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Deutschland vor vorzeitigem Achtelfinaleinzug: Duell mit der Elfenbeinküste in Toronto

Nach dem 7:1 gegen Curaçao kann die DFB-Elf mit einem Sieg über die Elfenbeinküste bereits die K.-o.-Runde erreichen; auch die Niederlande stehen gegen Schweden unter Zugzwang.

Nach dem 7:1-Schützenfest gegen den WM-Debütanten Curaçao trifft die deutsche Nationalmannschaft am Samstag in Toronto auf die Elfenbeinküste. Ein Sieg würde der Mannschaft von Julian Nagelsmann den vorzeitigen Einzug in das Achtelfinale sichern und die beiden Vorrunden-Aus der Jahre 2018 und 2022 endgültig hinter sich lassen. Der 38-jährige Nagelsmann, jüngster Trainer des Turniers, mahnte nach dem Auftakt zur Vorsicht: „Wir werden uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen.“ Kapitän Joshua Kimmich verwies auf die Physis der Ivorer und deren „spektakuläre Angreifer“. Die Elfenbeinküste ihrerseits gewann ihr erstes Spiel durch ein Tor von Amad Diallo in der 90. Minute mit 1:0 gegen Ecuador und könnte mit einem weiteren Erfolg ebenfalls das Achtelfinalticket lösen. Geleitet wird die Partie im BMO Field vom paraguayischen Schiedsrichter Juan Gabriel Benítez.

Im zweiten Spiel der Gruppe E stehen sich Ecuador und Curaçao in Kansas City gegenüber. Ecuador, das nach 19 ungeschlagenen Partien in Folge durch den späten Gegentreffer gegen die Elfenbeinküste verlor, steht unter erheblichem Druck: Nur ein Sieg hält die von Moisés Caicedo und Piero Hincapié angeführte Mannschaft im Rennen. Curaçao, das beim 1:7 gegen Deutschland eine historische Niederlage kassierte, will sich unter dem erfahrenen niederländischen Trainer Dick Advocaat rehabilitieren. Der chinesische Unparteiische Ning Ma, der in der vergangenen Saison 77 Gelbe Karten und vier Platzverweise in 15 Spielen verhängte, wird die Begegnung leiten. In südamerikanischen Medien wird das Duell als vorgezogenes Finale für die „Tri“ beschrieben.

Parallel kämpfen die Niederlande in Gruppe F um Wiedergutmachung. Nach dem 2:2 gegen Japan benötigt die „Naranja Mecánica“ gegen Schweden einen Sieg, um nicht früh in Bedrängnis zu geraten. Schweden, unter dem neuen Trainer Graham Potter mit einem 5:1 über Tunesien gestartet, tritt mit breiter Brust im NRG Stadium von Houston an. Der englische Referee Michael Oliver pfeift die Partie, die in den Niederlanden mit besonderer Spannung erwartet wird.

Die Anstoßzeiten sind über den Globus verteilt: Deutschland–Elfenbeinküste beginnt um 17 Uhr Ortszeit (22 Uhr MESZ), Niederlande–Schweden um 14 Uhr Ortszeit (20 Uhr MESZ) und Ecuador–Curaçao um 21 Uhr Ortszeit (in der Nacht auf Sonntag mitteleuropäischer Zeit). In Lateinamerika werden die Spiele von Sendern wie DSports, TyC Sports und Disney+ übertragen. Für die deutsche Elf bietet sich die Chance, mit einem Erfolg nicht nur das Achtelfinale zu buchen, sondern auch die Tabellenführung in der Gruppe E zu festigen, bevor es am 25. Juni in East Rutherford gegen Ecuador geht.

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Deutschland strebt einen Sieg gegen die Elfenbeinküste an, um sich einen Platz im Achtelfinale der WM 2026 zu sichern. Die deutsche Mannschaft beeindruckte mit einem 7:1-Auftaktsieg, während die Ivorer Ecuador knapp bezwangen. Am Samstag stehen weitere entscheidende Spiele der Gruppe E an.

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Ecuador trifft nach der Niederlage gegen die Elfenbeinküste in einem entscheidenden Spiel der Gruppe E auf Curaçao. Die Partie wird live im nationalen Fernsehen übertragen. Beide Teams brauchen Punkte, um ihre Qualifikationshoffnungen am Leben zu halten.

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Deutschland vor vorzeitigem Achtelfinaleinzug: Duell mit der Elfenbeinküste in Toronto

Nach dem 7:1 gegen Curaçao kann die DFB-Elf mit einem Sieg über die Elfenbeinküste bereits die K.-o.-Runde erreichen; auch die Niederlande stehen gegen Schweden unter Zugzwang.

Nach dem 7:1-Schützenfest gegen den WM-Debütanten Curaçao trifft die deutsche Nationalmannschaft am Samstag in Toronto auf die Elfenbeinküste. Ein Sieg würde der Mannschaft von Julian Nagelsmann den vorzeitigen Einzug in das Achtelfinale sichern und die beiden Vorrunden-Aus der Jahre 2018 und 2022 endgültig hinter sich lassen. Der 38-jährige Nagelsmann, jüngster Trainer des Turniers, mahnte nach dem Auftakt zur Vorsicht: „Wir werden uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen.“ Kapitän Joshua Kimmich verwies auf die Physis der Ivorer und deren „spektakuläre Angreifer“. Die Elfenbeinküste ihrerseits gewann ihr erstes Spiel durch ein Tor von Amad Diallo in der 90. Minute mit 1:0 gegen Ecuador und könnte mit einem weiteren Erfolg ebenfalls das Achtelfinalticket lösen. Geleitet wird die Partie im BMO Field vom paraguayischen Schiedsrichter Juan Gabriel Benítez.

Im zweiten Spiel der Gruppe E stehen sich Ecuador und Curaçao in Kansas City gegenüber. Ecuador, das nach 19 ungeschlagenen Partien in Folge durch den späten Gegentreffer gegen die Elfenbeinküste verlor, steht unter erheblichem Druck: Nur ein Sieg hält die von Moisés Caicedo und Piero Hincapié angeführte Mannschaft im Rennen. Curaçao, das beim 1:7 gegen Deutschland eine historische Niederlage kassierte, will sich unter dem erfahrenen niederländischen Trainer Dick Advocaat rehabilitieren. Der chinesische Unparteiische Ning Ma, der in der vergangenen Saison 77 Gelbe Karten und vier Platzverweise in 15 Spielen verhängte, wird die Begegnung leiten. In südamerikanischen Medien wird das Duell als vorgezogenes Finale für die „Tri“ beschrieben.

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