report the scientific details. Overall, they underscore that despite the strong tremor, no harm was done.

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DistanzPragmatismus

Atlantic (Anglosphere) coverage highlights the earthquake's magnitude and its occurrence near the popular tourist island of Crete, emphasizing the island's high visitor numbers. The tone is factual, focusing on the event's characteristics and reassuring that there are no initial reports of damage.

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