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TechnologieMontag, 22. Juni 2026

Apples neuer CEO setzt auf Design, Samsung erweitert Privatsphäre-Display

Während Apple unter einem neuen Chef zu seiner Design-DNA zurückfinden will, plant Samsung, die hardwarebasierte Privatsphäre-Funktion auf weitere Modelle auszuweiten.

Der für September angekündigte Führungswechsel bei Apple rückt eine strategische Neuausrichtung in den Mittelpunkt. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, wird der designierte Konzernchef John Ternus den Fokus wieder stärker auf die Produktästhetik legen – ein Bereich, der unter Tim Cook zugunsten der Lieferkettenoptimierung vernachlässigt worden sei. Cooks 15-jährige Amtszeit war finanziell äußerst erfolgreich, doch aus US-amerikanischen Technologiekreisen wird kritisiert, die Geräte hätten an gestalterischer Kühnheit eingebüßt. Ternus, so die Erwartung, soll an das Erbe von Steve Jobs und des früheren Chefdesigners Jony Ive anknüpfen.

Parallel dazu zeichnet sich für 2027 ein dicht gedrängter Produktzyklus ab. Bloombergs langjähriger Apple-Beobachter Mark Gurman spricht vom möglicherweise größten Produktjahr der Unternehmensgeschichte. Im Raum stehen sechs neue iPhone-Modelle, darunter eine zum 20. Jubiläum grundlegend überarbeitete iPhone-20-Serie mit stark gewölbtem Display und extrem dünnen Rändern. Hinzu kommen erste smarte Brillen, AirPods mit integrierten Kameras für KI-gestützte Funktionen sowie ein Tischroboter mit schwenkbarem Arm für das vernetzte Zuhause. Die Pläne sind unbestätigt, deuten aber auf eine Ausweitung in neue Gerätekategorien hin.

Auch Samsung setzt auf Hardware-Innovationen, die unmittelbar die Nutzererfahrung verändern. Wie aus informierten Kreisen in Südkorea verlautet, testet der Konzern die Funktion „Privacy Display“ für das kommende Galaxy S27 Pro. Die Technologie, die seitliche Blicke auf den Bildschirm durch eine physische Komponente unterbindet, war bislang dem Spitzenmodell Ultra vorbehalten. Mit der Ausweitung auf die Pro-Reihe würde Samsung den Schutz der Privatsphäre im öffentlichen Raum zu einem breiter verfügbaren Merkmal machen. Beobachter sehen darin einen Trend, der über Smartphones hinaus auf Laptops übergreifen könnte.

Die nächsten greifbaren Etappen sind die Apple-Produktvorstellung im September, bei der neben dem iPhone 18 Pro auch ein erstes faltbares Gerät erwartet wird, sowie Samsungs gewohnter Launch der Galaxy-S27-Serie in den ersten Monaten des kommenden Jahres. In beiden Fällen wird sich zeigen, ob die angekündigte Rückbesinnung auf Design und die Ausweitung von Privatsphäre-Funktionen tatsächlich die Produktstrategien prägen.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Lateinamerikanische PresseArabische Golfpresse
Lateinamerikanische Presse
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Apple beginnt eine neue Ära mit dem neuen CEO John Ternus, der das designorientierte Erbe von Steve Jobs wiederbeleben soll. Samsung weitet unterdessen seine Privacy-Display-Funktion auf weitere Galaxy-Modelle aus.

Arabische Golfpresse
TriumphPragmatismus

Apple bereitet sich auf den ehrgeizigsten Produktzyklus aller Zeiten vor: Berichten zufolge sollen bis 2027 sechs neue iPhones, eine Datenbrille und AirPods mit Kamera erscheinen. Die aggressive Roadmap zielt darauf ab, die nächste Technologiewelle zu dominieren.

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Montag, 22. Juni 2026

Apples neuer CEO setzt auf Design, Samsung erweitert Privatsphäre-Display

Während Apple unter einem neuen Chef zu seiner Design-DNA zurückfinden will, plant Samsung, die hardwarebasierte Privatsphäre-Funktion auf weitere Modelle auszuweiten.

Der für September angekündigte Führungswechsel bei Apple rückt eine strategische Neuausrichtung in den Mittelpunkt. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, wird der designierte Konzernchef John Ternus den Fokus wieder stärker auf die Produktästhetik legen – ein Bereich, der unter Tim Cook zugunsten der Lieferkettenoptimierung vernachlässigt worden sei. Cooks 15-jährige Amtszeit war finanziell äußerst erfolgreich, doch aus US-amerikanischen Technologiekreisen wird kritisiert, die Geräte hätten an gestalterischer Kühnheit eingebüßt. Ternus, so die Erwartung, soll an das Erbe von Steve Jobs und des früheren Chefdesigners Jony Ive anknüpfen.

Parallel dazu zeichnet sich für 2027 ein dicht gedrängter Produktzyklus ab. Bloombergs langjähriger Apple-Beobachter Mark Gurman spricht vom möglicherweise größten Produktjahr der Unternehmensgeschichte. Im Raum stehen sechs neue iPhone-Modelle, darunter eine zum 20. Jubiläum grundlegend überarbeitete iPhone-20-Serie mit stark gewölbtem Display und extrem dünnen Rändern. Hinzu kommen erste smarte Brillen, AirPods mit integrierten Kameras für KI-gestützte Funktionen sowie ein Tischroboter mit schwenkbarem Arm für das vernetzte Zuhause. Die Pläne sind unbestätigt, deuten aber auf eine Ausweitung in neue Gerätekategorien hin.

Auch Samsung setzt auf Hardware-Innovationen, die unmittelbar die Nutzererfahrung verändern. Wie aus informierten Kreisen in Südkorea verlautet, testet der Konzern die Funktion „Privacy Display“ für das kommende Galaxy S27 Pro. Die Technologie, die seitliche Blicke auf den Bildschirm durch eine physische Komponente unterbindet, war bislang dem Spitzenmodell Ultra vorbehalten. Mit der Ausweitung auf die Pro-Reihe würde Samsung den Schutz der Privatsphäre im öffentlichen Raum zu einem breiter verfügbaren Merkmal machen. Beobachter sehen darin einen Trend, der über Smartphones hinaus auf Laptops übergreifen könnte.

Die nächsten greifbaren Etappen sind die Apple-Produktvorstellung im September, bei der neben dem iPhone 18 Pro auch ein erstes faltbares Gerät erwartet wird, sowie Samsungs gewohnter Launch der Galaxy-S27-Serie in den ersten Monaten des kommenden Jahres. In beiden Fällen wird sich zeigen, ob die angekündigte Rückbesinnung auf Design und die Ausweitung von Privatsphäre-Funktionen tatsächlich die Produktstrategien prägen.

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Apple bereitet sich auf den ehrgeizigsten Produktzyklus aller Zeiten vor: Berichten zufolge sollen bis 2027 sechs neue iPhones, eine Datenbrille und AirPods mit Kamera erscheinen. Die aggressive Roadmap zielt darauf ab, die nächste Technologiewelle zu dominieren.

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