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TechnologieMontag, 22. Juni 2026

Führungswechsel und Produktoffensive: Apple setzt wieder auf Design

Mit dem CEO-Übergang zu John Ternus im September 2026 und einer dichten Roadmap bis 2027 richtet Apple den Fokus erneut auf Produktästhetik – flankiert von einem iPhone zum 20. Jubiläum und ersten smarten Brillen.

Der angekündigte Wechsel an der Konzernspitze von Tim Cook zu John Ternus im September 2026 wird von einer strategischen Neuausrichtung begleitet, die über Personalfragen hinausreicht. Laut einem vielbeachteten Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, verfasst vom langjährigen Apple-Beobachter Mark Gurman, soll Ternus die unter Cook zugunsten von Lieferketteneffizienz vernachlässigte Designorientierung wieder in den Mittelpunkt rücken. In US-amerikanischen Technologiemedien wird die auslaufende Ära Cooks zwar bilanziell als Erfolg gewertet – der Umsatz vervierfachte sich auf 400 Milliarden Dollar –, doch habe der Abgang des legendären Designers Jony Ive 2019 und dessen Ersetzung durch den vormaligen Operations-Chef Jeff Williams zu einer Schwächung der ästhetischen Identität geführt. Ternus, seit 2001 im Unternehmen und zuletzt als Senior Vice President für Hardware Engineering tätig, stehe nun vor der Aufgabe, die von Steve Jobs und Ive geprägte Verbindung von Funktionalität und visueller Anziehungskraft zu erneuern.

Die ersten konkreten Signale dieser Wende werden für den Herbst 2026 erwartet. Dann soll Apple unter Ternus’ Regie nicht nur die iPhone-18-Pro-Modelle, sondern auch das erste faltbare iPhone vorstellen, das in Medienberichten als „iPhone Ultra“ oder „iPhone Fold“ bezeichnet wird. Das Gerät mit doppeltem Display (7,7 Zoll innen, 5,3 Zoll außen) markiert den Eintritt in ein Segment, das bisher von südkoreanischen Konkurrenten dominiert wird. Parallel dazu deuten Hinweise auf ein neu gestaltetes MacBook Neo hin, das mit hochwertigeren Materialien und günstigerem Preis die Design-Renaissance einläuten soll. Beobachter in den USA werten diese Produkte als Testfall für Ternus’ Fähigkeit, technische Innovation und ästhetischen Anspruch zu vereinen.

Für das Jahr 2027 verdichten sich die Anzeichen einer beispiellosen Produktdichte. Im Mittelpunkt steht das 20-jährige iPhone-Jubiläum, zu dem Gurman zufolge gleich sechs neue Modelle erscheinen könnten – darunter ein „iPhone 20 Pro“ mit nahezu randlosem, an allen vier Seiten gebogenem Display und eine zweite Generation des Faltgeräts. Zudem soll Apple erstmals smarte Brillen auf den Markt bringen, die ohne eingebaute Anzeige auskommen und sich durch eine starke Betonung des Datenschutzes von Konkurrenzprodukten wie den Ray-Ban Meta abheben sollen. Die Markteinführung ist für Ende 2027 anvisiert, nachdem interne Verzögerungen den ursprünglichen Zeitplan verschoben haben. Ergänzt wird das Portfolio durch AirPods mit integrierten Kameras für KI-gestützte Funktionen, einen HomePod mit Bildschirm als Smart-Home-Zentrale sowie später einen Tischroboter mit schwenkbarem Arm.

Der Fahrplan ist indes mit Unsicherheiten behaftet. Die gestaffelte Einführung der iPhone-18-Familie – Pro-Modelle im Herbst 2026, Basismodelle erst im Frühjahr 2027 – deutet auf eine bewusste Streckung der Produktzyklen hin. Der nächste faktische Meilenstein ist die für September 2026 erwartete Präsentation unter dem neuen CEO, bei der sich zeigen wird, ob die angekündigte Design-Rückbesinnung bereits in den ersten Geräten sichtbar wird. Die weiteren Schritte hängen wesentlich davon ab, ob die Fertigung des faltbaren iPhones die hochgesteckten Absatzziele von elf Millionen Einheiten im ersten Halbjahr erreicht und ob die smarte Brille den anvisierten Marktstart Ende 2027 einhält.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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38%
TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Lateinamerikanische PresseKontinentaleuropäische Presse
Lateinamerikanische Presse/ Markt
SkepsisPragmatismus

Unter dem neuen CEO John Ternus wird Apple voraussichtlich das Design wieder in den Mittelpunkt stellen und das Erbe von Steve Jobs wiederbeleben, das unter Tim Cook etwas vernachlässigt wurde. Die Produkt-Roadmap mit einem faltbaren iPhone signalisiert eine Rückkehr zu mutiger Ästhetik und Innovation.

Kontinentaleuropäische Presse/ Mediterran
PragmatismusDistanz

Apple bereitet sich auf ein prall gefülltes 2026-2027 vor, mit über zwanzig neuen Produkten, darunter ein faltbares iPhone, Smart-Home-Geräte und KI-gestützte Wearables. Dies markiert eine technologische Renaissance, die den gesamten Katalog und das Service-Ökosystem auffrischen wird.

