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Kriminalität & KatastrophenMittwoch, 1. Juli 2026

Mehrere Gewaltvorfälle weltweit: Tote und Verletzte in Argentinien, Bangladesch, Iran und Italien

Von einem Schusswaffenvorfall in einer argentinischen Schule über Verkehrsunfälle in Bangladesch bis zu einem Messerangriff in Teheran und der Aufarbeitung eines Mordes in Rom – eine Chronik jüngster Ereignisse.

In verschiedenen Weltregionen haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Gewaltvorfälle mit Todesopfern und Verletzten ereignet. Die Behörden in den betroffenen Ländern bestätigten die Vorfälle und leiteten Untersuchungen ein.

In der argentinischen Stadt Cutral Co trug sich ein Schusswaffenvorfall in einer Schule zu. Nach Angaben des Provinzialen Bildungsrates brachte ein Schüler eine Waffe mit ins Klassenzimmer; ein Mitschüler erlitt eine Schussverletzung am Arm und an einem Finger. Die Familie des Verletzten schilderte, der Jugendliche habe während des Unterrichts einen lauten Knall gehört und dann den Schmerz bemerkt. Der bewaffnete Schüler und die Waffe wurden noch vor Ort von Schulpersonal separiert, bevor die Polizei eintraf. Die Angehörigen kündigten eine Strafanzeige an und erklärten, es sei nicht das erste Mal, dass eine Schusswaffe an dieser Bildungseinrichtung aufgetaucht sei – eine Behauptung, die von offizieller Seite bislang weder bestätigt noch dementiert wurde.

In Bangladesch forderten zwei separate Verkehrsunfälle im Distrikt Feni zwei Menschenleben. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein 72-jähriger Fußgänger beim Überqueren der Fernstraße von einem Motorrad erfasst und starb im Krankenhaus; der Fahrer flüchtete. Wenig später kollidierte in der Nähe ein Traktor mit einer Autorikscha, wobei ein 50-jähriger Fahrgast ums Leben kam und drei weitere Insassen, darunter der Sohn des Verstorbenen, verletzt wurden. Auch der Traktorfahrer entzog sich der Festnahme. Die Polizei leitete in beiden Fällen Ermittlungen ein. Ebenfalls in Bangladesch, im Bezirk Faridpur, eskalierte ein Streit zwischen Bewohnern zweier Stadtviertel. Dabei wurde ein 18-Jähriger durch einen Schuss in den Kiefer getötet, mindestens zehn weitere Personen erlitten Verletzungen. Die Auseinandersetzung, die nach Zeugenaussagen mit Stichwaffen und Ziegelsteinen geführt wurde, blockierte für anderthalb Stunden die Fernstraße Dhaka–Barisal. Die Polizei nahm 17 Verdächtige fest und prüft, ob tatsächlich Schusswaffen zum Einsatz kamen.

In der iranischen Hauptstadt Teheran erstach ein 16-Jähriger einen gleichaltrigen Jugendlichen. Laut Polizeiberichten und Überwachungsvideos war dem Angriff ein seit eineinhalb Jahren schwelender Streit vorausgegangen. Der Beschuldigte gab an, er habe ein Messer geworfen und dann in der Rangelei zugestochen; er sprach von Reue. Drei weitere Jugendliche wurden festgenommen. Der Fall wurde an die Jugendstrafkammer verwiesen.

In Italien wird derweil ein zehn Jahre zurückliegendes Gewaltverbrechen medial neu aufgearbeitet. Am 4. März 2016 war der 23-jährige Luca Varani in Rom von zwei älteren Männern, Manuel Foffo und Marco Prato, mit einem Hammer und Messern mehr als hundert Mal traktiert und getötet worden. Die Täter gaben an, sie hätten erfahren wollen, wie es sich anfühle, jemandem Leid zuzufügen. Ein Gericht verneinte später eine durch Drogen oder Alkohol bedingte Schuldunfähigkeit. Ein Podcast des Blattes „Il Post“ rollt den Fall nun erneut auf. Die Ermittlungen zu den aktuellen Vorfällen in Argentinien, Bangladesch und Iran dauern an; die Behörden haben noch keine abschließenden Ergebnisse vorgelegt.

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Ein Schüler brachte eine Schusswaffe mit in die Schule, ein Mitschüler erlitt eine Schussverletzung. Der Provinzbildungsrat gab eine Erklärung heraus, in der das Eingreifen von Lehrkräften, pädagogischen Unterstützungsteams und der Schulleitung beschrieben wurde, die den Jugendlichen und die Waffe isolierten, um die Einrichtung zu sichern. Die Rekonstruktion des Vorfalls begann mit Zeugenaussagen.

