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SportMittwoch, 24. Juni 2026

Messi feiert 39. Geburtstag als alleiniger WM-Rekordtorschütze

Mit einem Doppelpack gegen Österreich überholte der Argentinier Miroslav Klose und steht nun bei 18 Treffern – gefeiert wurde der Kapitän in der Konzentration von Kansas City.

Am Morgen seines 39. Geburtstags war Lionel Messi bereits der erfolgreichste Torschütze der WM-Geschichte. Zwei Tage zuvor hatte er beim 2:0-Sieg gegen Österreich beide Treffer erzielt und damit den Deutschen Miroslav Klose (16 Tore) überflügelt. Es waren die Tore vier und fünf des Argentiniers in diesem Turnier, nachdem er zum Auftakt gegen Algerien einen Hattrick beigesteuert hatte. Nie zuvor war ein Spieler mit 39 Jahren derart dominant in eine Weltmeisterschaft gestartet.

Die Zahlen untermauern eine Karriere, die sich über sechs WM-Teilnahmen erstreckt. Seit seinem ersten Treffer 2006 gegen Serbien und Montenegro hat Messi in 28 WM-Partien 18 Tore erzielt. In der laufenden Gruppenphase sicherte er Argentinien mit seinen fünf Treffern vorzeitig den Gruppensieg im Gruppe J, noch vor dem abschließenden Spiel gegen Jordanien am Samstag. Aus argentinischer Sicht ist der Kapitän damit nicht nur Rekordhalter, sondern auch der Garant für die Titelverteidigung nach dem Triumph von Katar 2022.

Die Feierlichkeiten in der Teamunterkunft in Kansas City fielen entsprechend herzlich, aber betont sachlich aus. Messi selbst veröffentlichte ein Video, das ihn bei einer intensiven Krafteinheit im Fitnessraum zeigt – unterlegt mit dem Lied „Tierra de Campeones“, einer Hymne der aktuellen Nationalmannschaft. Seine Ehefrau Antonela Roccuzzo gratulierte mit einem nostalgischen Post, auf den Messi mit „Qué chiquitos éramos“ („Wie klein wir doch waren“) antwortete. Die Mitspieler überraschten ihn mit einer Torte in den Nationalfarben und personalisierten Trikots, die gemeinsame Momente mit dem Spielführer zeigten.

International würdigten Verbände und Medien den Anlass. Die FIFA erinnerte an den Tag, an dem „ein Stern geboren wurde“, während die CONMEBOL den „König, der Millionen glücklich macht“ ehrte. In Buenos Aires versammelten sich Anhänger am Obelisco, und in Rosario sangen 5.000 Kinder unter Leitung des Sängers Abel Pintos ein Ständchen. Selbst die Buslinie 39 in der Hauptstadt zeigte auf ihren Anzeigetafeln Glückwünsche. Aus europäischer Perspektive unterstrich die italienische Agentur AGI Messis Aussage, er denke auf dem Platz nicht an sein Alter, sondern an die Freude am Spiel.

Für Argentinien geht es nun im letzten Gruppenspiel gegen Jordanien vor allem um die Kräfteeinteilung. Trainer Lionel Scaloni deutete an, mehrere Stammkräfte schonen zu wollen, um für das Achtelfinale am 3. Juli in Miami frisch zu sein. Ob Messi dennoch aufläuft, um seinen Lauf fortzusetzen, blieb zunächst offen. Fest steht: Der 39-Jährige hat die Schwelle zum Rekordhalter überschritten und führt sein Team als gefeierter Kapitän in die K.-o.-Runde.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Indische & südasiatische PresseSüdostasiatische Presse
Indische & südasiatische Presse
PaternalismusDringlichkeit

An seinem 39. Geburtstag brach Lionel Messi den WM-Torrekord und sicherte Argentinien den Einzug in die nächste Runde, doch die Feier wird von der schweren Erkrankung seines Vaters überschattet, der weit entfernt in Argentinien im Krankenhaus liegt. Der Kapitän bleibt trotz persönlicher Qual auf seine nationale Pflicht fokussiert und verkörpert eine schmerzhafte Wahl zwischen Familie und Weltmeisterschaft.

Südostasiatische Presse
TriumphPragmatismus

Lionel Messi feierte seinen 39. Geburtstag, indem er den ewigen WM-Torrekord brach und Argentinien in die K.o.-Phase führte. Seine Leistung hat Spekulationen ausgelöst, dass er bis zur WM 2030 mit 43 Jahren weiterspielen könnte, wobei Experten und frühere Stars seine anhaltende körperliche Verfassung und sein magisches Talent loben.

