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SportDienstag, 16. Juni 2026

Österreichs WM-Comeback nach 28 Jahren: Rangnick-Team trifft auf Debütant Jordanien

In der Nacht auf den 17. Juni 2026 bestreitet Österreich in Santa Clara sein erstes WM-Spiel seit 1998 – gegen Jordanien, das erstmals auf der großen Bühne steht.

Es ist eine Rückkehr mit historischer Dimension: 28 Jahre nach der letzten Teilnahme an einer Fußball-Weltmeisterschaft betritt Österreich am frühen Morgen des 17. Juni 2026 wieder die globale Bühne. Im kalifornischen Santa Clara, genauer im Levi’s Stadium der San Francisco Bay Area, trifft die Mannschaft von Ralf Rangnick auf WM-Neuling Jordanien. Während die Alpenrepublik bereits zum achten Mal an einer Endrunde teilnimmt und mit Rangnick einen Trainer beschäftigt, der erst kürzlich ein Angebot des AC Mailand ausschlug und seinen Vertrag bis 2028 verlängerte, schreibt Jordanien Geschichte: Für das Königreich ist es die erste Qualifikation überhaupt, nachdem man 2014 in der interkontinentalen Relegation noch gescheitert war.

Die Partie ist das zweite Spiel der Gruppe J, nachdem Titelverteidiger Argentinien um Lionel Messi wenige Stunden zuvor Algerien mit 3:0 bezwungen hatte. Anpfiff ist um 6:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit, was für das deutschsprachige Publikum eine frühe Morgenstunde bedeutet. In Österreich überträgt der ORF, in Deutschland liegt die Ausstrahlung bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sowie bei Streamingdiensten. International ist das Interesse groß: Brasilianische, indonesische und kolumbianische Sender haben die Begegnung fest im Programm, was die globale Strahlkraft selbst eines Duells zwischen einem europäischen Mittelgewicht und einem asiatischen Außenseiter unterstreicht.

Rangnick setzt auf ein 4-2-3-1-System mit Alexander Schlager im Tor, einer Viererkette um David Alaba und Konrad Laimer sowie Marko Arnautović als zentraler Spitze. Jordanien vertraut unter Trainer Jamal Sellami auf ein kompaktes 3-4-3, angeführt von Musa Al-Taamari, dem prominentesten Offensivspieler. Die Vorzeichen sind klar: Österreich qualifizierte sich souverän als Gruppensieger der UEFA-Ausscheidung mit nur vier Gegentoren und beeindruckte zuletzt mit einem Sieg gegen Südkorea. Jordanien hingegen reist mit einer Serie von fünf sieglosen Spielen an, darunter eine deutliche Niederlage gegen die Schweiz, und gilt als krasser Außenseiter.

Für Österreich geht es um mehr als einen gelungenen Auftakt. Bereits am 22. Juni wartet im AT&T Stadium von Arlington das Duell mit Argentinien, das nach Messis Hattrick zum Turnierbeginn als klarer Favorit der Gruppe gilt. Ein Sieg gegen Jordanien wäre daher nicht nur ein symbolischer Befreiungsschlag nach fast drei Jahrzehnten Abstinenz, sondern auch die notwendige Grundlage, um dem Druck im zweiten Gruppenspiel standzuhalten. Die österreichische Defensive um Alaba und Philipp Lienhart wird sich dabei ebenso beweisen müssen wie die Effizienz im Umschaltspiel, die Rangnick zum Markenzeichen gemacht hat.

Aus globaler Perspektive ist die Gruppe J ein Spiegel der wachsenden Diversität des Weltfußballs: Südamerika, Europa, Afrika und Asien sind vertreten. Während Argentinien bereits die Favoritenrolle untermauerte, könnte Österreich mit einem überzeugenden Auftritt den Anspruch auf das Achtelfinale festigen. Für Jordanien hingegen zählt jeder Moment auf dieser Bühne – der erste Pfiff, der erste Pass, vielleicht das erste Tor. Dass die FIFA das Spiel in die Abendstunden der US-Westküste legte, garantiert zudem eine atmosphärische Kulisse, die dem historischen Moment für beide Nationen gerecht wird.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

2 Mediengruppen · 2 Sprachen

49%
TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Stampa latinoamericanaStampa sud-est asiatica
Stampa latinoamericana/ mercato
distaccopragmatismo

Die Partie Österreich gegen Jordanien eröffnet die Gruppe J. Sendezeiten und Übertragungskanäle werden für das lateinamerikanische Publikum genannt. Österreich kehrt nach 28 Jahren zur WM zurück, Jordanien gibt sein Debüt.

Stampa sud-est asiatica
trionfopragmatismo

Österreichs Rückkehr nach 28 Jahren ist ein emotionaler Meilenstein, während Jordaniens Debüt eine historische Dimension hinzufügt. Das Duell in San Francisco ist die erste Begegnung beider Teams überhaupt, beide mit großer Motivation. Die Vorschau hebt die gegensätzlichen Wege und die Bedeutung dieser Gruppenpartie hervor.

