
Einsturzgefahr in Manhattan: Evakuierungen nach Trägerbruch – israelisches Konsulat betroffen
Nachdem Stahlträger in einem ehemaligen Pfizer-Gebäude nachgaben, wurden umliegende Gebäude, darunter eine Schule und das israelische Konsulat, evakuiert; Verletzte gab es nicht.
In der East 42nd Street in Midtown Manhattan sind am Dienstagmorgen gegen 8 Uhr Ortszeit Teile eines 38-stöckigen Hochhauses abgesackt, nachdem zwei tragende Stahlstützen im 21. und 22. Obergeschoss nachgegeben hatten. Nach Angaben der New Yorker Feuerwehr (FDNY) verformten sich die Träger, woraufhin die Stockwerke 21 bis 26 unter der Last einsackten und Ziegel auf die Straße fielen. Das Gebäude, das frühere weltweite Hauptquartier des Pharmakonzerns Pfizer, wird derzeit in ein Wohnhaus mit mehr als 1.600 Einheiten umgebaut. Bürgermeister Zohran Mamdani bestätigte, dass alle Bauarbeiter das Gebäude unverletzt verlassen konnten und keine weiteren Personen zu Schaden kamen.
Die Feuerwehr evakuierte das Hochhaus sowie mehrere angrenzende Gebäude, darunter eine Schule mit rund 400 Kindern und ein Hotel. Nach israelischen Medienberichten wurde auch das israelische Konsulat, das sich in einem der betroffenen Nachbargebäude befindet, geräumt. Die Behörden sperrten die umliegenden Straßen weiträumig ab und forderten Anwohner auf, das Gebiet zu meiden. Rund 130 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.
Die Ursache für das Versagen der Stahlträger ist bislang ungeklärt. Die New Yorker Bauaufsicht hat Ingenieure zur Untersuchung entsandt. Das aus den 1970er-Jahren stammende Gebäude wird seit 2024 entkernt und soll bis 2027 um mehr als ein Dutzend Stockwerke aufgestockt werden – nach Angaben des Architekturbüros Gensler die größte Büro-zu-Wohnraum-Umwandlung in der Geschichte der Stadt. Bereits im vergangenen Jahr waren bei dem Projekt mehrere Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften festgestellt worden, wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf die zuständige Baufirma meldet.
Mamdani erklärte, das Gebäude bleibe vorerst instabil; Stabilisierungsarbeiten würden erst beginnen, wenn die betroffenen Etagen als sicher gelten. Die Untersuchungen der Bauaufsicht dauern an.
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Wir berichten über das strukturelle Versagen mit genauen Details: geknickte Stützen, fallende Ziegel und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr. Die Evakuierung war vorsorglich, keine Verletzten.
Die Verwendung offizieller Quellen (FDNY, Baubehörde) und präziser Details (21. Stock, geknickte Stützen) verleiht Glaubwürdigkeit.
Lässt die Evakuierung einer Schule mit 400 Schülern und die Aussage des Bürgermeisters aus.
Wir melden den Notfall mit operativen Daten: 130 Feuerwehrleute, gesperrte Straßen, keine Verletzten. Sicherheit hat Priorität.
Aufzählung operativer Zahlen (130 Feuerwehrleute) und Sicherheitsmaßnahmen, um ein Gefühl der Kontrolle zu vermitteln.
Lässt die Geschichte des Gebäudes (ehemaliges Pfizer) und Details zu den betroffenen Stockwerken aus.
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Die Verwendung eines direkten Zitats des Bürgermeisters (auch wenn möglicherweise falsch) verleiht Dringlichkeit und Autorität.
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