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Mittwoch, 24. Juni 2026

Messi feiert 39. Geburtstag als alleiniger WM-Rekordtorschütze

Mit einem Doppelpack gegen Österreich überholte der Argentinier Miroslav Klose und steht nun bei 18 Treffern – gefeiert wurde der Kapitän in der Konzentration von Kansas City.

Am Morgen seines 39. Geburtstags war Lionel Messi bereits der erfolgreichste Torschütze der WM-Geschichte. Zwei Tage zuvor hatte er beim 2:0-Sieg gegen Österreich beide Treffer erzielt und damit den Deutschen Miroslav Klose (16 Tore) überflügelt. Es waren die Tore vier und fünf des Argentiniers in diesem Turnier, nachdem er zum Auftakt gegen Algerien einen Hattrick beigesteuert hatte. Nie zuvor war ein Spieler mit 39 Jahren derart dominant in eine Weltmeisterschaft gestartet.

Die Zahlen untermauern eine Karriere, die sich über sechs WM-Teilnahmen erstreckt. Seit seinem ersten Treffer 2006 gegen Serbien und Montenegro hat Messi in 28 WM-Partien 18 Tore erzielt. In der laufenden Gruppenphase sicherte er Argentinien mit seinen fünf Treffern vorzeitig den Gruppensieg im Gruppe J, noch vor dem abschließenden Spiel gegen Jordanien am Samstag. Aus argentinischer Sicht ist der Kapitän damit nicht nur Rekordhalter, sondern auch der Garant für die Titelverteidigung nach dem Triumph von Katar 2022.

Die Feierlichkeiten in der Teamunterkunft in Kansas City fielen entsprechend herzlich, aber betont sachlich aus. Messi selbst veröffentlichte ein Video, das ihn bei einer intensiven Krafteinheit im Fitnessraum zeigt – unterlegt mit dem Lied „Tierra de Campeones“, einer Hymne der aktuellen Nationalmannschaft. Seine Ehefrau Antonela Roccuzzo gratulierte mit einem nostalgischen Post, auf den Messi mit „Qué chiquitos éramos“ („Wie klein wir doch waren“) antwortete. Die Mitspieler überraschten ihn mit einer Torte in den Nationalfarben und personalisierten Trikots, die gemeinsame Momente mit dem Spielführer zeigten.

International würdigten Verbände und Medien den Anlass. Die FIFA erinnerte an den Tag, an dem „ein Stern geboren wurde“, während die CONMEBOL den „König, der Millionen glücklich macht“ ehrte. In Buenos Aires versammelten sich Anhänger am Obelisco, und in Rosario sangen 5.000 Kinder unter Leitung des Sängers Abel Pintos ein Ständchen. Selbst die Buslinie 39 in der Hauptstadt zeigte auf ihren Anzeigetafeln Glückwünsche. Aus europäischer Perspektive unterstrich die italienische Agentur AGI Messis Aussage, er denke auf dem Platz nicht an sein Alter, sondern an die Freude am Spiel.

Für Argentinien geht es nun im letzten Gruppenspiel gegen Jordanien vor allem um die Kräfteeinteilung. Trainer Lionel Scaloni deutete an, mehrere Stammkräfte schonen zu wollen, um für das Achtelfinale am 3. Juli in Miami frisch zu sein. Ob Messi dennoch aufläuft, um seinen Lauf fortzusetzen, blieb zunächst offen. Fest steht: Der 39-Jährige hat die Schwelle zum Rekordhalter überschritten und führt sein Team als gefeierter Kapitän in die K.-o.-Runde.

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An seinem 39. Geburtstag brach Lionel Messi den WM-Torrekord und sicherte Argentinien den Einzug in die nächste Runde, doch die Feier wird von der schweren Erkrankung seines Vaters überschattet, der weit entfernt in Argentinien im Krankenhaus liegt. Der Kapitän bleibt trotz persönlicher Qual auf seine nationale Pflicht fokussiert und verkörpert eine schmerzhafte Wahl zwischen Familie und Weltmeisterschaft.

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TriumphPragmatismus

Lionel Messi feierte seinen 39. Geburtstag, indem er den ewigen WM-Torrekord brach und Argentinien in die K.o.-Phase führte. Seine Leistung hat Spekulationen ausgelöst, dass er bis zur WM 2030 mit 43 Jahren weiterspielen könnte, wobei Experten und frühere Stars seine anhaltende körperliche Verfassung und sein magisches Talent loben.

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