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Saibaris Blitztor nach 71 Sekunden ebnet Marokko den Weg ins Achtelfinale

Der für den FC Bayern München umworbene Ismael Saibari erzielte das schnellste Tor des Turniers und bescherte den Nordafrikanern die Tabellenführung in Gruppe C – Schottland muss nun gegen Brasilien bestehen.

Nur 71 Sekunden waren im Gillette Stadium von Foxborough gespielt, als Ismael Saibari die Partie zwischen Marokko und Schottland entschied. Ein präziser Steilpass von Brahim Díaz hebelte die schottische Abseitsfalle aus, Saibari nahm den Ball auf der rechten Strafraumseite auf und drosch ihn unhaltbar ins lange Eck. Es war das schnellste Tor dieser Weltmeisterschaft und zugleich Saibaris zweiter Treffer im zweiten Spiel – bereits beim 1:1 gegen Brasilien hatte der 25-Jährige genetzt.

Marokko, das nach dem Achtungserfolg gegen den Rekordweltmeister mit Selbstvertrauen antrat, dominierte die erste Hälfte mit 62 Prozent Ballbesitz und mehreren hochkarätigen Chancen. Bilal El Khannouss verfehlte das Tor knapp, Achraf Hakimi scheiterte an Keeper Angus Gunn. Schottland, von Trainer Steve Clarke mit einer Fünferkette defensiv ausgerichtet, fand offensiv kaum statt; erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam John McGinn nach einer Robertson-Flanke zu einem unkontrollierten Abschluss. Nach der Pause erhöhten die Schotten den Druck, doch Marokko blieb gefährlich: Saibari traf per Abfälscher die Latte (50.), El Khannouss zwang Gunn zu einer Glanzparade. Schottlands Drängen in der Schlussphase – Scott McTominay forderte vergeblich Elfmeter, Lyndon Dykes köpfte knapp vorbei – brachte keinen Ausgleich.

Mit vier Punkten aus zwei Spielen übernahm Marokko vorläufig die Spitze der Gruppe C, während Schottland mit drei Zählern auf das Duell mit Brasilien am letzten Spieltag blickt. Für das deutsche Fußballpublikum ist Saibari von besonderem Interesse: Europäische Medien berichten übereinstimmend, dass der offensive Mittelfeldspieler vor einem Transfer vom PSV Eindhoven zum FC Bayern München steht – die Ablösesumme soll bei 55 Millionen Euro liegen. Auch Pep Guardiola, der das Spiel im Stadion verfolgte, dürfte die Qualitäten des in Terrassa geborenen Marokkaners registriert haben. Die marokkanische Presse feiert Saibari als 'Helden', der die 'Löwen des Atlas' erneut auf Kurs Richtung K.-o.-Runde bringt.

Die Entscheidung in der Gruppe fällt am Mittwoch: Marokko trifft in Atlanta auf Haiti und kann bereits ein Unentschieden zum Weiterkommen reichen. Schottland muss zeitgleich in Miami gegen Brasilien antreten und steht unter Zugzwang, will es erstmals in seiner WM-Historie die Gruppenphase überstehen. Der knappe Sieg in Boston hat die Ausgangslage für beide Teams klarer konturiert – und Saibari endgültig zu einem der prägenden Gesichter dieses Turniers gemacht.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Marokko errang einen wertvollen Sieg gegen Schottland, entkam einer kniffligen Falle mit einem Blitztor in der zweiten Minute. Die Atlas-Löwen stehen nun an der Spitze der Gruppe C und sind den 32ern ganz nah, mit Blick auf einen tiefen Turnierlauf.

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Ismael Saibari schrieb sich mit dem schnellsten Siegtor der WM-Geschichte in die Rekordbücher ein und brachte Marokko nach nur 71 Sekunden gegen Schottland in Führung. Der dramatische Treffer sicherte nicht nur einen entscheidenden Sieg, sondern hielt die Atlas-Löwen auf Kurs für die K.o.-Runde und setzte einen neuen Maßstab für blitzschnelle Heldentaten.

