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Ausgabe von 16:00 CETSamstag, 18. Juli 2026
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Medien & UnterhaltungMittwoch, 15. Juli 2026

Ein Schneesturm, ein Sirenengeheul und eine neue Verzögerung: The Batman Part II kommt erst 2028

Matt Reeves veröffentlicht erste Testaufnahmen von Robert Pattinson als Dunkler Ritter, während der Kinostart der Fortsetzung auf Februar 2028 verschoben wird.

Ein schwarzer Bildschirm, durchbrochen vom Heulen des Windes und fernen Polizeisirenen. Langsam schält sich eine Gestalt aus der Dunkelheit: Robert Pattinson, erneut im Mantel des Batman, steht in einem Schneetreiben, dreht sich bedächtig zur Kamera. Die 36 Sekunden, die Regisseur Matt Reeves auf Vimeo veröffentlichte, sind keine fertige Szene, sondern eine Kamera-Probe – und doch das erste offizielle Lebenszeichen einer Produktion, die sich immer weiter in die Ferne schiebt. Am Ende des Clips erscheint das neue Logo und ein Datum: 18. Februar 2028.

Es ist die zweite Verschiebung des Starttermins. Ursprünglich für Oktober 2025 angekündigt, dann auf Oktober 2027 verlegt, wird „The Batman Part II“ nun fast sechs Jahre nach dem ersten Teil in die Kinos kommen. Die Dreharbeiten begannen im Juni 2026, die lange Postproduktionsphase begründet das Studio mit dem nötigen Raum für aufwendige visuelle Effekte. James Gunn, Co-Chef der DC Studios, hatte bereits früher darauf verwiesen, dass Abstände von fünf oder mehr Jahren zwischen Sequels großer Budgets nicht ungewöhnlich seien – er nannte Beispiele von „Alien“ bis „Avatar“. Reeves’ Gotham bleibt dabei bewusst außerhalb des neuen DC-Universums, das Gunn mit Peter Safran aufbaut; der Film gehört zum Label „DC Elseworlds“, das unabhängige Erzählwelten erlaubt.

Der erste „Batman“ mit Pattinson hatte im März 2022 weltweit über 770 Millionen Dollar eingespielt und mit seinem düsteren, detektivischen Ton Kritiker wie Publikum überzeugt. Die Fortsetzung knüpft unmittelbar an die Ereignisse der HBO-Serie „The Penguin“ an, in der Colin Farrells Figur nur in wenigen Szenen auftauchen soll. Zum Ensemble stoßen Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Charles Dance, Brian Tyree Henry und Sebastian Koch; ihre Rollen hält Warner Bros. unter Verschluss. In Fan-Kreisen kursieren Spekulationen über die Einführung von Harvey Dent, Poison Ivy oder der geheimen Organisation „Court of Owls“, doch offizielle Bestätigungen fehlen.

Für das weltweite Publikum bedeutet die Ankündigung eine Geduldsprobe, die durch die kurzen, atmosphärischen Bilder nur bedingt gemildert wird. In den sozialen Medien mischen sich Erschöpfung über die wiederholten Verzögerungen mit der Faszination für das winterliche Setting und Pattinsons Rückkehr. Während Disney zeitgleich mit dem Vorverkauf für „Avengers: Doomsday“ (Start Dezember 2026) die Blockbuster-Maschinerie anwirft, setzt Reeves auf eine eigenwillige, fast schon europäisch anmutende Langsamkeit. Die Trennung vom kanonischen DC-Universum verschafft ihm künstlerische Freiheit, verlängert aber auch die Wartezeit auf eine Auflösung der losen Fäden.

Am Ende des kurzen Videos bleibt das Bild des Schnees, der auf die Schultern des Dunklen Ritters fällt, während die Sirenen nicht verstummen. Das Versprechen einer Fortsetzung ist erneuert, doch der Weg dorthin führt durch eine lange, stille Nacht.

Divergenz — wer erzählt sie wie
Achse: Tone of coverage
24%Niedrig
3 Blöcke · Positionen von −0.60 bis 0.00
Critical of delaysNeutral reporting
ATLLATIND
Abweichung zwischen Presseblöcken
Atlantische / angloamerikanische Presse−0.60critical
Lateinamerikanische Presse−0.30critical
Indische & südasiatische Presse0.00neutral
Die direkten Beteiligten (Warner Bros., Matt Reeves, Robert Pattinson) sind in den analysierten Presseblöcken nicht vertreten.
Atlantische / angloamerikanische Presse−0.60
Stimme

Wir sind diese endlosen Verschiebungen leid. Das Studio schiebt den Veröffentlichungstermin immer weiter hinaus, und ein kurzer Teaser macht die Frustration nicht wett.

