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SportMontag, 29. Juni 2026

Nach dem Vorrunden-Aus bei der WM 2026: Saudi-Arabiens Fußballpräsident tritt zurück und entschuldigt sich

Yasser Al-Misehal zieht Konsequenzen aus dem enttäuschenden Abschneiden der Nationalmannschaft, die mit nur zwei Punkten in der Gruppe H ausschied.

Der Präsident des saudi-arabischen Fußballverbands, Yasser Al-Misehal, hat am Montag seinen sofortigen Rücktritt erklärt. In einer auf der Plattform X veröffentlichten Erklärung übernahm er die „volle Verantwortung“ für das frühe Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 und bat die Fans um Entschuldigung. Al-Misehal, der das Amt seit 2019 innehatte, kündigte an, die Einleitung von Neuwahlen für einen neuen Vorstand zu veranlassen, um „einer neuen Phase Raum zu geben“.

Auf dem Platz hatte sich das Team, das in den vergangenen Jahren mit enormen Investitionen in den heimischen Fußball und der Verpflichtung internationaler Stars wie Cristiano Ronaldo und Neymar für Schlagzeilen sorgte, in der Gruppe H nicht durchsetzen können. Einem 1:1 zum Auftakt gegen Uruguay folgte eine deutliche 0:4-Niederlage gegen Spanien. Im entscheidenden dritten Spiel gegen Kap Verde, das für das Weiterkommen einen Sieg erforderte, kam Saudi-Arabien nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Mit zwei Punkten belegte die Mannschaft den letzten Platz in der Gruppe und verpasste den angestrebten Einzug in die K.-o.-Runde.

Aus saudischer Sicht wird das Scheitern als schwere Enttäuschung gewertet, zumal das Königreich 2034 selbst die Weltmeisterschaft ausrichten wird und zuletzt mit der Austragung zahlreicher internationaler Wettbewerbe – darunter die Klub-WM 2023 und die asiatische Champions League – seine Ambitionen untermauert hatte. Internationale Beobachter verweisen zudem auf die turbulente Vorbereitung: Weniger als zwei Monate vor Turnierbeginn hatte der Verband Trainer Hervé Renard durch Georgios Donis ersetzt, was die ohnehin schwierige Aufgabe zusätzlich erschwerte.

Al-Misehal, der in seiner Amtszeit auch die erfolgreiche Bewerbung um die WM 2034 maßgeblich vorantrieb, erklärte, er werde dem Fußball des Landes weiterhin verbunden bleiben. Die Neuwahl des Verbandspräsidenten soll nun zügig eingeleitet werden. Für Saudi-Arabien steht bereits Anfang 2027 die Ausrichtung der Asien-Meisterschaft an, ehe 2034 die Weltmeisterschaft im eigenen Land folgt.

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Der Präsident des saudi-arabischen Fußballverbands ist nach dem frühen WM-Aus zurückgetreten. Das Team belegte mit zwei Punkten den letzten Platz in der Gruppe, nach Unentschieden gegen Uruguay und Kap Verde sowie einer Niederlage gegen Spanien. Der Funktionär übernahm die volle Verantwortung, entschuldigte sich und kündigte an, seine Amtszeit nicht zu beenden.

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Der oberste saudische Fußballfunktionär trat nach dem WM-Misserfolg zurück. Mit nur zwei Punkten und dem letzten Gruppenplatz gelang der Nationalmannschaft nicht der Einzug in die nächste Runde. Der Präsident sprach von einem Ergebnis, das hinter den Ambitionen zurückbleibt, übernahm die volle Verantwortung und entschied sich zum Rückzug.

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Montag, 29. Juni 2026

Nach dem Vorrunden-Aus bei der WM 2026: Saudi-Arabiens Fußballpräsident tritt zurück und entschuldigt sich

Yasser Al-Misehal zieht Konsequenzen aus dem enttäuschenden Abschneiden der Nationalmannschaft, die mit nur zwei Punkten in der Gruppe H ausschied.

Der Präsident des saudi-arabischen Fußballverbands, Yasser Al-Misehal, hat am Montag seinen sofortigen Rücktritt erklärt. In einer auf der Plattform X veröffentlichten Erklärung übernahm er die „volle Verantwortung“ für das frühe Ausscheiden der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2026 und bat die Fans um Entschuldigung. Al-Misehal, der das Amt seit 2019 innehatte, kündigte an, die Einleitung von Neuwahlen für einen neuen Vorstand zu veranlassen, um „einer neuen Phase Raum zu geben“.

Auf dem Platz hatte sich das Team, das in den vergangenen Jahren mit enormen Investitionen in den heimischen Fußball und der Verpflichtung internationaler Stars wie Cristiano Ronaldo und Neymar für Schlagzeilen sorgte, in der Gruppe H nicht durchsetzen können. Einem 1:1 zum Auftakt gegen Uruguay folgte eine deutliche 0:4-Niederlage gegen Spanien. Im entscheidenden dritten Spiel gegen Kap Verde, das für das Weiterkommen einen Sieg erforderte, kam Saudi-Arabien nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Mit zwei Punkten belegte die Mannschaft den letzten Platz in der Gruppe und verpasste den angestrebten Einzug in die K.-o.-Runde.

Aus saudischer Sicht wird das Scheitern als schwere Enttäuschung gewertet, zumal das Königreich 2034 selbst die Weltmeisterschaft ausrichten wird und zuletzt mit der Austragung zahlreicher internationaler Wettbewerbe – darunter die Klub-WM 2023 und die asiatische Champions League – seine Ambitionen untermauert hatte. Internationale Beobachter verweisen zudem auf die turbulente Vorbereitung: Weniger als zwei Monate vor Turnierbeginn hatte der Verband Trainer Hervé Renard durch Georgios Donis ersetzt, was die ohnehin schwierige Aufgabe zusätzlich erschwerte.

Al-Misehal, der in seiner Amtszeit auch die erfolgreiche Bewerbung um die WM 2034 maßgeblich vorantrieb, erklärte, er werde dem Fußball des Landes weiterhin verbunden bleiben. Die Neuwahl des Verbandspräsidenten soll nun zügig eingeleitet werden. Für Saudi-Arabien steht bereits Anfang 2027 die Ausrichtung der Asien-Meisterschaft an, ehe 2034 die Weltmeisterschaft im eigenen Land folgt.

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Der Präsident des saudi-arabischen Fußballverbands ist nach dem frühen WM-Aus zurückgetreten. Das Team belegte mit zwei Punkten den letzten Platz in der Gruppe, nach Unentschieden gegen Uruguay und Kap Verde sowie einer Niederlage gegen Spanien. Der Funktionär übernahm die volle Verantwortung, entschuldigte sich und kündigte an, seine Amtszeit nicht zu beenden.

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Der oberste saudische Fußballfunktionär trat nach dem WM-Misserfolg zurück. Mit nur zwei Punkten und dem letzten Gruppenplatz gelang der Nationalmannschaft nicht der Einzug in die nächste Runde. Der Präsident sprach von einem Ergebnis, das hinter den Ambitionen zurückbleibt, übernahm die volle Verantwortung und entschied sich zum Rückzug.

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