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Kriminalität & KatastrophenDienstag, 23. Juni 2026

Todesfall bei Public Viewing in Amman: Ein Toter und acht Verletzte nach Gedränge

Während der WM-Übertragung Jordanien–Algerien kam es in der jordanischen Hauptstadt zu einem Gedränge mit einem Todesopfer und mehreren Verletzten; die Behörden untersuchen die Ursachen.

In der jordanischen Hauptstadt Amman ist in der Nacht zum Dienstag ein Mensch bei einem Gedränge während einer öffentlichen Übertragung des WM-Spiels Jordanien gegen Algerien ums Leben gekommen. Acht weitere Personen wurden nach Angaben der jordanischen Direktion für öffentliche Sicherheit (PSD) verletzt.

Der Vorfall ereignete sich auf dem Haschemitischen Platz nahe dem römischen Theater, wo Tausende Anhänger die Partie auf Großleinwänden verfolgten. Die Behörden teilten mit, neun Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden; einer von ihnen erlag später seinen Verletzungen. Die übrigen acht erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen und befinden sich in stabilem Zustand. Medizinische Quellen beschreiben das Opfer als jungen Mann von etwa 20 Jahren.

Über die genaue Ursache des Gedränges liegen unterschiedliche Darstellungen vor. Einige Berichte sprechen von einer plötzlichen Massenpanik, andere von starkem Gedränge und Bewegung der Menge. Die Behörden haben den Leichnam zur forensischen Untersuchung überstellt, um die exakte Todesursache zu klären. Auch die Zahl der Anwesenden ist unklar: Während das römische Theater eine Kapazität von rund 6.000 Plätzen hat, soll nach Angaben eines Ministeriumsvertreters die Zahl der Zuschauer bei über 15.000 gelegen haben. Die Ermittlungen zu den Abläufen und möglichen Verantwortlichkeiten dauern an.

Jordanien nimmt erstmals an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil. Das Spiel gegen Algerien, das mit 2:1 verloren ging, bedeutete das Ausscheiden der Mannschaft nach zwei Niederlagen. Die Behörden hatten landesweit Public-Viewing-Veranstaltungen eingerichtet; in anderen Städten wie Jerash, Petra und Aqaba verliefen ähnliche Übertragungen ohne Zwischenfälle. Die Sicherheitsdirektion hat noch keine abschließenden Angaben zu den Ursachen des Gedränges gemacht.

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Arabische GolfpresseArabische Levante-Maghreb-Presse
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Die Versammlung im Römischen Theater war eine großartige Demonstration jordanischer Einheit und Leidenschaft für die Nationalmannschaft, bei der Bürger aller Altersgruppen in festlicher Atmosphäre zusammenkamen. Leider wurde die Feier von einer Massenpanik überschattet, die einen Toten und acht Verletzte forderte und einen Rettungseinsatz auslöste.

Arabische Levante-Maghreb-Presse
DistanzPragmatismus

Ein tragischer Unfall ereignete sich im Zentrum von Amman, als sich eine Menschenmenge versammelte, um das WM-Spiel zwischen Jordanien und Algerien zu verfolgen. Ein Fan starb und acht wurden bei einer Massenpanik verletzt; die Behörden untersuchen die Ursache.

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Dienstag, 23. Juni 2026

Todesfall bei Public Viewing in Amman: Ein Toter und acht Verletzte nach Gedränge

Während der WM-Übertragung Jordanien–Algerien kam es in der jordanischen Hauptstadt zu einem Gedränge mit einem Todesopfer und mehreren Verletzten; die Behörden untersuchen die Ursachen.

In der jordanischen Hauptstadt Amman ist in der Nacht zum Dienstag ein Mensch bei einem Gedränge während einer öffentlichen Übertragung des WM-Spiels Jordanien gegen Algerien ums Leben gekommen. Acht weitere Personen wurden nach Angaben der jordanischen Direktion für öffentliche Sicherheit (PSD) verletzt.

Der Vorfall ereignete sich auf dem Haschemitischen Platz nahe dem römischen Theater, wo Tausende Anhänger die Partie auf Großleinwänden verfolgten. Die Behörden teilten mit, neun Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden; einer von ihnen erlag später seinen Verletzungen. Die übrigen acht erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen und befinden sich in stabilem Zustand. Medizinische Quellen beschreiben das Opfer als jungen Mann von etwa 20 Jahren.

Über die genaue Ursache des Gedränges liegen unterschiedliche Darstellungen vor. Einige Berichte sprechen von einer plötzlichen Massenpanik, andere von starkem Gedränge und Bewegung der Menge. Die Behörden haben den Leichnam zur forensischen Untersuchung überstellt, um die exakte Todesursache zu klären. Auch die Zahl der Anwesenden ist unklar: Während das römische Theater eine Kapazität von rund 6.000 Plätzen hat, soll nach Angaben eines Ministeriumsvertreters die Zahl der Zuschauer bei über 15.000 gelegen haben. Die Ermittlungen zu den Abläufen und möglichen Verantwortlichkeiten dauern an.

Jordanien nimmt erstmals an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil. Das Spiel gegen Algerien, das mit 2:1 verloren ging, bedeutete das Ausscheiden der Mannschaft nach zwei Niederlagen. Die Behörden hatten landesweit Public-Viewing-Veranstaltungen eingerichtet; in anderen Städten wie Jerash, Petra und Aqaba verliefen ähnliche Übertragungen ohne Zwischenfälle. Die Sicherheitsdirektion hat noch keine abschließenden Angaben zu den Ursachen des Gedränges gemacht.

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Die Versammlung im Römischen Theater war eine großartige Demonstration jordanischer Einheit und Leidenschaft für die Nationalmannschaft, bei der Bürger aller Altersgruppen in festlicher Atmosphäre zusammenkamen. Leider wurde die Feier von einer Massenpanik überschattet, die einen Toten und acht Verletzte forderte und einen Rettungseinsatz auslöste.

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Ein tragischer Unfall ereignete sich im Zentrum von Amman, als sich eine Menschenmenge versammelte, um das WM-Spiel zwischen Jordanien und Algerien zu verfolgen. Ein Fan starb und acht wurden bei einer Massenpanik verletzt; die Behörden untersuchen die Ursache.

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