Mechanismusescalation simmetrica

Durch wiederholtes Nennen des ursprünglichen Termins 2025 und die Verwendung von Wörtern wie 'erschöpfend' wird die Verschiebung als Muster gebrochener Versprechen dargestellt, was das Studio unzuverlässig erscheinen lässt.

Auslassung

Der Artikel erwähnt keine Produktionsprobleme oder Gründe für die Verschiebung, wie die Streiks von 2023 oder kreative Entscheidungen, die die Verzögerung rechtfertigen könnten.

AlarmSkepsis
Lateinamerikanische Presse−0.30
Stimme

Es sind schlechte Nachrichten, aber zumindest haben wir die ersten Bilder. Die Wartezeit wird länger, aber der Blick auf Batman gibt uns Hoffnung.

Mechanismuscompensazione emotiva

Indem die Verschiebung als 'schlechte Nachricht' dargestellt wird, aber sofort die ersten Bilder als Ausgleich angeboten werden, balanciert der Artikel Enttäuschung mit einem kleinen Trost aus und hält das Interesse des Lesers aufrecht.

Auslassung

Es werden weder die Gründe für die Verschiebung genannt noch Warner Bros. kritisiert, sondern nur die Terminänderung gemeldet und der Teaser gezeigt.

SkepsisPragmatismus
Indische & südasiatische Presse0.00
Stimme

Der Film ist verschoben, aber hier ist der erste Blick. Fans müssen warten, aber der Teaser gibt etwas, worauf man sich freuen kann.

Mechanismusnormalizzazione informativa

Indem die Verschiebung und der Teaser im selben Satz präsentiert werden, normalisiert der Artikel die Verzögerung als routinemäßiges Update und konzentriert sich auf den positiven Aspekt des neuen Materials.

Auslassung

Es wird weder das ursprüngliche Datum 2025 noch Frustration erwähnt, noch wird Kontext für die Verschiebung geliefert, was den neutralen Ton bewahrt.

DistanzPragmatismus

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Mittwoch, 15. Juli 2026

Ein Schneesturm, ein Sirenengeheul und eine neue Verzögerung: The Batman Part II kommt erst 2028

Matt Reeves veröffentlicht erste Testaufnahmen von Robert Pattinson als Dunkler Ritter, während der Kinostart der Fortsetzung auf Februar 2028 verschoben wird.

Ein schwarzer Bildschirm, durchbrochen vom Heulen des Windes und fernen Polizeisirenen. Langsam schält sich eine Gestalt aus der Dunkelheit: Robert Pattinson, erneut im Mantel des Batman, steht in einem Schneetreiben, dreht sich bedächtig zur Kamera. Die 36 Sekunden, die Regisseur Matt Reeves auf Vimeo veröffentlichte, sind keine fertige Szene, sondern eine Kamera-Probe – und doch das erste offizielle Lebenszeichen einer Produktion, die sich immer weiter in die Ferne schiebt. Am Ende des Clips erscheint das neue Logo und ein Datum: 18. Februar 2028.

Es ist die zweite Verschiebung des Starttermins. Ursprünglich für Oktober 2025 angekündigt, dann auf Oktober 2027 verlegt, wird „The Batman Part II“ nun fast sechs Jahre nach dem ersten Teil in die Kinos kommen. Die Dreharbeiten begannen im Juni 2026, die lange Postproduktionsphase begründet das Studio mit dem nötigen Raum für aufwendige visuelle Effekte. James Gunn, Co-Chef der DC Studios, hatte bereits früher darauf verwiesen, dass Abstände von fünf oder mehr Jahren zwischen Sequels großer Budgets nicht ungewöhnlich seien – er nannte Beispiele von „Alien“ bis „Avatar“. Reeves’ Gotham bleibt dabei bewusst außerhalb des neuen DC-Universums, das Gunn mit Peter Safran aufbaut; der Film gehört zum Label „DC Elseworlds“, das unabhängige Erzählwelten erlaubt.

