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Shakira und García-Rulfo: Salsa-Abend nährt Spekulationen, während Hunziker ihre Liebe offiziell macht

Zwischen Los Angeles und Rom verdichten sich die Anzeichen für zwei prominente Beziehungen: Die kolumbianische Sängerin wurde mit einem mexikanischen Schauspieler gesichtet, und die Schweizer Moderatorin bestätigte ihre Partnerschaft mit einem Arzt.

Die kolumbianische Sängerin Shakira, derzeit auf der Welttournee „Las Mujeres Ya No Lloran“, ist in Los Angeles mit dem mexikanischen Schauspieler Manuel García-Rulfo fotografiert worden. Die von dem Boulevardportal DeuxMoi verbreiteten Aufnahmen zeigen die 49-Jährige und den 45-Jährigen beim Verlassen des Sunset Tower Hotel in West Hollywood sowie später beim ausgelassenen Salsa-Tanz im kubanischen Club El Floridita. Eine Umarmung oder ein Kuss waren nicht zu sehen, dennoch genügten die Bilder, um in den sozialen Netzwerken und in lateinamerikanischen Medien sofort Spekulationen über eine neue Liaison der „Königin der Weltmeisterschaften“ auszulösen. Shakira selbst hatte erst wenige Tage zuvor in einem Interview mit der Zeitschrift People betont, ihr Leben sei derzeit allein auf ihre beiden Söhne und die Musik ausgerichtet.

Aus mexikanischer Perspektive richtet sich das Interesse besonders auf García-Rulfo, der in Guadalajara geboren wurde und als Großneffe des Schriftstellers Juan Rulfo nicht nur eine familiäre Verbindung zur literarischen Moderne Mexikos besitzt, sondern auch in Hollywood zunehmend Fuß fasst. Nach Rollen in der Netflix-Serie „The Lincoln Lawyer“ und an der Seite von Tom Hanks wird er demnächst in „Jurassic World: Rebirth“ zu sehen sein. Mexikanische Blätter wie Excelsior und El Universal verweisen zugleich darauf, dass der Schauspieler seit 2024 mit der US-amerikanischen Künstlerin Audrey McGraw in Verbindung gebracht wird – eine Beziehung, die nie offiziell bestätigt wurde. So bleibt vorerst offen, ob es sich bei dem Treffen mit Shakira um eine private Verabredung oder eine berufliche Begegnung handelte.

Während die Spekulationen um Shakira vor allem das lateinamerikanische und US-amerikanische Publikum beschäftigen, sorgt in Europa eine andere Promi-Romanze für Klarheit: Die schweizerisch-italienische Moderatorin Michelle Hunziker hat ihre Beziehung mit dem römischen Arzt Giulio Berruti offiziell gemacht. In einer Instagram-Story veröffentlichte sie das erste gemeinsame Foto – ein Kuss vor einem Sonnenuntergang. Italienische Medien wie Il Giornale und MillenniuM hatten seit dem Frühjahr über die Verbindung berichtet; Berruti war zuvor mit der italienischen Politikerin Maria Elena Boschi liiert. Für das deutschsprachige Publikum ist Hunziker, die in der Schweiz geboren wurde und dort wie in Italien und Deutschland grosse Bekanntheit geniesst, eine vertraute Figur. Ihre öffentliche Bestätigung markiert einen bewussten Schritt nach Monaten der Diskretion.

Beide Fälle illustrieren, wie unterschiedlich mit Promi-Beziehungen umgegangen wird: Während Hunziker die Deutungshoheit über ihre Privatsphäre durch ein selbstgewähltes Bild zurückgewinnt, bleibt Shakira Objekt einer von Paparazzi und Fan-Communities getriebenen Deutungsmaschinerie. Für die kolumbianische Sängerin, deren Trennung von Gerard Piqué 2022 weltweit Schlagzeilen machte, birgt jedes öffentliche Zusammentreffen das Risiko, als neues Kapitel ihrer Liebesbiografie gelesen zu werden. Ob aus dem Salsa-Abend mehr wird, dürfte sich erst zeigen, wenn García-Rulfo oder Shakira selbst das Wort ergreifen – oder die nächsten Bilder auftauchen.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

2 Mediengruppen · 1 Sprachen

62%
TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Stampa latinoamericanaStampa indiana e sudasiatica
Stampa latinoamericana/ mercato
ironiadistacco

Lateinamerikanische Medien berichten über das Treffen von Shakira und Manuel García-Rulfo in leichtem, neugierigem Ton und verweisen auf die Ironie ihrer jüngsten Aussagen, keine Liebe zu suchen. Die Fotos befeuern Spekulationen, doch die Berichterstattung bleibt distanziert, harmloser Klatsch.

Stampa indiana e sudasiatica
pragmatismotrionfo

Indische Medien würden die Begegnung als herzliche interkulturelle Verbindung darstellen und Shakiras Widerstandskraft nach der Trennung sowie García-Rulfos wachsendes Profil feiern. Der Ton ist positiv und pragmatisch, ähnlich der Berichterstattung über Aamir Khans moderne Familiendynamik, die Harmonie und Reife betont.

