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Toy Story 5: Pixars Spielzeughelden im Kampf gegen die Bildschirmzeit – und Taylor Swift als neue Stimme

Der fünfte Teil der Animationsreihe konfrontiert Woody, Buzz und Jessie mit einem smarten Tablet, erweitert den Cast um Pop-Ikone Taylor Swift und feiert weltweit Premiere – ein Film, der die Debatte um kindliche Bildschirmnutzung aufgreift.

Mit einem Paukenschlag kehrt Pixars legendäre Spielzeugtruppe auf die Leinwand zurück: In «Toy Story 5» treten Woody, Buzz Lightyear und Jessie gegen einen Gegner an, der nicht aus Plastik oder Stoff besteht, sondern aus Glas und Algorithmen – das smarte Tablet «Lilypad», gesprochen von Greta Lee. Der Film, inszeniert von «Findet Nemo»-Regisseur Andrew Stanton, feierte seine Weltpremiere im Dolby Theatre in Hollywood, wo Tom Hanks, Tim Allen und Joan Cusack an der Seite einer prominenten Neuzugängerin über den roten Teppich schritten: Taylor Swift. Die Pop-Superstars, die nach eigenen Worten Jessie seit dem zweiten Teil liebt, leiht einem neuen Charakter ihre Stimme – laut Branchenberichten einer Spielzeugversion ihrer selbst. Das mexikanische Blatt Excelsior war als einziges lateinamerikanisches Medium offiziell zur Premiere akkreditiert und fing Stimmen ein, die von der anhaltenden Strahlkraft der Reihe zeugen. Erste Kritiken auf Rotten Tomatoes loben das neue Kapitel einer nun 31-jährigen Geschichte als würdige Fortsetzung.

Während der Film in den Vereinigten Arabischen Emiraten am 18. Juni startet und in Brasilien bereits einen Tag zuvor zu sehen ist, kommt er zeitgleich in die Kinos der DACH-Region. In Jakarta verwandelte das Central Park Mall indessen eine ganze Etage in eine interaktive «Toy Story 5: Ready, Set, Play!»-Ausstellung, die noch bis zum 5. Juli Familien dazu einlädt, jenseits von Bildschirmen gemeinsam zu spielen – ein Motiv, das der Film selbst verhandelt. Aus europäischer Perspektive, wie die Schweizer Zeitung Le Temps analysiert, stellt der fünfte Teil die Frage, was vernetzte Geräte mit der kindlichen Vorstellungskraft anrichten. Die Handlung knüpft an das Ende von «Toy Story 4» an: Damals entschied sich Woody, mit seiner alten Liebe Bo Peep ein Leben als herrenloses Spielzeug in Freiheit zu führen. Nun rückt Jessie in den Mittelpunkt, die in das Zimmer ihrer ersten Besitzerin Emily zurückkehrt und sich dort neuen Herausforderungen stellen muss.

Die globale Vermarktung unterstreicht den Stellenwert des Franchise: Während in São Paulo die dritte Staffel von «House of the Dragon» mit perfekten Kritikerwertungen um Aufmerksamkeit buhlt, setzt Disney auf die emotionale Bindung mehrerer Generationen an Cowboy und Space Ranger. Der Cast vereint altvertraute Stimmen wie Tom Hanks und Tim Allen, die bei der Premiere in Las Vegas und London von kuriosen Wiedererkennungsmomenten mit Kindern berichteten, mit neuen Gesichtern wie Craig Robinson und Greta Lee. Taylor Swifts Beteiligung dürfte zusätzlich ein jüngeres Publikum in die Säle ziehen – ein Coup, der die Brücke zwischen analoger Spielzeugwelt und digitaler Popkultur schlägt.

«Toy Story 5» erscheint in einer Zeit, in der Eltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zunehmend über die Bildschirmzeit ihrer Kinder debattieren. Der Film liefert dazu keine einfachen Antworten, aber eine ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Parabel über den Wert des freien, unverplanten Spiels. Die frühen Reaktionen deuten darauf hin, dass Pixar einmal mehr gelingt, was nur wenige Animationsstudios schaffen: eine Fortsetzung, die sich nicht in Nostalgie erschöpft, sondern ein aktuelles Thema mit Witz und Herz verhandelt. Ob die Spielzeuge am Ende gegen das Tablet bestehen, bleibt offen – doch schon jetzt ist klar, dass dieser Sommer an den Kinokassen von einem Kampf der Generationen und der Medien geprägt sein wird.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Einkaufszentren in Jakarta verwandeln sich in Toy-Story-Spielplätze mit detailgetreuen Installationen von Woody, Buzz und der neuen Figur Lilypad. Die Veranstaltungen während der Schulferien laden Familien ein, die Spielzeuge vor dem Kinostart im Juni 2026 zu treffen.

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Toy Story 5 kommt im Juni in die Kinos der VAE und bringt eine Welle der Nostalgie sowie einen Überraschungsauftritt von Taylor Swift. Die Spielzeuge stellen sich nun ihrem modernsten Feind: der Bildschirmzeit, ein spielerischer Seitenhieb auf die digitalen Ablenkungen von heute.