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Dienstag, 16. Juni 2026

Österreichs WM-Comeback nach 28 Jahren: Rangnick-Team trifft auf Debütant Jordanien

In der Nacht auf den 17. Juni 2026 bestreitet Österreich in Santa Clara sein erstes WM-Spiel seit 1998 – gegen Jordanien, das erstmals auf der großen Bühne steht.

Es ist eine Rückkehr mit historischer Dimension: 28 Jahre nach der letzten Teilnahme an einer Fußball-Weltmeisterschaft betritt Österreich am frühen Morgen des 17. Juni 2026 wieder die globale Bühne. Im kalifornischen Santa Clara, genauer im Levi’s Stadium der San Francisco Bay Area, trifft die Mannschaft von Ralf Rangnick auf WM-Neuling Jordanien. Während die Alpenrepublik bereits zum achten Mal an einer Endrunde teilnimmt und mit Rangnick einen Trainer beschäftigt, der erst kürzlich ein Angebot des AC Mailand ausschlug und seinen Vertrag bis 2028 verlängerte, schreibt Jordanien Geschichte: Für das Königreich ist es die erste Qualifikation überhaupt, nachdem man 2014 in der interkontinentalen Relegation noch gescheitert war.

Die Partie ist das zweite Spiel der Gruppe J, nachdem Titelverteidiger Argentinien um Lionel Messi wenige Stunden zuvor Algerien mit 3:0 bezwungen hatte. Anpfiff ist um 6:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit, was für das deutschsprachige Publikum eine frühe Morgenstunde bedeutet. In Österreich überträgt der ORF, in Deutschland liegt die Ausstrahlung bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sowie bei Streamingdiensten. International ist das Interesse groß: Brasilianische, indonesische und kolumbianische Sender haben die Begegnung fest im Programm, was die globale Strahlkraft selbst eines Duells zwischen einem europäischen Mittelgewicht und einem asiatischen Außenseiter unterstreicht.

Rangnick setzt auf ein 4-2-3-1-System mit Alexander Schlager im Tor, einer Viererkette um David Alaba und Konrad Laimer sowie Marko Arnautović als zentraler Spitze. Jordanien vertraut unter Trainer Jamal Sellami auf ein kompaktes 3-4-3, angeführt von Musa Al-Taamari, dem prominentesten Offensivspieler. Die Vorzeichen sind klar: Österreich qualifizierte sich souverän als Gruppensieger der UEFA-Ausscheidung mit nur vier Gegentoren und beeindruckte zuletzt mit einem Sieg gegen Südkorea. Jordanien hingegen reist mit einer Serie von fünf sieglosen Spielen an, darunter eine deutliche Niederlage gegen die Schweiz, und gilt als krasser Außenseiter.

Für Österreich geht es um mehr als einen gelungenen Auftakt. Bereits am 22. Juni wartet im AT&T Stadium von Arlington das Duell mit Argentinien, das nach Messis Hattrick zum Turnierbeginn als klarer Favorit der Gruppe gilt. Ein Sieg gegen Jordanien wäre daher nicht nur ein symbolischer Befreiungsschlag nach fast drei Jahrzehnten Abstinenz, sondern auch die notwendige Grundlage, um dem Druck im zweiten Gruppenspiel standzuhalten. Die österreichische Defensive um Alaba und Philipp Lienhart wird sich dabei ebenso beweisen müssen wie die Effizienz im Umschaltspiel, die Rangnick zum Markenzeichen gemacht hat.

Aus globaler Perspektive ist die Gruppe J ein Spiegel der wachsenden Diversität des Weltfußballs: Südamerika, Europa, Afrika und Asien sind vertreten. Während Argentinien bereits die Favoritenrolle untermauerte, könnte Österreich mit einem überzeugenden Auftritt den Anspruch auf das Achtelfinale festigen. Für Jordanien hingegen zählt jeder Moment auf dieser Bühne – der erste Pfiff, der erste Pass, vielleicht das erste Tor. Dass die FIFA das Spiel in die Abendstunden der US-Westküste legte, garantiert zudem eine atmosphärische Kulisse, die dem historischen Moment für beide Nationen gerecht wird.

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distaccopragmatismo

Die Partie Österreich gegen Jordanien eröffnet die Gruppe J. Sendezeiten und Übertragungskanäle werden für das lateinamerikanische Publikum genannt. Österreich kehrt nach 28 Jahren zur WM zurück, Jordanien gibt sein Debüt.

Stampa sud-est asiatica
trionfopragmatismo

Österreichs Rückkehr nach 28 Jahren ist ein emotionaler Meilenstein, während Jordaniens Debüt eine historische Dimension hinzufügt. Das Duell in San Francisco ist die erste Begegnung beider Teams überhaupt, beide mit großer Motivation. Die Vorschau hebt die gegensätzlichen Wege und die Bedeutung dieser Gruppenpartie hervor.

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