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Kriminalität & KatastrophenFreitag, 26. Juni 2026

Tropensturm Mekkhala: Zwei Tote in Taiwan, Massenevakuierungen in Japan

Während der Tropensturm Mekkhala in Taiwan zwei Todesopfer fordert, bereitet sich Japan mit Massenevakuierungen auf die Ankunft zweier Stürme vor.

In Taiwan sind durch Überschwemmungen infolge des Tropensturms Mekkhala mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. In Japan riefen die Behörden Millionen Einwohner zur Evakuierung auf, während sich mit Mekkhala und Higos zwei Stürme dem Archipel nähern.

Nach Angaben der Polizei in Kaohsiung wurde eine 73-jährige Frau von den Wassermassen mitgerissen und später tot aufgefunden. Im Landkreis Hsinchu starb eine Autofahrerin, die in überflutetem Gebiet eingeschlossen war. Die taiwanischen Wetterbehörden registrierten binnen kurzer Zeit fast einen Meter Niederschlag, vor allem im Süden der Insel. In den Regionen Kaohsiung, Tainan und Pingtung blieben Schulen und Behörden geschlossen. Im Landkreis Hualien evakuierten die Behörden vorsorglich rund 200 Anwohner unterhalb eines durch Erdrutsche aufgestauten Barrieresees, der nach früheren Unglücken als akut gefährlich gilt.

In Japan erließen die Katastrophenschutzbehörden Evakuierungsanordnungen für weite Teile des Westens und Südens. Die Angaben zur Zahl der betroffenen Personen schwanken je nach Quelle zwischen einer und 2,2 Millionen. Das japanische Verkehrsministerium meldete mehr als 200 gestrichene Flüge, Dutzende eingestellte Zugverbindungen und gesperrte Autobahnen. Toyota setzte die Produktion in einem Werk auf Kyushu zeitweise aus. Nach Angaben der Agentur für Brand- und Katastrophenschutz wurden in der Präfektur Kagoshima drei Menschen verletzt. Todesopfer sind aus Japan bislang nicht bestätigt.

Die Meteorologische Agentur Japans warnte, dass die Kombination aus den beiden Stürmen und einer stationären Regenfront die Niederschläge erheblich verstärken könne. Der mögliche Fujiwhara-Effekt – eine Wechselwirkung zweier naher Wirbelstürme – erschwere die Vorhersage von Zugbahn und Intensität. Die Behörden in beiden Ländern halten die Warnungen vor Überschwemmungen und Erdrutschen aufrecht. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten dauern an.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Chinesische PresseSüdostasiatische Presse
Chinesische Presse/ Wirtschaft
DistanzPragmatismus

Zwei tropische Stürme nähern sich Japan, was zur Annullierung von über 100 Flügen und vorübergehenden Fabrikschließungen führt. Für überschwemmungs- und erdrutschgefährdete Gebiete wurden Evakuierungsempfehlungen herausgegeben. Die Stürme könnten sich vereinigen und die Wettervorhersage erschweren.

Südostasiatische Presse
AlarmDringlichkeit

Starke Regenfälle der tropischen Stürme haben Teile Taiwans und Japans lahmgelegt, Schulen und Büros geschlossen und den Flugverkehr beeinträchtigt. In Südtaiwan waren Millionen von der Einstellung öffentlicher Dienste betroffen, während Japan vor Überschwemmungen und Erdrutschen gewarnt wurde. Die beiden Stürme könnten sich gegenseitig beeinflussen und ihre Bahnen schwerer vorhersagbar machen.

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Tropensturm Mekkhala: Zwei Tote in Taiwan, Massenevakuierungen in Japan

Während der Tropensturm Mekkhala in Taiwan zwei Todesopfer fordert, bereitet sich Japan mit Massenevakuierungen auf die Ankunft zweier Stürme vor.

In Taiwan sind durch Überschwemmungen infolge des Tropensturms Mekkhala mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. In Japan riefen die Behörden Millionen Einwohner zur Evakuierung auf, während sich mit Mekkhala und Higos zwei Stürme dem Archipel nähern.

Nach Angaben der Polizei in Kaohsiung wurde eine 73-jährige Frau von den Wassermassen mitgerissen und später tot aufgefunden. Im Landkreis Hsinchu starb eine Autofahrerin, die in überflutetem Gebiet eingeschlossen war. Die taiwanischen Wetterbehörden registrierten binnen kurzer Zeit fast einen Meter Niederschlag, vor allem im Süden der Insel. In den Regionen Kaohsiung, Tainan und Pingtung blieben Schulen und Behörden geschlossen. Im Landkreis Hualien evakuierten die Behörden vorsorglich rund 200 Anwohner unterhalb eines durch Erdrutsche aufgestauten Barrieresees, der nach früheren Unglücken als akut gefährlich gilt.

In Japan erließen die Katastrophenschutzbehörden Evakuierungsanordnungen für weite Teile des Westens und Südens. Die Angaben zur Zahl der betroffenen Personen schwanken je nach Quelle zwischen einer und 2,2 Millionen. Das japanische Verkehrsministerium meldete mehr als 200 gestrichene Flüge, Dutzende eingestellte Zugverbindungen und gesperrte Autobahnen. Toyota setzte die Produktion in einem Werk auf Kyushu zeitweise aus. Nach Angaben der Agentur für Brand- und Katastrophenschutz wurden in der Präfektur Kagoshima drei Menschen verletzt. Todesopfer sind aus Japan bislang nicht bestätigt.

Die Meteorologische Agentur Japans warnte, dass die Kombination aus den beiden Stürmen und einer stationären Regenfront die Niederschläge erheblich verstärken könne. Der mögliche Fujiwhara-Effekt – eine Wechselwirkung zweier naher Wirbelstürme – erschwere die Vorhersage von Zugbahn und Intensität. Die Behörden in beiden Ländern halten die Warnungen vor Überschwemmungen und Erdrutschen aufrecht. Die Rettungs- und Aufräumarbeiten dauern an.

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Zwei tropische Stürme nähern sich Japan, was zur Annullierung von über 100 Flügen und vorübergehenden Fabrikschließungen führt. Für überschwemmungs- und erdrutschgefährdete Gebiete wurden Evakuierungsempfehlungen herausgegeben. Die Stürme könnten sich vereinigen und die Wettervorhersage erschweren.

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Starke Regenfälle der tropischen Stürme haben Teile Taiwans und Japans lahmgelegt, Schulen und Büros geschlossen und den Flugverkehr beeinträchtigt. In Südtaiwan waren Millionen von der Einstellung öffentlicher Dienste betroffen, während Japan vor Überschwemmungen und Erdrutschen gewarnt wurde. Die beiden Stürme könnten sich gegenseitig beeinflussen und ihre Bahnen schwerer vorhersagbar machen.

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