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SportMontag, 6. Juli 2026

Nach 72 Jahren: Schweiz im WM-Viertelfinale – Elfmeterheld Kobel bezwingt Kolumbien

Gregor Kobel pariert den entscheidenden Elfmeter, Ruben Vargas verwandelt den letzten Strafstoß – die Schweiz steht erstmals seit 1954 in der Runde der letzten Acht und trifft nun auf Titelverteidiger Argentinien.

Im letzten Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2026 hat sich die Schweiz im Elfmeterschießen mit 4:3 gegen Kolumbien durchgesetzt. Nach 120 torlosen Minuten in Vancouver parierte Torhüter Gregor Kobel den Strafstoß von Cucho Hernández, während Davinson Sánchez zuvor nur die Latte getroffen hatte. Ruben Vargas verwandelte den entscheidenden Elfmeter und löste damit den ersten Viertelfinaleinzug der Eidgenossen seit 1954 aus.

Die Partie war geprägt von taktischer Disziplin und einer defensiven Stabilität beider Mannschaften. Kolumbien, das zuvor im Turnier erst ein Gegentor zugelassen hatte, fand in der ersten Halbzeit durch Gustavo Puerta die beste Chance, doch Kobel lenkte den Schuss über die Latte. Die Schweiz, die ohne den verletzten Jungstar Johan Manzambi antrat, setzte nach der Pause auf Konter und kam durch Fabian Rieder und Dan Ndoye zu Abschlüssen, die Camilo Vargas jedoch parierte. In der Verlängerung erhöhte Kolumbien den Druck: Jhon Lucumí köpfte an die Querlatte, und Jaminton Campaz vergab freistehend die größte Möglichkeit der Partie, als er den Ball nach einem Fehlpass von Granit Xhaka über das Tor schoss.

Aus Schweizer Sicht markiert der Erfolg das Ende einer 72-jährigen Durststrecke. Captain Granit Xhaka sprach gegenüber dem Schweizer Fernsehen von einer «speziellen Generation», die beweise, dass «auch als kleine Nation auf diesem Niveau alles möglich ist». In kolumbianischen Medien überwog dagegen die Enttäuschung über das erneute Scheitern im Elfmeterschießen – wie schon 2018 gegen England. Stürmer Luis Suárez äußerte die Hoffnung, dass die gezeigte Leistung einen Wendepunkt darstellen möge. Die Schweiz hingegen, die erstmals zwei K.-o.-Spiele bei einer WM gewann, sieht sich nun mit Titelverteidiger Argentinien konfrontiert.

Das Viertelfinale gegen Argentinien findet am Samstag im Arrowhead Stadium in Kansas City statt. Die Südamerikaner um Lionel Messi hatten sich zuvor mit einem 3:2 gegen Ägypten durchgesetzt. Für die Schweiz wird es darauf ankommen, die zuletzt verletzten Offensivkräfte Manzambi und Vargas rechtzeitig fit zu bekommen, um die argentinische Defensive vor Herausforderungen zu stellen.

Divergenz — wer erzählt sie wie
22%Niedrig
3 Blöcke · Positionen von 0.00 bis +0.50
KritischWohlwollend
LATSEAALM
Abweichung zwischen Presseblöcken
Lateinamerikanische Presse+0.40aligned
Südostasiatische Presse0.00neutral
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.50aligned
Lateinamerikanische Presse+0.40
Stimme

Kolumbien spielt um seine Fußballgeschichte, um seine beste Leistung aus Brasilien 2014 zu erreichen, während der umstrittene Schiedsrichter Iván Barton aus El Salvador für Kontroversen sorgt.

Mechanismuscostruzione dell'eccezionalità

Indem der Block immer wieder auf Kolumbiens einzigartige Leistung hinweist, in allen drei Gastgeberländern gespielt zu haben, und das Spiel als historische Chance darstellt, erzeugt er ein Gefühl von Schicksal und Nationalstolz, während der Fokus auf den umstrittenen Schiedsrichter ein mögliches Scheitern externalisiert.

Auslassung

Der Block lässt die historische Serie von drei aufeinanderfolgenden Siegen der Schweiz und ihre defensive Stärke aus, was die Erzählung ausgleichen würde.

TriumphSkepsisGeteilte Stimmen
Südostasiatische Presse0.00
Stimme

Das Spiel ist ein taktisches Duell zwischen Kolumbiens Kreativität und der disziplinierten Organisation der Schweiz; der Ausgang wird von der Ausführung abhängen.

Mechanismusequilibrio analitico

Indem der Block das Spiel als Aufeinandertreffen von Stilen darstellt und sich auf taktische Details konzentriert, positioniert er sich als unparteiischer Beobachter, sodass seine Vorhersagen auf rationaler Bewertung und nicht auf Voreingenommenheit zu beruhen scheinen.

Auslassung

Der Block lässt die historische Bedeutung für beide Nationen und die Schiedsrichterkontroverse aus, wodurch das Spiel auf eine rein taktische Übung reduziert wird.

PragmatismusDistanz
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.50
Stimme

Die Schweiz hat zum ersten Mal drei Siege in Folge erzielt und strebt ein seltenes Viertelfinale an, das auf ihrer defensiven Stärke beruht.

Mechanismusenfasi sul record

Indem der Block wiederholt auf die drei aufeinanderfolgenden Siege der Schweiz und ihre defensive Widerstandsfähigkeit verweist, baut er ein Argument für die Schweizer Überlegenheit auf und stellt das Spiel als Fortsetzung ihrer historischen Dynamik dar.