Indische & südasiatische Presse
DistanzPragmatismus

Bei zwei Verkehrsunfällen im Distrikt Feni kamen ein Fußgänger durch ein Motorrad und ein Autorikscha-Passagier durch einen Traktor ums Leben. In einem weiteren Vorfall in Faridpur eskalierte ein Streit zwischen Bewohnern zweier Stadtviertel um lokale Vorherrschaft zu einer Schießerei, bei der ein 18-Jähriger starb und mindestens zehn weitere verletzt wurden; die Polizei nahm 17 Personen fest.

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Von einem Schusswaffenvorfall in einer argentinischen Schule über Verkehrsunfälle in Bangladesch bis zu einem Messerangriff in Teheran und der Aufarbeitung eines Mordes in Rom – eine Chronik jüngster Ereignisse.

In verschiedenen Weltregionen haben sich in den vergangenen Tagen mehrere Gewaltvorfälle mit Todesopfern und Verletzten ereignet. Die Behörden in den betroffenen Ländern bestätigten die Vorfälle und leiteten Untersuchungen ein.

In der argentinischen Stadt Cutral Co trug sich ein Schusswaffenvorfall in einer Schule zu. Nach Angaben des Provinzialen Bildungsrates brachte ein Schüler eine Waffe mit ins Klassenzimmer; ein Mitschüler erlitt eine Schussverletzung am Arm und an einem Finger. Die Familie des Verletzten schilderte, der Jugendliche habe während des Unterrichts einen lauten Knall gehört und dann den Schmerz bemerkt. Der bewaffnete Schüler und die Waffe wurden noch vor Ort von Schulpersonal separiert, bevor die Polizei eintraf. Die Angehörigen kündigten eine Strafanzeige an und erklärten, es sei nicht das erste Mal, dass eine Schusswaffe an dieser Bildungseinrichtung aufgetaucht sei – eine Behauptung, die von offizieller Seite bislang weder bestätigt noch dementiert wurde.

In Bangladesch forderten zwei separate Verkehrsunfälle im Distrikt Feni zwei Menschenleben. Wie die Polizei mitteilte, wurde ein 72-jähriger Fußgänger beim Überqueren der Fernstraße von einem Motorrad erfasst und starb im Krankenhaus; der Fahrer flüchtete. Wenig später kollidierte in der Nähe ein Traktor mit einer Autorikscha, wobei ein 50-jähriger Fahrgast ums Leben kam und drei weitere Insassen, darunter der Sohn des Verstorbenen, verletzt wurden. Auch der Traktorfahrer entzog sich der Festnahme. Die Polizei leitete in beiden Fällen Ermittlungen ein. Ebenfalls in Bangladesch, im Bezirk Faridpur, eskalierte ein Streit zwischen Bewohnern zweier Stadtviertel. Dabei wurde ein 18-Jähriger durch einen Schuss in den Kiefer getötet, mindestens zehn weitere Personen erlitten Verletzungen. Die Auseinandersetzung, die nach Zeugenaussagen mit Stichwaffen und Ziegelsteinen geführt wurde, blockierte für anderthalb Stunden die Fernstraße Dhaka–Barisal. Die Polizei nahm 17 Verdächtige fest und prüft, ob tatsächlich Schusswaffen zum Einsatz kamen.

In der iranischen Hauptstadt Teheran erstach ein 16-Jähriger einen gleichaltrigen Jugendlichen. Laut Polizeiberichten und Überwachungsvideos war dem Angriff ein seit eineinhalb Jahren schwelender Streit vorausgegangen. Der Beschuldigte gab an, er habe ein Messer geworfen und dann in der Rangelei zugestochen; er sprach von Reue. Drei weitere Jugendliche wurden festgenommen. Der Fall wurde an die Jugendstrafkammer verwiesen.

In Italien wird derweil ein zehn Jahre zurückliegendes Gewaltverbrechen medial neu aufgearbeitet. Am 4. März 2016 war der 23-jährige Luca Varani in Rom von zwei älteren Männern, Manuel Foffo und Marco Prato, mit einem Hammer und Messern mehr als hundert Mal traktiert und getötet worden. Die Täter gaben an, sie hätten erfahren wollen, wie es sich anfühle, jemandem Leid zuzufügen. Ein Gericht verneinte später eine durch Drogen oder Alkohol bedingte Schuldunfähigkeit. Ein Podcast des Blattes „Il Post“ rollt den Fall nun erneut auf. Die Ermittlungen zu den aktuellen Vorfällen in Argentinien, Bangladesch und Iran dauern an; die Behörden haben noch keine abschließenden Ergebnisse vorgelegt.

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Bei zwei Verkehrsunfällen im Distrikt Feni kamen ein Fußgänger durch ein Motorrad und ein Autorikscha-Passagier durch einen Traktor ums Leben. In einem weiteren Vorfall in Faridpur eskalierte ein Streit zwischen Bewohnern zweier Stadtviertel um lokale Vorherrschaft zu einer Schießerei, bei der ein 18-Jähriger starb und mindestens zehn weitere verletzt wurden; die Polizei nahm 17 Personen fest.

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