Der erste „Batman“ mit Pattinson hatte im März 2022 weltweit über 770 Millionen Dollar eingespielt und mit seinem düsteren, detektivischen Ton Kritiker wie Publikum überzeugt. Die Fortsetzung knüpft unmittelbar an die Ereignisse der HBO-Serie „The Penguin“ an, in der Colin Farrells Figur nur in wenigen Szenen auftauchen soll. Zum Ensemble stoßen Scarlett Johansson, Sebastian Stan, Charles Dance, Brian Tyree Henry und Sebastian Koch; ihre Rollen hält Warner Bros. unter Verschluss. In Fan-Kreisen kursieren Spekulationen über die Einführung von Harvey Dent, Poison Ivy oder der geheimen Organisation „Court of Owls“, doch offizielle Bestätigungen fehlen.

Für das weltweite Publikum bedeutet die Ankündigung eine Geduldsprobe, die durch die kurzen, atmosphärischen Bilder nur bedingt gemildert wird. In den sozialen Medien mischen sich Erschöpfung über die wiederholten Verzögerungen mit der Faszination für das winterliche Setting und Pattinsons Rückkehr. Während Disney zeitgleich mit dem Vorverkauf für „Avengers: Doomsday“ (Start Dezember 2026) die Blockbuster-Maschinerie anwirft, setzt Reeves auf eine eigenwillige, fast schon europäisch anmutende Langsamkeit. Die Trennung vom kanonischen DC-Universum verschafft ihm künstlerische Freiheit, verlängert aber auch die Wartezeit auf eine Auflösung der losen Fäden.

Am Ende des kurzen Videos bleibt das Bild des Schnees, der auf die Schultern des Dunklen Ritters fällt, während die Sirenen nicht verstummen. Das Versprechen einer Fortsetzung ist erneuert, doch der Weg dorthin führt durch eine lange, stille Nacht.

Divergenz — wer erzählt sie wie
Achse: Tone of coverage
24%Niedrig
3 Blöcke · Positionen von −0.60 bis 0.00
Critical of delaysNeutral reporting
ATLLATIND
Abweichung zwischen Presseblöcken
Atlantische / angloamerikanische Presse−0.60critical
Lateinamerikanische Presse−0.30critical
Indische & südasiatische Presse0.00neutral
Die direkten Beteiligten (Warner Bros., Matt Reeves, Robert Pattinson) sind in den analysierten Presseblöcken nicht vertreten.
Atlantische / angloamerikanische Presse−0.60
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Wir sind diese endlosen Verschiebungen leid. Das Studio schiebt den Veröffentlichungstermin immer weiter hinaus, und ein kurzer Teaser macht die Frustration nicht wett.

Mechanismusescalation simmetrica

Durch wiederholtes Nennen des ursprünglichen Termins 2025 und die Verwendung von Wörtern wie 'erschöpfend' wird die Verschiebung als Muster gebrochener Versprechen dargestellt, was das Studio unzuverlässig erscheinen lässt.

Auslassung

Der Artikel erwähnt keine Produktionsprobleme oder Gründe für die Verschiebung, wie die Streiks von 2023 oder kreative Entscheidungen, die die Verzögerung rechtfertigen könnten.

AlarmSkepsis
Lateinamerikanische Presse−0.30
Stimme

Es sind schlechte Nachrichten, aber zumindest haben wir die ersten Bilder. Die Wartezeit wird länger, aber der Blick auf Batman gibt uns Hoffnung.

Mechanismuscompensazione emotiva

Indem die Verschiebung als 'schlechte Nachricht' dargestellt wird, aber sofort die ersten Bilder als Ausgleich angeboten werden, balanciert der Artikel Enttäuschung mit einem kleinen Trost aus und hält das Interesse des Lesers aufrecht.

Auslassung

Es werden weder die Gründe für die Verschiebung genannt noch Warner Bros. kritisiert, sondern nur die Terminänderung gemeldet und der Teaser gezeigt.

SkepsisPragmatismus
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Stimme

Der Film ist verschoben, aber hier ist der erste Blick. Fans müssen warten, aber der Teaser gibt etwas, worauf man sich freuen kann.

Mechanismusnormalizzazione informativa

Indem die Verschiebung und der Teaser im selben Satz präsentiert werden, normalisiert der Artikel die Verzögerung als routinemäßiges Update und konzentriert sich auf den positiven Aspekt des neuen Materials.

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