Auslassung

Der Block lässt Kolumbiens einzigartige Leistung, in allen drei Gastgeberländern gespielt zu haben, und die Schiedsrichterkontroverse aus, sowie jede Analyse der kolumbianischen Angriffsfähigkeiten, die die schweizerzentrierte Erzählung in Frage stellen würde.

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Montag, 6. Juli 2026

Nach 72 Jahren: Schweiz im WM-Viertelfinale – Elfmeterheld Kobel bezwingt Kolumbien

Gregor Kobel pariert den entscheidenden Elfmeter, Ruben Vargas verwandelt den letzten Strafstoß – die Schweiz steht erstmals seit 1954 in der Runde der letzten Acht und trifft nun auf Titelverteidiger Argentinien.

Im letzten Achtelfinale der Weltmeisterschaft 2026 hat sich die Schweiz im Elfmeterschießen mit 4:3 gegen Kolumbien durchgesetzt. Nach 120 torlosen Minuten in Vancouver parierte Torhüter Gregor Kobel den Strafstoß von Cucho Hernández, während Davinson Sánchez zuvor nur die Latte getroffen hatte. Ruben Vargas verwandelte den entscheidenden Elfmeter und löste damit den ersten Viertelfinaleinzug der Eidgenossen seit 1954 aus.

Die Partie war geprägt von taktischer Disziplin und einer defensiven Stabilität beider Mannschaften. Kolumbien, das zuvor im Turnier erst ein Gegentor zugelassen hatte, fand in der ersten Halbzeit durch Gustavo Puerta die beste Chance, doch Kobel lenkte den Schuss über die Latte. Die Schweiz, die ohne den verletzten Jungstar Johan Manzambi antrat, setzte nach der Pause auf Konter und kam durch Fabian Rieder und Dan Ndoye zu Abschlüssen, die Camilo Vargas jedoch parierte. In der Verlängerung erhöhte Kolumbien den Druck: Jhon Lucumí köpfte an die Querlatte, und Jaminton Campaz vergab freistehend die größte Möglichkeit der Partie, als er den Ball nach einem Fehlpass von Granit Xhaka über das Tor schoss.

Aus Schweizer Sicht markiert der Erfolg das Ende einer 72-jährigen Durststrecke. Captain Granit Xhaka sprach gegenüber dem Schweizer Fernsehen von einer «speziellen Generation», die beweise, dass «auch als kleine Nation auf diesem Niveau alles möglich ist». In kolumbianischen Medien überwog dagegen die Enttäuschung über das erneute Scheitern im Elfmeterschießen – wie schon 2018 gegen England. Stürmer Luis Suárez äußerte die Hoffnung, dass die gezeigte Leistung einen Wendepunkt darstellen möge. Die Schweiz hingegen, die erstmals zwei K.-o.-Spiele bei einer WM gewann, sieht sich nun mit Titelverteidiger Argentinien konfrontiert.

Das Viertelfinale gegen Argentinien findet am Samstag im Arrowhead Stadium in Kansas City statt. Die Südamerikaner um Lionel Messi hatten sich zuvor mit einem 3:2 gegen Ägypten durchgesetzt. Für die Schweiz wird es darauf ankommen, die zuletzt verletzten Offensivkräfte Manzambi und Vargas rechtzeitig fit zu bekommen, um die argentinische Defensive vor Herausforderungen zu stellen.

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Kolumbien spielt um seine Fußballgeschichte, um seine beste Leistung aus Brasilien 2014 zu erreichen, während der umstrittene Schiedsrichter Iván Barton aus El Salvador für Kontroversen sorgt.

Mechanismuscostruzione dell'eccezionalità

Indem der Block immer wieder auf Kolumbiens einzigartige Leistung hinweist, in allen drei Gastgeberländern gespielt zu haben, und das Spiel als historische Chance darstellt, erzeugt er ein Gefühl von Schicksal und Nationalstolz, während der Fokus auf den umstrittenen Schiedsrichter ein mögliches Scheitern externalisiert.

Auslassung

Der Block lässt die historische Serie von drei aufeinanderfolgenden Siegen der Schweiz und ihre defensive Stärke aus, was die Erzählung ausgleichen würde.

TriumphSkepsisGeteilte Stimmen
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Das Spiel ist ein taktisches Duell zwischen Kolumbiens Kreativität und der disziplinierten Organisation der Schweiz; der Ausgang wird von der Ausführung abhängen.

Mechanismusequilibrio analitico

Indem der Block das Spiel als Aufeinandertreffen von Stilen darstellt und sich auf taktische Details konzentriert, positioniert er sich als unparteiischer Beobachter, sodass seine Vorhersagen auf rationaler Bewertung und nicht auf Voreingenommenheit zu beruhen scheinen.

Auslassung

Der Block lässt die historische Bedeutung für beide Nationen und die Schiedsrichterkontroverse aus, wodurch das Spiel auf eine rein taktische Übung reduziert wird.

PragmatismusDistanz
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.50
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Die Schweiz hat zum ersten Mal drei Siege in Folge erzielt und strebt ein seltenes Viertelfinale an, das auf ihrer defensiven Stärke beruht.

Mechanismusenfasi sul record

Indem der Block wiederholt auf die drei aufeinanderfolgenden Siege der Schweiz und ihre defensive Widerstandsfähigkeit verweist, baut er ein Argument für die Schweizer Überlegenheit auf und stellt das Spiel als Fortsetzung ihrer historischen Dynamik dar.

Auslassung

Der Block lässt Kolumbiens einzigartige Leistung, in allen drei Gastgeberländern gespielt zu haben, und die Schiedsrichterkontroverse aus, sowie jede Analyse der kolumbianischen Angriffsfähigkeiten, die die schweizerzentrierte Erzählung in Frage stellen würde.

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