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Montag, 22. Juni 2026

Führungswechsel und Produktoffensive: Apple setzt wieder auf Design

Mit dem CEO-Übergang zu John Ternus im September 2026 und einer dichten Roadmap bis 2027 richtet Apple den Fokus erneut auf Produktästhetik – flankiert von einem iPhone zum 20. Jubiläum und ersten smarten Brillen.

Der angekündigte Wechsel an der Konzernspitze von Tim Cook zu John Ternus im September 2026 wird von einer strategischen Neuausrichtung begleitet, die über Personalfragen hinausreicht. Laut einem vielbeachteten Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, verfasst vom langjährigen Apple-Beobachter Mark Gurman, soll Ternus die unter Cook zugunsten von Lieferketteneffizienz vernachlässigte Designorientierung wieder in den Mittelpunkt rücken. In US-amerikanischen Technologiemedien wird die auslaufende Ära Cooks zwar bilanziell als Erfolg gewertet – der Umsatz vervierfachte sich auf 400 Milliarden Dollar –, doch habe der Abgang des legendären Designers Jony Ive 2019 und dessen Ersetzung durch den vormaligen Operations-Chef Jeff Williams zu einer Schwächung der ästhetischen Identität geführt. Ternus, seit 2001 im Unternehmen und zuletzt als Senior Vice President für Hardware Engineering tätig, stehe nun vor der Aufgabe, die von Steve Jobs und Ive geprägte Verbindung von Funktionalität und visueller Anziehungskraft zu erneuern.

Die ersten konkreten Signale dieser Wende werden für den Herbst 2026 erwartet. Dann soll Apple unter Ternus’ Regie nicht nur die iPhone-18-Pro-Modelle, sondern auch das erste faltbare iPhone vorstellen, das in Medienberichten als „iPhone Ultra“ oder „iPhone Fold“ bezeichnet wird. Das Gerät mit doppeltem Display (7,7 Zoll innen, 5,3 Zoll außen) markiert den Eintritt in ein Segment, das bisher von südkoreanischen Konkurrenten dominiert wird. Parallel dazu deuten Hinweise auf ein neu gestaltetes MacBook Neo hin, das mit hochwertigeren Materialien und günstigerem Preis die Design-Renaissance einläuten soll. Beobachter in den USA werten diese Produkte als Testfall für Ternus’ Fähigkeit, technische Innovation und ästhetischen Anspruch zu vereinen.

Für das Jahr 2027 verdichten sich die Anzeichen einer beispiellosen Produktdichte. Im Mittelpunkt steht das 20-jährige iPhone-Jubiläum, zu dem Gurman zufolge gleich sechs neue Modelle erscheinen könnten – darunter ein „iPhone 20 Pro“ mit nahezu randlosem, an allen vier Seiten gebogenem Display und eine zweite Generation des Faltgeräts. Zudem soll Apple erstmals smarte Brillen auf den Markt bringen, die ohne eingebaute Anzeige auskommen und sich durch eine starke Betonung des Datenschutzes von Konkurrenzprodukten wie den Ray-Ban Meta abheben sollen. Die Markteinführung ist für Ende 2027 anvisiert, nachdem interne Verzögerungen den ursprünglichen Zeitplan verschoben haben. Ergänzt wird das Portfolio durch AirPods mit integrierten Kameras für KI-gestützte Funktionen, einen HomePod mit Bildschirm als Smart-Home-Zentrale sowie später einen Tischroboter mit schwenkbarem Arm.

Der Fahrplan ist indes mit Unsicherheiten behaftet. Die gestaffelte Einführung der iPhone-18-Familie – Pro-Modelle im Herbst 2026, Basismodelle erst im Frühjahr 2027 – deutet auf eine bewusste Streckung der Produktzyklen hin. Der nächste faktische Meilenstein ist die für September 2026 erwartete Präsentation unter dem neuen CEO, bei der sich zeigen wird, ob die angekündigte Design-Rückbesinnung bereits in den ersten Geräten sichtbar wird. Die weiteren Schritte hängen wesentlich davon ab, ob die Fertigung des faltbaren iPhones die hochgesteckten Absatzziele von elf Millionen Einheiten im ersten Halbjahr erreicht und ob die smarte Brille den anvisierten Marktstart Ende 2027 einhält.

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Unter dem neuen CEO John Ternus wird Apple voraussichtlich das Design wieder in den Mittelpunkt stellen und das Erbe von Steve Jobs wiederbeleben, das unter Tim Cook etwas vernachlässigt wurde. Die Produkt-Roadmap mit einem faltbaren iPhone signalisiert eine Rückkehr zu mutiger Ästhetik und Innovation.

Kontinentaleuropäische Presse/ Mediterran
PragmatismusDistanz

Apple bereitet sich auf ein prall gefülltes 2026-2027 vor, mit über zwanzig neuen Produkten, darunter ein faltbares iPhone, Smart-Home-Geräte und KI-gestützte Wearables. Dies markiert eine technologische Renaissance, die den gesamten Katalog und das Service-Ökosystem auffrischen wird.

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