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SportSamstag, 27. Juni 2026

Didier Deschamps kehrt nach Trauerfall ins französische WM-Quartier zurück

Der Trainer der Équipe tricolore stieß am Samstag wieder zum Team in Boston, nachdem er zur Beerdigung seiner Mutter in Frankreich weilte.

Am Samstagabend kehrte Didier Deschamps in das Basislager der französischen Nationalmannschaft in Boston zurück. Der 57-Jährige hatte das Team am Dienstag verlassen, um nach dem Tod seiner Mutter an der Trauerfeier am Freitag in Frankreich teilzunehmen. Wenige Stunden nach der Zeremonie landete er wieder in den Vereinigten Staaten und leitete noch am selben Tag das Training auf dem Campus der Bentley University in Waltham, Massachusetts. Die Rückkehr des Cheftrainers, der die Geschicke der Équipe tricolore seit 2012 lenkt, erfolgte unmittelbar vor der K.o.-Phase der Weltmeisterschaft 2026.

In Abwesenheit Deschamps’ hatte sein langjähriger Assistent Guy Stéphan die Mannschaft im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen betreut. Die Franzosen, bereits vor der Partie als Gruppensieger feststehend, deklassierten den Gegner mit 4:1. Ousmane Dembélé erzielte dabei einen Hattrick. Stéphan äußerte nach dem Spiel, die Spieler seien „sehr betroffen“ gewesen und hätten „etwas Gutes tun wollen“, nachdem Deschamps ihnen seine persönliche Situation mitgeteilt hatte. Mit diesem Sieg schloss Frankreich die Gruppe I mit der maximalen Punktzahl ab – zuvor hatte das Team Senegal mit 3:1 und den Irak mit 3:0 bezwungen.

Die makellose Vorrunde bestätigt die Favoritenrolle der Franzosen, die unter Deschamps zu den konstantesten Turniermannschaften des vergangenen Jahrzehnts zählen. Der Weltmeister von 2018 und Vizeweltmeister von 2022 strebt bei dieser Endrunde den dritten Titel an. Aus französischer Sicht wird die Rückkehr des Trainers als wichtiges Signal für die anstehenden Aufgaben gewertet, zumal Deschamps bereits angekündigt hat, seine Amtszeit nach dem Turnier zu beenden.

Am Dienstag trifft Frankreich im Achtelfinale im MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, auf Schweden. Die Skandinavier hatten sich in ihrer Gruppe hinter Brasilien für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Für die Équipe tricolore geht es darum, den Schwung aus der Gruppenphase mitzunehmen und den ersten Schritt in Richtung des angestrebten Finaleinzugs zu machen – nun wieder unter der direkten Anleitung ihres erfahrenen Cheftrainers.

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Der französische Trainer kehrte nach der Beerdigung seiner Mutter ins WM-Camp zurück. Er hatte das letzte Gruppenspiel verpasst, einen 4:1-Sieg gegen Norwegen, der den ersten Platz sicherte. Das Training soll unter seiner Leitung wieder aufgenommen werden.

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PragmatismusDistanz

Didier Deschamps kehrte nur wenige Stunden nach einer privaten Beerdigung seiner Mutter zur französischen Mannschaft zurück. Er übernahm sofort das Training und zeigte damit sein Engagement für die WM-Mission des Teams. Seine schnelle Rückkehr unterstreicht die persönlichen Opfer hinter der Kampagne.

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Samstag, 27. Juni 2026

Didier Deschamps kehrt nach Trauerfall ins französische WM-Quartier zurück

Der Trainer der Équipe tricolore stieß am Samstag wieder zum Team in Boston, nachdem er zur Beerdigung seiner Mutter in Frankreich weilte.

Am Samstagabend kehrte Didier Deschamps in das Basislager der französischen Nationalmannschaft in Boston zurück. Der 57-Jährige hatte das Team am Dienstag verlassen, um nach dem Tod seiner Mutter an der Trauerfeier am Freitag in Frankreich teilzunehmen. Wenige Stunden nach der Zeremonie landete er wieder in den Vereinigten Staaten und leitete noch am selben Tag das Training auf dem Campus der Bentley University in Waltham, Massachusetts. Die Rückkehr des Cheftrainers, der die Geschicke der Équipe tricolore seit 2012 lenkt, erfolgte unmittelbar vor der K.o.-Phase der Weltmeisterschaft 2026.

In Abwesenheit Deschamps’ hatte sein langjähriger Assistent Guy Stéphan die Mannschaft im letzten Gruppenspiel gegen Norwegen betreut. Die Franzosen, bereits vor der Partie als Gruppensieger feststehend, deklassierten den Gegner mit 4:1. Ousmane Dembélé erzielte dabei einen Hattrick. Stéphan äußerte nach dem Spiel, die Spieler seien „sehr betroffen“ gewesen und hätten „etwas Gutes tun wollen“, nachdem Deschamps ihnen seine persönliche Situation mitgeteilt hatte. Mit diesem Sieg schloss Frankreich die Gruppe I mit der maximalen Punktzahl ab – zuvor hatte das Team Senegal mit 3:1 und den Irak mit 3:0 bezwungen.

Die makellose Vorrunde bestätigt die Favoritenrolle der Franzosen, die unter Deschamps zu den konstantesten Turniermannschaften des vergangenen Jahrzehnts zählen. Der Weltmeister von 2018 und Vizeweltmeister von 2022 strebt bei dieser Endrunde den dritten Titel an. Aus französischer Sicht wird die Rückkehr des Trainers als wichtiges Signal für die anstehenden Aufgaben gewertet, zumal Deschamps bereits angekündigt hat, seine Amtszeit nach dem Turnier zu beenden.

Am Dienstag trifft Frankreich im Achtelfinale im MetLife Stadium in East Rutherford, New Jersey, auf Schweden. Die Skandinavier hatten sich in ihrer Gruppe hinter Brasilien für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Für die Équipe tricolore geht es darum, den Schwung aus der Gruppenphase mitzunehmen und den ersten Schritt in Richtung des angestrebten Finaleinzugs zu machen – nun wieder unter der direkten Anleitung ihres erfahrenen Cheftrainers.

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Der französische Trainer kehrte nach der Beerdigung seiner Mutter ins WM-Camp zurück. Er hatte das letzte Gruppenspiel verpasst, einen 4:1-Sieg gegen Norwegen, der den ersten Platz sicherte. Das Training soll unter seiner Leitung wieder aufgenommen werden.

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Didier Deschamps kehrte nur wenige Stunden nach einer privaten Beerdigung seiner Mutter zur französischen Mannschaft zurück. Er übernahm sofort das Training und zeigte damit sein Engagement für die WM-Mission des Teams. Seine schnelle Rückkehr unterstreicht die persönlichen Opfer hinter der Kampagne.

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