
An einem Wochenende: Gefährliche Vorfälle in Vergnügungsparks weltweit
In Italien, den USA, Mexiko und Indien ereigneten sich binnen weniger Tage Unfälle mit feststeckenden Fahrgeschäften und einem fliegenden Spielschloss, bei denen Dutzende Menschen in Not gerieten.
Vier schwere Zwischenfälle in Vergnügungsparks haben an den vergangenen Tagen weltweit für Schlagzeilen gesorgt. In Italien, den Vereinigten Staaten, Mexiko und Indien gerieten Besucher durch technische Defekte oder starken Wind in lebensbedrohliche Situationen. Während in den meisten Fällen keine schweren Verletzungen gemeldet wurden, erforderte insbesondere die Rettung von mehr als einem Dutzend Kindern in New York einen mehrstündigen Großeinsatz.
Im US-Bundesstaat New York blieben am Freitagabend 15 Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren sowie ein 40-jähriger Erwachsener auf der Achterbahn „Wave Twister“ in rund sieben Metern Höhe stecken. Nach Angaben der Polizei von Suffolk County verursachte ein mechanischer Defekt den Stillstand. Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sicherten die Fahrgäste mit Gurten und Plattformen und ließen sie über mehr als drei Stunden einzeln zu Boden. Der letzte Insasse erreichte gegen 22:39 Uhr Ortszeit sicheren Grund. Verletzt wurde niemand. Der Freizeitpark Adventureland auf Long Island hat die 2025 eröffnete Bahn bis zum Abschluss einer technischen Untersuchung stillgelegt.
In Villanova Canavese bei Turin blieb am Samstagabend das Fahrgeschäft „Booster“ wegen eines durchgebrannten Sicherung plötzlich stehen. Acht Jugendliche hingen teils kopfüber in 30 Metern Höhe. Die Feuerwehr brachte alle unversehrt zu Boden; nach etwa zwei Stunden nahm die Attraktion den Betrieb wieder auf. Laut italienischen Medienberichten behinderte ein aufgebrachter Vater die Rettungsarbeiten, woraufhin die Carabinieri eingriffen.
Auf einem Festgelände im mexikanischen Torreón rissen starke Windböen eine aufblasbare Spielburg mit mehreren Kindern im Innern bis zu zehn Meter in die Höhe. Die Konstruktion prallte gegen das Dach einer Kongresshalle. Nach ersten Mitteilungen lokaler Behörden wurden mindestens zehn Kinder verletzt; die Ermittlungen zur Unglücksursache laufen. Ein Video aus Udaipur in Indien zeigt zwei Touristen, die durch Gegenwind auf einer Zipline in 21 Metern Höhe festsaßen und um Hilfe riefen – über den Ausgang des Vorfalls ist nichts Näheres bekannt.
Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.
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The Russian press reports a mountain climbing accident on Mount Elbrus where four tourists got stranded. The focus is on the successful rescue operation and the injured woman. The tone is factual, highlighting the work of rescuers.
Iranian media report the rescue of a missing climber on Mount Sabalan. The article highlights the efforts of the Red Crescent and the importance of emergency services. The tone is straightforward, focusing on the outcome.
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