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Kriminalität & KatastrophenMittwoch, 24. Juni 2026

Erdbeben der Stärke 5,6 in Nordkalifornien – Behörden melden leichte Verletzungen

Die Erdstöße waren bis in die Bucht von San Francisco zu spüren; die Angaben zur Tiefe des Bebens variieren zwischen acht und elf Kilometern.

Ein Erdbeben der vorläufigen Stärke 5,6 hat am Mittwochmorgen (Ortszeit) das Mendocino County im Norden Kaliforniens erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS lag das Epizentrum etwa 225 Kilometer nordöstlich von San Francisco, nahe der Ortschaft Redwood Valley. Die Erschütterungen waren nach Behördenangaben weithin zu spüren, unter anderem in Sacramento und in der Bucht von San Francisco.

Das County-Büro von Mendocino bestätigte, dass es zu leichten Verletzungen gekommen sei, Todesopfer wurden nicht gemeldet. Der Energieversorger PG&E verzeichnete im nahegelegenen Willits Stromausfälle, von denen rund 8.000 Kunden betroffen waren. Aus der Küstenstadt Fort Bragg, etwa 80 Kilometer westlich des Epizentrums, lagen zunächst keine Schadensmeldungen vor. Die Polizei von Fort Bragg erklärte, sie beobachte die Lage.

Zur Tiefe des Bebens machten die Quellen unterschiedliche Angaben: Während der USGS den Wert mit rund acht Kilometern bezifferte, nannten andere Berichte elf Kilometer. Wenige Minuten nach dem Hauptbeben registrierte der USGS ein Nachbeben der Stärke 2,5, später folgten weitere schwächere Erdstöße. Das Nationale Tsunami-Warnzentrum gab keine Tsunami-Gefahr bekannt. Das Frühwarnsystem ShakeAlert löste auf hunderttausenden Mobiltelefonen Warnmeldungen aus.

Gouverneur Gavin Newsom wurde nach Angaben seines Büros über das Beben unterrichtet; die kalifornischen Notfallbehörden bewerten mögliche Auswirkungen. Die Lage wird weiter beobachtet.

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Ein Erdbeben der Stärke 5,6 erschütterte ein abgelegenes Gebiet in Nordkalifornien, das stärkste in der Region seit 1940. Es wurden keine nennenswerten Schäden oder Verletzten gemeldet, und die Behörden schlossen eine Tsunami-Gefahr aus. Das Beben war in umliegenden Orten zu spüren, verursachte jedoch keine größeren Störungen.

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Ein moderates Erdbeben der Stärke 5,6 erschütterte ein abgelegenes Gebiet in Nordkalifornien. Es gab keine sofortigen Meldungen über schwere Schäden oder Verletzte, und es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Das Beben war in mehreren Städten zu spüren, darunter Fort Bragg, aber das Leben ging normal weiter.

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Mittwoch, 24. Juni 2026

Erdbeben der Stärke 5,6 in Nordkalifornien – Behörden melden leichte Verletzungen

Die Erdstöße waren bis in die Bucht von San Francisco zu spüren; die Angaben zur Tiefe des Bebens variieren zwischen acht und elf Kilometern.

Ein Erdbeben der vorläufigen Stärke 5,6 hat am Mittwochmorgen (Ortszeit) das Mendocino County im Norden Kaliforniens erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS lag das Epizentrum etwa 225 Kilometer nordöstlich von San Francisco, nahe der Ortschaft Redwood Valley. Die Erschütterungen waren nach Behördenangaben weithin zu spüren, unter anderem in Sacramento und in der Bucht von San Francisco.

Das County-Büro von Mendocino bestätigte, dass es zu leichten Verletzungen gekommen sei, Todesopfer wurden nicht gemeldet. Der Energieversorger PG&E verzeichnete im nahegelegenen Willits Stromausfälle, von denen rund 8.000 Kunden betroffen waren. Aus der Küstenstadt Fort Bragg, etwa 80 Kilometer westlich des Epizentrums, lagen zunächst keine Schadensmeldungen vor. Die Polizei von Fort Bragg erklärte, sie beobachte die Lage.

Zur Tiefe des Bebens machten die Quellen unterschiedliche Angaben: Während der USGS den Wert mit rund acht Kilometern bezifferte, nannten andere Berichte elf Kilometer. Wenige Minuten nach dem Hauptbeben registrierte der USGS ein Nachbeben der Stärke 2,5, später folgten weitere schwächere Erdstöße. Das Nationale Tsunami-Warnzentrum gab keine Tsunami-Gefahr bekannt. Das Frühwarnsystem ShakeAlert löste auf hunderttausenden Mobiltelefonen Warnmeldungen aus.

Gouverneur Gavin Newsom wurde nach Angaben seines Büros über das Beben unterrichtet; die kalifornischen Notfallbehörden bewerten mögliche Auswirkungen. Die Lage wird weiter beobachtet.

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Ein Erdbeben der Stärke 5,6 erschütterte ein abgelegenes Gebiet in Nordkalifornien, das stärkste in der Region seit 1940. Es wurden keine nennenswerten Schäden oder Verletzten gemeldet, und die Behörden schlossen eine Tsunami-Gefahr aus. Das Beben war in umliegenden Orten zu spüren, verursachte jedoch keine größeren Störungen.

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Ein moderates Erdbeben der Stärke 5,6 erschütterte ein abgelegenes Gebiet in Nordkalifornien. Es gab keine sofortigen Meldungen über schwere Schäden oder Verletzte, und es wurde keine Tsunami-Warnung ausgegeben. Das Beben war in mehreren Städten zu spüren, darunter Fort Bragg, aber das Leben ging normal weiter.

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