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Mittwoch, 17. Juni 2026

Shakira und García-Rulfo: Salsa-Abend nährt Spekulationen, während Hunziker ihre Liebe offiziell macht

Zwischen Los Angeles und Rom verdichten sich die Anzeichen für zwei prominente Beziehungen: Die kolumbianische Sängerin wurde mit einem mexikanischen Schauspieler gesichtet, und die Schweizer Moderatorin bestätigte ihre Partnerschaft mit einem Arzt.

Die kolumbianische Sängerin Shakira, derzeit auf der Welttournee „Las Mujeres Ya No Lloran“, ist in Los Angeles mit dem mexikanischen Schauspieler Manuel García-Rulfo fotografiert worden. Die von dem Boulevardportal DeuxMoi verbreiteten Aufnahmen zeigen die 49-Jährige und den 45-Jährigen beim Verlassen des Sunset Tower Hotel in West Hollywood sowie später beim ausgelassenen Salsa-Tanz im kubanischen Club El Floridita. Eine Umarmung oder ein Kuss waren nicht zu sehen, dennoch genügten die Bilder, um in den sozialen Netzwerken und in lateinamerikanischen Medien sofort Spekulationen über eine neue Liaison der „Königin der Weltmeisterschaften“ auszulösen. Shakira selbst hatte erst wenige Tage zuvor in einem Interview mit der Zeitschrift People betont, ihr Leben sei derzeit allein auf ihre beiden Söhne und die Musik ausgerichtet.

Aus mexikanischer Perspektive richtet sich das Interesse besonders auf García-Rulfo, der in Guadalajara geboren wurde und als Großneffe des Schriftstellers Juan Rulfo nicht nur eine familiäre Verbindung zur literarischen Moderne Mexikos besitzt, sondern auch in Hollywood zunehmend Fuß fasst. Nach Rollen in der Netflix-Serie „The Lincoln Lawyer“ und an der Seite von Tom Hanks wird er demnächst in „Jurassic World: Rebirth“ zu sehen sein. Mexikanische Blätter wie Excelsior und El Universal verweisen zugleich darauf, dass der Schauspieler seit 2024 mit der US-amerikanischen Künstlerin Audrey McGraw in Verbindung gebracht wird – eine Beziehung, die nie offiziell bestätigt wurde. So bleibt vorerst offen, ob es sich bei dem Treffen mit Shakira um eine private Verabredung oder eine berufliche Begegnung handelte.

Während die Spekulationen um Shakira vor allem das lateinamerikanische und US-amerikanische Publikum beschäftigen, sorgt in Europa eine andere Promi-Romanze für Klarheit: Die schweizerisch-italienische Moderatorin Michelle Hunziker hat ihre Beziehung mit dem römischen Arzt Giulio Berruti offiziell gemacht. In einer Instagram-Story veröffentlichte sie das erste gemeinsame Foto – ein Kuss vor einem Sonnenuntergang. Italienische Medien wie Il Giornale und MillenniuM hatten seit dem Frühjahr über die Verbindung berichtet; Berruti war zuvor mit der italienischen Politikerin Maria Elena Boschi liiert. Für das deutschsprachige Publikum ist Hunziker, die in der Schweiz geboren wurde und dort wie in Italien und Deutschland grosse Bekanntheit geniesst, eine vertraute Figur. Ihre öffentliche Bestätigung markiert einen bewussten Schritt nach Monaten der Diskretion.

Beide Fälle illustrieren, wie unterschiedlich mit Promi-Beziehungen umgegangen wird: Während Hunziker die Deutungshoheit über ihre Privatsphäre durch ein selbstgewähltes Bild zurückgewinnt, bleibt Shakira Objekt einer von Paparazzi und Fan-Communities getriebenen Deutungsmaschinerie. Für die kolumbianische Sängerin, deren Trennung von Gerard Piqué 2022 weltweit Schlagzeilen machte, birgt jedes öffentliche Zusammentreffen das Risiko, als neues Kapitel ihrer Liebesbiografie gelesen zu werden. Ob aus dem Salsa-Abend mehr wird, dürfte sich erst zeigen, wenn García-Rulfo oder Shakira selbst das Wort ergreifen – oder die nächsten Bilder auftauchen.

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Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

2 Mediengruppen · 1 Sprachen

TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Stampa latinoamericanaStampa indiana e sudasiatica
Stampa latinoamericana/ mercato
ironiadistacco

Lateinamerikanische Medien berichten über das Treffen von Shakira und Manuel García-Rulfo in leichtem, neugierigem Ton und verweisen auf die Ironie ihrer jüngsten Aussagen, keine Liebe zu suchen. Die Fotos befeuern Spekulationen, doch die Berichterstattung bleibt distanziert, harmloser Klatsch.

Stampa indiana e sudasiatica
pragmatismotrionfo

Indische Medien würden die Begegnung als herzliche interkulturelle Verbindung darstellen und Shakiras Widerstandskraft nach der Trennung sowie García-Rulfos wachsendes Profil feiern. Der Ton ist positiv und pragmatisch, ähnlich der Berichterstattung über Aamir Khans moderne Familiendynamik, die Harmonie und Reife betont.

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