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Nie dokumentierte Bauweise in Mexiko: Archäologen entdecken kreisförmige Plattform und Monolith mit Maya-Zügen

Im Bundesstaat Veracruz stießen Forscher auf eine Steinkonstruktion ohne bekannte Parallelen sowie einen 1,88 Meter hohen Monolithen, der zwei Figuren beim Empfang einer göttlichen Flüssigkeit zeigt – die mexikanische Regierung sicherte umgehend Unterstützung zu.

Im Osten Mexikos haben Archäologen eine prähispanische Anlage freigelegt, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Bauweise das bisherige Wissen über die regionale Architektur in Frage stellt. Präsidentin Claudia Sheinbaum bezeichnete den Fund als „sehr bedeutsam“ und kündigte an, die weitere Untersuchung und Restaurierung mit öffentlichen Mitteln zu fördern.

Die Ausgrabungen in Campo Viejo nahe Coatepec im Bundesstaat Veracruz brachten eine kreisförmige Steinplattform zutage, wie sie in dieser Gegend noch nie dokumentiert wurde. Ergänzt wird der Komplex durch einen 1,88 Meter hohen Monolithen, der bei einer Breite von 1,47 Metern an der breitesten und 68 Zentimetern an der schmalsten Stelle eine figürliche Szene zeigt. Laut dem Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) datieren die Überreste in die frühe Klassik zwischen 200 und 600 nach Christus und weisen neben geometrischen Linien und nahezu quadratischen Mustern auch die ungewöhnlichen runden Steinelemente auf. „Es handelt sich um eine sehr spezielle Struktur“, sagte der leitende Archäologe Alberto Vazquez, „wir haben bislang keine Aufzeichnungen, die eine Verbindung zu anderen Fundstätten herstellen könnten.“

Die auf dem Monolith dargestellte Szene interpretieren die Forscher als zwei Angehörige der Elite, die mit einer Schale eine Flüssigkeit empfangen. „Wir gehen von einer göttlichen Flüssigkeit aus, wahrscheinlich Wasser“, erläuterte Lino Espinoza Garcia, ein weiterer Koordinator des Projekts. Er bringt die Darstellung mit einer möglichen Dürreperiode in Verbindung, was erklären könnte, warum gerade die Zuteilung von Wasser als göttlicher Akt ins Bild gesetzt wurde. Einer der abgebildeten Menschen trägt Züge, die auf Einflüsse der Maya-Kultur hindeuten, was auf weiträumige kulturelle Kontakte oder lokale Eliten mit Maya-Bezug schließen lässt.

Mit der Entdeckung öffnet sich ein neues Kapitel für die Archäologie der Golfküste Mexikos. Die mexikanische Regierung hat zugesichert, die Arbeiten vor Ort finanziell abzusichern. Die nächste Etappe wird darin bestehen, die Plattform vollständig freizulegen und nach weiteren Artefakten zu suchen, die Aufschluss über die Funktion des Bauwerks und die Identität der dargestellten Personen geben könnten. Die fehlenden Parallelen zu anderen Stätten machen diesen Fund zu einem Schlüssel für das Verständnis der kulturellen Dynamik im frühen Klassikum.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Im Rahmen der Live-Weltnachrichten wird über eine bedeutende Entdeckung in Mexiko berichtet: antike Ruinen mit klassischen Maya-Merkmalen und nie zuvor gesehenen Strukturen, darunter eine runde Steinplattform und ein Monolith mit menschlicher Darstellung. Die Regierung versprach Ressourcen für weitere Ausgrabungen und Restaurierungen und bezeichnete den Fund als äußerst relevant.

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Archäologen im Osten Mexikos haben antike Strukturen entdeckt, die bekannte Maya-Elemente mit neuen architektonischen Formen verbinden – ein Fund, der für das Verständnis der prähispanischen Vergangenheit der Region als bedeutsam gilt. Die Entdeckung einer bisher nicht dokumentierten runden Plattform bietet die Chance, die kulturellen Wechselwirkungen im alten Mesoamerika besser zu erforschen.

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Nie dokumentierte Bauweise in Mexiko: Archäologen entdecken kreisförmige Plattform und Monolith mit Maya-Zügen

Im Bundesstaat Veracruz stießen Forscher auf eine Steinkonstruktion ohne bekannte Parallelen sowie einen 1,88 Meter hohen Monolithen, der zwei Figuren beim Empfang einer göttlichen Flüssigkeit zeigt – die mexikanische Regierung sicherte umgehend Unterstützung zu.

Im Osten Mexikos haben Archäologen eine prähispanische Anlage freigelegt, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Bauweise das bisherige Wissen über die regionale Architektur in Frage stellt. Präsidentin Claudia Sheinbaum bezeichnete den Fund als „sehr bedeutsam“ und kündigte an, die weitere Untersuchung und Restaurierung mit öffentlichen Mitteln zu fördern.

Die Ausgrabungen in Campo Viejo nahe Coatepec im Bundesstaat Veracruz brachten eine kreisförmige Steinplattform zutage, wie sie in dieser Gegend noch nie dokumentiert wurde. Ergänzt wird der Komplex durch einen 1,88 Meter hohen Monolithen, der bei einer Breite von 1,47 Metern an der breitesten und 68 Zentimetern an der schmalsten Stelle eine figürliche Szene zeigt. Laut dem Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH) datieren die Überreste in die frühe Klassik zwischen 200 und 600 nach Christus und weisen neben geometrischen Linien und nahezu quadratischen Mustern auch die ungewöhnlichen runden Steinelemente auf. „Es handelt sich um eine sehr spezielle Struktur“, sagte der leitende Archäologe Alberto Vazquez, „wir haben bislang keine Aufzeichnungen, die eine Verbindung zu anderen Fundstätten herstellen könnten.“

Die auf dem Monolith dargestellte Szene interpretieren die Forscher als zwei Angehörige der Elite, die mit einer Schale eine Flüssigkeit empfangen. „Wir gehen von einer göttlichen Flüssigkeit aus, wahrscheinlich Wasser“, erläuterte Lino Espinoza Garcia, ein weiterer Koordinator des Projekts. Er bringt die Darstellung mit einer möglichen Dürreperiode in Verbindung, was erklären könnte, warum gerade die Zuteilung von Wasser als göttlicher Akt ins Bild gesetzt wurde. Einer der abgebildeten Menschen trägt Züge, die auf Einflüsse der Maya-Kultur hindeuten, was auf weiträumige kulturelle Kontakte oder lokale Eliten mit Maya-Bezug schließen lässt.

Mit der Entdeckung öffnet sich ein neues Kapitel für die Archäologie der Golfküste Mexikos. Die mexikanische Regierung hat zugesichert, die Arbeiten vor Ort finanziell abzusichern. Die nächste Etappe wird darin bestehen, die Plattform vollständig freizulegen und nach weiteren Artefakten zu suchen, die Aufschluss über die Funktion des Bauwerks und die Identität der dargestellten Personen geben könnten. Die fehlenden Parallelen zu anderen Stätten machen diesen Fund zu einem Schlüssel für das Verständnis der kulturellen Dynamik im frühen Klassikum.

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Archäologen im Osten Mexikos haben antike Strukturen entdeckt, die bekannte Maya-Elemente mit neuen architektonischen Formen verbinden – ein Fund, der für das Verständnis der prähispanischen Vergangenheit der Region als bedeutsam gilt. Die Entdeckung einer bisher nicht dokumentierten runden Plattform bietet die Chance, die kulturellen Wechselwirkungen im alten Mesoamerika besser zu erforschen.

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