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SportMontag, 22. Juni 2026

Messi überholt Klose: Argentinien siegt 2:0 gegen Österreich und steht im Achtelfinale

Mit einem Doppelpack wird Lionel Messi zum alleinigen Rekordtorschützen der WM-Geschichte und führt den Titelverteidiger vorzeitig in die K.-o.-Runde.

Argentinien hat das zweite Gruppenspiel der Weltmeisterschaft 2026 gegen Österreich mit 2:0 gewonnen und sich damit vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert. Im AT&T Stadium von Arlington, Texas, erzielte Lionel Messi beide Tore (38., 90.+5) und übernahm mit nun 18 Treffern die alleinige Führung in der ewigen WM-Torschützenliste. Der bisherige Rekordhalter Miroslav Klose hatte seit 2014 mit 16 Toren an der Spitze gestanden.

Der Weg zum historischen Doppelpack begann mit einem Fehlschlag. Nach einem von VAR bestätigten Foul an Lautaro Martínez setzte Messi in der 9. Minute einen Strafstoß links am Tor vorbei. Österreich, von Ralf Rangnick auf ein kompaktes Pressing eingestellt, hielt die Partie in der Folge offen und störte den argentinischen Spielaufbau wirkungsvoll. Erst in der 38. Minute durchbrach ein schneller Angriff die Abwehr: Facundo Medina spielte eine flache Hereingabe, Thiago Almada ließ den Ball passieren, und Messi schloss mit einem präzisen Linksschuss ins untere Eck ab. In der Nachspielzeit (90.+5) setzte er nach einem abgewehrten Schuss von Julián Álvarez energisch nach und traf aus kurzer Distanz zum 2:0-Endstand.

Mit dem Doppelpack baute Messi mehrere Bestmarken aus. Neben den 18 WM-Toren hält er nun auch die Rekorde für die meisten Einsätze (28), die meisten Siege (18) und die meisten Spielminuten (2489). Aus deutscher Perspektive fand der Rekordwechsel einen bemerkenswerten Nachhall: Klose selbst gratulierte in der „Süddeutschen Zeitung“ und nannte Messi den „besten Fußballer aller Zeiten“. Der 38-jährige Argentinier, der an diesem Abend zudem als dritter Spieler in sechs aufeinanderfolgenden WM-Partien traf, hat zwölf seiner 18 Tore nach seinem 35. Geburtstag erzielt. Der französische Stürmer Kylian Mbappé, der am selben Abend gegen den Irak sein 15. WM-Tor erzielte, gilt als aussichtsreichster Verfolger des neuen Rekords.

Argentinien führt die Gruppe J mit sechs Punkten vor Österreich (3) und hat das Ticket für die Runde der letzten 32 sicher. Österreich, das zum Auftakt Jordanien 3:1 bezwungen hatte, muss im letzten Gruppenspiel gegen Algerien gewinnen, um die eigene Chance auf das Weiterkommen zu wahren. Der Titelverteidiger trifft am 27. Juni in Dallas auf Jordanien, während Österreich zeitgleich in Kansas City gegen Algerien antritt.

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Lionel Messi ging in die Partie gegen Österreich mit der Geschichte im Rücken, nachdem er mit einem Hattrick gegen Algerien den WM-Torrekord bereits egalisiert hatte. Sein Treffer in der ersten Halbzeit brachte Argentinien nicht nur in Führung, sondern machte ihn auch zum alleinigen Rekordtorschützen der WM-Geschichte – ein weiterer Meilenstein in einer Laufbahn, die die Grenzen des Spiels immer wieder neu definiert hat.

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In der ersten Halbzeit des Gruppenspiels J in Texas erzielte Lionel Messi in der 38. Minute das 1:0 für Argentinien gegen Österreich. Mit diesem Treffer wurde er mit 17 Toren zum alleinigen Rekordtorschützen der Männer-WM-Geschichte. Zuvor hatte es nach VAR-Überprüfung wegen eines Fouls an Lautaro Martínez einen Elfmeter gegeben, doch Messis Schuss ging daneben.

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Montag, 22. Juni 2026

Messi überholt Klose: Argentinien siegt 2:0 gegen Österreich und steht im Achtelfinale

Mit einem Doppelpack wird Lionel Messi zum alleinigen Rekordtorschützen der WM-Geschichte und führt den Titelverteidiger vorzeitig in die K.-o.-Runde.

Argentinien hat das zweite Gruppenspiel der Weltmeisterschaft 2026 gegen Österreich mit 2:0 gewonnen und sich damit vorzeitig für das Achtelfinale qualifiziert. Im AT&T Stadium von Arlington, Texas, erzielte Lionel Messi beide Tore (38., 90.+5) und übernahm mit nun 18 Treffern die alleinige Führung in der ewigen WM-Torschützenliste. Der bisherige Rekordhalter Miroslav Klose hatte seit 2014 mit 16 Toren an der Spitze gestanden.

Der Weg zum historischen Doppelpack begann mit einem Fehlschlag. Nach einem von VAR bestätigten Foul an Lautaro Martínez setzte Messi in der 9. Minute einen Strafstoß links am Tor vorbei. Österreich, von Ralf Rangnick auf ein kompaktes Pressing eingestellt, hielt die Partie in der Folge offen und störte den argentinischen Spielaufbau wirkungsvoll. Erst in der 38. Minute durchbrach ein schneller Angriff die Abwehr: Facundo Medina spielte eine flache Hereingabe, Thiago Almada ließ den Ball passieren, und Messi schloss mit einem präzisen Linksschuss ins untere Eck ab. In der Nachspielzeit (90.+5) setzte er nach einem abgewehrten Schuss von Julián Álvarez energisch nach und traf aus kurzer Distanz zum 2:0-Endstand.

Mit dem Doppelpack baute Messi mehrere Bestmarken aus. Neben den 18 WM-Toren hält er nun auch die Rekorde für die meisten Einsätze (28), die meisten Siege (18) und die meisten Spielminuten (2489). Aus deutscher Perspektive fand der Rekordwechsel einen bemerkenswerten Nachhall: Klose selbst gratulierte in der „Süddeutschen Zeitung“ und nannte Messi den „besten Fußballer aller Zeiten“. Der 38-jährige Argentinier, der an diesem Abend zudem als dritter Spieler in sechs aufeinanderfolgenden WM-Partien traf, hat zwölf seiner 18 Tore nach seinem 35. Geburtstag erzielt. Der französische Stürmer Kylian Mbappé, der am selben Abend gegen den Irak sein 15. WM-Tor erzielte, gilt als aussichtsreichster Verfolger des neuen Rekords.

Argentinien führt die Gruppe J mit sechs Punkten vor Österreich (3) und hat das Ticket für die Runde der letzten 32 sicher. Österreich, das zum Auftakt Jordanien 3:1 bezwungen hatte, muss im letzten Gruppenspiel gegen Algerien gewinnen, um die eigene Chance auf das Weiterkommen zu wahren. Der Titelverteidiger trifft am 27. Juni in Dallas auf Jordanien, während Österreich zeitgleich in Kansas City gegen Algerien antritt.

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In der ersten Halbzeit des Gruppenspiels J in Texas erzielte Lionel Messi in der 38. Minute das 1:0 für Argentinien gegen Österreich. Mit diesem Treffer wurde er mit 17 Toren zum alleinigen Rekordtorschützen der Männer-WM-Geschichte. Zuvor hatte es nach VAR-Überprüfung wegen eines Fouls an Lautaro Martínez einen Elfmeter gegeben, doch Messis Schuss ging daneben.

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