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Freitag, 19. Juni 2026

Saibaris Blitztor nach 71 Sekunden ebnet Marokko den Weg ins Achtelfinale

Der für den FC Bayern München umworbene Ismael Saibari erzielte das schnellste Tor des Turniers und bescherte den Nordafrikanern die Tabellenführung in Gruppe C – Schottland muss nun gegen Brasilien bestehen.

Nur 71 Sekunden waren im Gillette Stadium von Foxborough gespielt, als Ismael Saibari die Partie zwischen Marokko und Schottland entschied. Ein präziser Steilpass von Brahim Díaz hebelte die schottische Abseitsfalle aus, Saibari nahm den Ball auf der rechten Strafraumseite auf und drosch ihn unhaltbar ins lange Eck. Es war das schnellste Tor dieser Weltmeisterschaft und zugleich Saibaris zweiter Treffer im zweiten Spiel – bereits beim 1:1 gegen Brasilien hatte der 25-Jährige genetzt.

Marokko, das nach dem Achtungserfolg gegen den Rekordweltmeister mit Selbstvertrauen antrat, dominierte die erste Hälfte mit 62 Prozent Ballbesitz und mehreren hochkarätigen Chancen. Bilal El Khannouss verfehlte das Tor knapp, Achraf Hakimi scheiterte an Keeper Angus Gunn. Schottland, von Trainer Steve Clarke mit einer Fünferkette defensiv ausgerichtet, fand offensiv kaum statt; erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte kam John McGinn nach einer Robertson-Flanke zu einem unkontrollierten Abschluss. Nach der Pause erhöhten die Schotten den Druck, doch Marokko blieb gefährlich: Saibari traf per Abfälscher die Latte (50.), El Khannouss zwang Gunn zu einer Glanzparade. Schottlands Drängen in der Schlussphase – Scott McTominay forderte vergeblich Elfmeter, Lyndon Dykes köpfte knapp vorbei – brachte keinen Ausgleich.

Mit vier Punkten aus zwei Spielen übernahm Marokko vorläufig die Spitze der Gruppe C, während Schottland mit drei Zählern auf das Duell mit Brasilien am letzten Spieltag blickt. Für das deutsche Fußballpublikum ist Saibari von besonderem Interesse: Europäische Medien berichten übereinstimmend, dass der offensive Mittelfeldspieler vor einem Transfer vom PSV Eindhoven zum FC Bayern München steht – die Ablösesumme soll bei 55 Millionen Euro liegen. Auch Pep Guardiola, der das Spiel im Stadion verfolgte, dürfte die Qualitäten des in Terrassa geborenen Marokkaners registriert haben. Die marokkanische Presse feiert Saibari als 'Helden', der die 'Löwen des Atlas' erneut auf Kurs Richtung K.-o.-Runde bringt.

Die Entscheidung in der Gruppe fällt am Mittwoch: Marokko trifft in Atlanta auf Haiti und kann bereits ein Unentschieden zum Weiterkommen reichen. Schottland muss zeitgleich in Miami gegen Brasilien antreten und steht unter Zugzwang, will es erstmals in seiner WM-Historie die Gruppenphase überstehen. Der knappe Sieg in Boston hat die Ausgangslage für beide Teams klarer konturiert – und Saibari endgültig zu einem der prägenden Gesichter dieses Turniers gemacht.

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Marokko errang einen wertvollen Sieg gegen Schottland, entkam einer kniffligen Falle mit einem Blitztor in der zweiten Minute. Die Atlas-Löwen stehen nun an der Spitze der Gruppe C und sind den 32ern ganz nah, mit Blick auf einen tiefen Turnierlauf.

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Ismael Saibari schrieb sich mit dem schnellsten Siegtor der WM-Geschichte in die Rekordbücher ein und brachte Marokko nach nur 71 Sekunden gegen Schottland in Führung. Der dramatische Treffer sicherte nicht nur einen entscheidenden Sieg, sondern hielt die Atlas-Löwen auf Kurs für die K.o.-Runde und setzte einen neuen Maßstab für blitzschnelle Heldentaten.

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