
Enzo Maresca kehrt als Guardiola-Nachfolger zu Manchester City zurück
Der Italiener unterschrieb einen Dreijahresvertrag, nachdem er Chelsea im Winter unter kontroversen Umständen verlassen hatte und City eine Ablöse von 17 Millionen Pfund zahlte.
Manchester City hat Enzo Maresca als neuen Cheftrainer vorgestellt. Der 46-jährige Italiener, der bereits von 2020 bis 2021 die U23 des Klubs betreute und in der Triple-Saison 2022/23 als Assistent von Pep Guardiola arbeitete, unterschrieb einen Vertrag bis 2029. „Ich kenne diesen Klub, die Anforderungen und die Erwartungen“, sagte Maresca bei seiner Vorstellung. Für ihn ist es die dritte Amtszeit im Etihad Stadium.
Der Weg zur Rückkehr war von Spannungen mit dem FC Chelsea geprägt. Maresca hatte die Londoner im Januar 2026 nach nur eineinhalb Jahren verlassen. In einer ungewöhnlich deutlichen Stellungnahme erklärte Chelsea, der Trainer habe bereits im Herbst 2025 mitgeteilt, dass er die Nachfolge Guardiolas anstrebe, und sei trotz laufenden Langzeitvertrags zurückgetreten. Der Klub fühlte sich „im Stich gelassen“. Eine vertrauliche Einigung zwischen den Vereinen sieht eine Kompensationszahlung von rund 17 Millionen Pfund vor, zudem wird Maresca selbst Entschädigung leisten.
Maresca tritt ein schweres Erbe an. Guardiola hatte City nach zehn Jahren und 17 großen Titeln verlassen, darunter sechs Meisterschaften und die Champions League. In seinen letzten beiden Spielzeiten blieb der Klub jedoch ohne Ligatitel – 2025/26 wurde Arsenal Meister. Guardiola verabschiedete sich mit emotionalen Worten: „Nichts ist für die Ewigkeit, aber was ewig bleibt, sind die Gefühle, die Menschen und die Liebe zu diesem Klub.“ Maresca soll nun an diese Ära anknüpfen und setzt auf Kontinuität: „City ist ein unglaublich gut geführter Klub. Alles, was sie tun, ist innovativ, geplant und zielgerichtet – für einen Trainer eine Traumsituation.“
Die ersten Weichen sind bereits gestellt. Medienberichten zufolge steht Mittelfeldspieler Elliot Anderson von Nottingham Forest vor einem Wechsel für eine vereinsinterne Rekordsumme von 116 Millionen Pfund. Auch Sandro Tonali und Enzo Fernández, den Maresca aus Chelsea kennt, werden als mögliche Verstärkungen gehandelt. Die Mannschaft startet am 20. Juli in die Vorbereitung, ehe es Anfang August zu Testspielen nach Hongkong und Seoul geht. Das erste Pflichtspiel wartet am 16. August im Community Shield gegen Arsenal – der erste Gradmesser für die neue Ära.
| Arabische Levante-Maghreb-Presse | +1.00 | aligned |
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| Russische & GUS-Presse | 0.00 | neutral |
| Kontinentaleuropäische Presse | −1.00 | critical |
| Südostasiatische Presse | 0.00 | neutral |
The Paraguayan president and the people celebrate together: the victory is a symbol of national identity and resilience.
The narrative personifies the state through the president signing the decree while wearing the national team shirt, turning a sports event into a moment of national unity.
The controversy over the disallowed German goal is not mentioned, nor the fact that the match was decided on penalties after a draw.
The report merely describes the events without taking sides: the disallowed goal is explained by VAR, the victory is attributed to penalties.
The use of official sources and chronological structure creates an impression of objectivity and detachment.
No space is given to the emotional reaction of German or Paraguayan fans, nor to the context of the national holiday.
Germany is the victim of a refereeing injustice: the disallowed goal is presented as a decisive error that stole the victory.
The use of emotional and accusatory language ('stolen goal') and the repetition of drama create a sense of injustice and mobilize resentment.
It is not mentioned that the goal was disallowed after a video review, which suggests an arbitrary decision rather than a regular procedure.
The list speaks for itself: Paraguay is among the qualifiers, with no further details.
The list format and absence of evaluation make the news neutral and decontextualized.
No details about the match are provided, nor about the reactions of the countries involved.
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