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Kriminalität & KatastrophenMontag, 29. Juni 2026

Erdbeben der Stärke 5,5 in Sichuan: 13 Verletzte, keine Todesopfer

In der südwestchinesischen Provinz Sichuan wurden nach einem nächtlichen Beben 13 Menschen mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht und 196 Anwohner evakuiert.

Ein Erdbeben hat in der Nacht zum Montag den Kreis Gaoxian in der bezirksfreien Stadt Yibin im Südwesten der chinesischen Provinz Sichuan erschüttert. Nach Angaben der örtlichen Behörden, die von der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zitiert werden, erlitten 13 Personen leichte Verletzungen; Todesopfer wurden bislang nicht gemeldet. Sämtliche Verletzte seien zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Zudem seien 196 Bewohner aus den betroffenen Gebieten evakuiert und in Notunterkünften untergebracht worden.

Das Chinesische Zentrum für seismische Netzwerke (CENC) registrierte die Erschütterungen um 0:12 Uhr Ortszeit (28. Juni, 18:12 Uhr MESZ) und bezifferte die Magnitude auf 5,5. Das Epizentrum wurde bei 28,50 Grad nördlicher Breite und 104,69 Grad östlicher Länge lokalisiert, die Herdtiefe mit sechs Kilometern angegeben. Die chinesische Erdbebenbehörde aktivierte daraufhin die dritte Stufe des nationalen Notfallplans. Aus europäischer Perspektive meldete das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) eine Magnitude von 5,2 und eine Herdtiefe von zehn Kilometern – eine Abweichung, die bei automatischen Auswertungen unterschiedlicher Netzwerke nicht ungewöhnlich ist.

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der Region laufen nach Behördenangaben geordnet weiter. Erste Lagebewertungen deuten darauf hin, dass keine schwerwiegenden Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur eingetreten sind; die öffentliche Ordnung sei stabil. Die Zahl der Leichtverletzten und der Evakuierten stützt sich auf vorläufige Erhebungen der örtlichen Katastrophenschutzstäbe.

Die Provinz Sichuan liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der die Kollision der Indischen mit der Eurasischen Platte wiederholt starke Erdbeben auslöst. Die aktuellen Angaben zu Opfern und Schäden beruhen auf ersten Meldungen der lokalen Behörden und können sich im Zuge der laufenden Erkundungen noch verändern.

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Ein Erdbeben der Stärke 5,5 erschütterte die chinesische Provinz Sichuan und verletzte 13 Menschen leicht; Todesopfer gab es keine. Die örtlichen Behörden evakuierten 196 Anwohner und leisteten medizinische Hilfe, während die Hilfsmaßnahmen reibungslos anliefen. Das flache Beben war bis nach Chengdu und Chongqing zu spüren.

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Ein Beben der Stärke 5,5 im Kreis Gaoxian im Südwesten Sichuans verletzte 13 Menschen leicht; Tote gab es keine. Hilfsteams evakuierten 196 Anwohner und führen die Unterstützungsmaßnahmen geordnet durch. Die örtlichen Behörden bestätigen, dass die Lage unter Kontrolle ist.

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Montag, 29. Juni 2026

Erdbeben der Stärke 5,5 in Sichuan: 13 Verletzte, keine Todesopfer

In der südwestchinesischen Provinz Sichuan wurden nach einem nächtlichen Beben 13 Menschen mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht und 196 Anwohner evakuiert.

Ein Erdbeben hat in der Nacht zum Montag den Kreis Gaoxian in der bezirksfreien Stadt Yibin im Südwesten der chinesischen Provinz Sichuan erschüttert. Nach Angaben der örtlichen Behörden, die von der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zitiert werden, erlitten 13 Personen leichte Verletzungen; Todesopfer wurden bislang nicht gemeldet. Sämtliche Verletzte seien zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Zudem seien 196 Bewohner aus den betroffenen Gebieten evakuiert und in Notunterkünften untergebracht worden.

Das Chinesische Zentrum für seismische Netzwerke (CENC) registrierte die Erschütterungen um 0:12 Uhr Ortszeit (28. Juni, 18:12 Uhr MESZ) und bezifferte die Magnitude auf 5,5. Das Epizentrum wurde bei 28,50 Grad nördlicher Breite und 104,69 Grad östlicher Länge lokalisiert, die Herdtiefe mit sechs Kilometern angegeben. Die chinesische Erdbebenbehörde aktivierte daraufhin die dritte Stufe des nationalen Notfallplans. Aus europäischer Perspektive meldete das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum (EMSC) eine Magnitude von 5,2 und eine Herdtiefe von zehn Kilometern – eine Abweichung, die bei automatischen Auswertungen unterschiedlicher Netzwerke nicht ungewöhnlich ist.

Die Rettungs- und Bergungsarbeiten in der Region laufen nach Behördenangaben geordnet weiter. Erste Lagebewertungen deuten darauf hin, dass keine schwerwiegenden Schäden an Gebäuden oder Infrastruktur eingetreten sind; die öffentliche Ordnung sei stabil. Die Zahl der Leichtverletzten und der Evakuierten stützt sich auf vorläufige Erhebungen der örtlichen Katastrophenschutzstäbe.

Die Provinz Sichuan liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der die Kollision der Indischen mit der Eurasischen Platte wiederholt starke Erdbeben auslöst. Die aktuellen Angaben zu Opfern und Schäden beruhen auf ersten Meldungen der lokalen Behörden und können sich im Zuge der laufenden Erkundungen noch verändern.

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