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Dienstag, 16. Juni 2026

Toy Story 5: Pixars Spielzeughelden im Kampf gegen die Bildschirmzeit – und Taylor Swift als neue Stimme

Der fünfte Teil der Animationsreihe konfrontiert Woody, Buzz und Jessie mit einem smarten Tablet, erweitert den Cast um Pop-Ikone Taylor Swift und feiert weltweit Premiere – ein Film, der die Debatte um kindliche Bildschirmnutzung aufgreift.

Mit einem Paukenschlag kehrt Pixars legendäre Spielzeugtruppe auf die Leinwand zurück: In «Toy Story 5» treten Woody, Buzz Lightyear und Jessie gegen einen Gegner an, der nicht aus Plastik oder Stoff besteht, sondern aus Glas und Algorithmen – das smarte Tablet «Lilypad», gesprochen von Greta Lee. Der Film, inszeniert von «Findet Nemo»-Regisseur Andrew Stanton, feierte seine Weltpremiere im Dolby Theatre in Hollywood, wo Tom Hanks, Tim Allen und Joan Cusack an der Seite einer prominenten Neuzugängerin über den roten Teppich schritten: Taylor Swift. Die Pop-Superstars, die nach eigenen Worten Jessie seit dem zweiten Teil liebt, leiht einem neuen Charakter ihre Stimme – laut Branchenberichten einer Spielzeugversion ihrer selbst. Das mexikanische Blatt Excelsior war als einziges lateinamerikanisches Medium offiziell zur Premiere akkreditiert und fing Stimmen ein, die von der anhaltenden Strahlkraft der Reihe zeugen. Erste Kritiken auf Rotten Tomatoes loben das neue Kapitel einer nun 31-jährigen Geschichte als würdige Fortsetzung.

Während der Film in den Vereinigten Arabischen Emiraten am 18. Juni startet und in Brasilien bereits einen Tag zuvor zu sehen ist, kommt er zeitgleich in die Kinos der DACH-Region. In Jakarta verwandelte das Central Park Mall indessen eine ganze Etage in eine interaktive «Toy Story 5: Ready, Set, Play!»-Ausstellung, die noch bis zum 5. Juli Familien dazu einlädt, jenseits von Bildschirmen gemeinsam zu spielen – ein Motiv, das der Film selbst verhandelt. Aus europäischer Perspektive, wie die Schweizer Zeitung Le Temps analysiert, stellt der fünfte Teil die Frage, was vernetzte Geräte mit der kindlichen Vorstellungskraft anrichten. Die Handlung knüpft an das Ende von «Toy Story 4» an: Damals entschied sich Woody, mit seiner alten Liebe Bo Peep ein Leben als herrenloses Spielzeug in Freiheit zu führen. Nun rückt Jessie in den Mittelpunkt, die in das Zimmer ihrer ersten Besitzerin Emily zurückkehrt und sich dort neuen Herausforderungen stellen muss.

Die globale Vermarktung unterstreicht den Stellenwert des Franchise: Während in São Paulo die dritte Staffel von «House of the Dragon» mit perfekten Kritikerwertungen um Aufmerksamkeit buhlt, setzt Disney auf die emotionale Bindung mehrerer Generationen an Cowboy und Space Ranger. Der Cast vereint altvertraute Stimmen wie Tom Hanks und Tim Allen, die bei der Premiere in Las Vegas und London von kuriosen Wiedererkennungsmomenten mit Kindern berichteten, mit neuen Gesichtern wie Craig Robinson und Greta Lee. Taylor Swifts Beteiligung dürfte zusätzlich ein jüngeres Publikum in die Säle ziehen – ein Coup, der die Brücke zwischen analoger Spielzeugwelt und digitaler Popkultur schlägt.

«Toy Story 5» erscheint in einer Zeit, in der Eltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zunehmend über die Bildschirmzeit ihrer Kinder debattieren. Der Film liefert dazu keine einfachen Antworten, aber eine ebenso unterhaltsame wie nachdenkliche Parabel über den Wert des freien, unverplanten Spiels. Die frühen Reaktionen deuten darauf hin, dass Pixar einmal mehr gelingt, was nur wenige Animationsstudios schaffen: eine Fortsetzung, die sich nicht in Nostalgie erschöpft, sondern ein aktuelles Thema mit Witz und Herz verhandelt. Ob die Spielzeuge am Ende gegen das Tablet bestehen, bleibt offen – doch schon jetzt ist klar, dass dieser Sommer an den Kinokassen von einem Kampf der Generationen und der Medien geprägt sein wird.

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Einkaufszentren in Jakarta verwandeln sich in Toy-Story-Spielplätze mit detailgetreuen Installationen von Woody, Buzz und der neuen Figur Lilypad. Die Veranstaltungen während der Schulferien laden Familien ein, die Spielzeuge vor dem Kinostart im Juni 2026 zu treffen.

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Toy Story 5 kommt im Juni in die Kinos der VAE und bringt eine Welle der Nostalgie sowie einen Überraschungsauftritt von Taylor Swift. Die Spielzeuge stellen sich nun ihrem modernsten Feind: der Bildschirmzeit, ein spielerischer Seitenhieb auf die digitalen Ablenkungen von heute.

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