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Jordaniens WM-Debüt: Historisches Tor von Ali Alwan, doch Österreich siegt 3:1

Trotz des ersten WM-Treffers durch Ali Alwan unterlag Jordanien Österreich mit 1:3 – ein Eigentor und ein später Elfmeter besiegelten die Auftaktpleite in Gruppe 10.

Das erste Kapitel der jordanischen Fußballgeschichte bei einer Weltmeisterschaft endete mit einer Mischung aus Stolz und tiefer Enttäuschung. Im kalifornischen Levi’s Stadium, wo die globale Endrunde 2026 ihre ersten Akzente setzt, erzielte Ali Alwan in der 50. Minute den ersten Treffer für die „Nashama“ auf der größten Bühne des Sports – ein präziser Schuss aus spitzem Winkel, der am linken Innenpfosten ins Netz klatschte. Doch die Freude währte nur kurz: Österreich, das nach 28 Jahren Abstinenz wieder auf der WM-Bühne steht, antwortete mit Erfahrung und Effizienz und gewann am Ende mit 3:1. So steht Jordanien nach dem ersten Spieltag der Gruppe 10 ohne Punkte da, während die Alpenrepublik mit drei Zählern den zweiten Platz hinter Titelverteidiger Argentinien belegt.

Aus Wiener Sicht war der Auftritt eine gelungene Rückkehr, wenn auch nicht ohne Schrammen. Romano Schmid brachte die Mannschaft von Ralf Rangnick früh mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung (20.), doch nach dem Ausgleich offenbarte das Team phasenweise mangelnde Kontrolle. Erst ein unglückliches Eigentor des jordanischen Verteidigers Yazan Al-Arab in der zweiten Halbzeit – der Ball sprang ihm nach einer Hereingabe unkontrolliert vom Fuß ins eigene Netz – brach den Widerstand der Debütanten. Marco Arnautović sorgte schließlich in der Nachspielzeit per Strafstoß für die endgültige Entscheidung. Für Österreich, das in einer Gruppe mit Argentinien und Algerien um das Weiterkommen kämpft, war dieser Sieg Pflicht; die Art und Weise zeigte jedoch, dass gegen den Weltranglistenersten eine deutliche Steigerung nötig sein wird.

Aus Ammaner Perspektive überwog trotz der Niederlage der historische Moment. Ali Alwans Name ist nun in Gold gemeißelt, wie mehrere arabische Medien betonten. Der von Marokkos Trainer Jamal Salamy betreute Außenseiter hielt über weite Strecken mit, doch individuelle Fehler und die fehlende Routine auf diesem Niveau verhinderten eine Überraschung. Die Spieler blieben nach dem Abpfiff minutenlang auf dem Rasen, um den mitgereisten Fans zu danken und sich für die Niederlage zu entschuldigen – eine Geste, die in der arabischen Welt als Ausdruck von Demut und Verbundenheit gewertet wurde.

Die Konstellation in Gruppe 10 ist damit früh geklärt: Argentinien setzte sich parallel souverän gegen Algerien durch und führt die Tabelle an. Für Jordanien wird die Partie gegen Algerien am kommenden Dienstag zum vorgezogenen Schlüsselspiel. Nur mit einem Sieg und einer deutlichen Leistungssteigerung, insbesondere in der Defensive, bleibt die Chance auf ein historisches Weiterkommen realistisch. Die algerische Mannschaft, selbst angeschlagen nach der Auftaktniederlage, dürfte ihrerseits mit großem Druck agieren.

Die globalen Perspektiven auf diese Gruppe sind vielschichtig. In Nordamerika, wo das Turnier erstmals von drei Nationen ausgerichtet wird, sorgt die Präsenz arabischer Teams für zusätzliche Aufmerksamkeit. Jordanien ist das zehnte arabische Land, das an einer WM-Endrunde teilnimmt, und sein Debüt wird in der gesamten Region als Meilenstein gefeiert. Für Österreich hingegen geht es nach 28 Jahren Abstinenz darum, die eigene fußballerische Renaissance unter Rangnick zu untermauern. Der Sieg gegen den Neuling war ein erster Schritt, doch die wahren Prüfungen – gegen Argentinien und im Duell mit Algerien – stehen noch bevor. Die kommende Woche wird zeigen, ob die „Nashama“ aus der Niederlage lernen und die Alpenrepublik ihren Schwung nutzen kann.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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59%
TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Stampa iraniana e affiniStampa del Golfo arabo
Stampa iraniana e affini/ regime
scetticismodistacco

Eine weitere asiatische Mannschaft scheitert bei der WM: Jordanien ergibt sich Österreich mit 1:3. Das Spiel wird als routinemäßige Niederlage vermerkt, das historische Tor findet kaum Beachtung.

Stampa del Golfo arabo
paternalismovittimismo

Jordaniens WM-Debüt endete mit einer schmerzhaften 1:3-Niederlage gegen Österreich, doch Ali Alwans historisches erstes Tor brachte Tränen des Stolzes. Die Spieler entschuldigten sich bei den Fans mit emotionalen Gesten, und die arabische Welt stand hinter ihrem mutigen Auftritt.

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Mittwoch, 17. Juni 2026

Jordaniens WM-Debüt: Historisches Tor von Ali Alwan, doch Österreich siegt 3:1

Trotz des ersten WM-Treffers durch Ali Alwan unterlag Jordanien Österreich mit 1:3 – ein Eigentor und ein später Elfmeter besiegelten die Auftaktpleite in Gruppe 10.

Das erste Kapitel der jordanischen Fußballgeschichte bei einer Weltmeisterschaft endete mit einer Mischung aus Stolz und tiefer Enttäuschung. Im kalifornischen Levi’s Stadium, wo die globale Endrunde 2026 ihre ersten Akzente setzt, erzielte Ali Alwan in der 50. Minute den ersten Treffer für die „Nashama“ auf der größten Bühne des Sports – ein präziser Schuss aus spitzem Winkel, der am linken Innenpfosten ins Netz klatschte. Doch die Freude währte nur kurz: Österreich, das nach 28 Jahren Abstinenz wieder auf der WM-Bühne steht, antwortete mit Erfahrung und Effizienz und gewann am Ende mit 3:1. So steht Jordanien nach dem ersten Spieltag der Gruppe 10 ohne Punkte da, während die Alpenrepublik mit drei Zählern den zweiten Platz hinter Titelverteidiger Argentinien belegt.

Aus Wiener Sicht war der Auftritt eine gelungene Rückkehr, wenn auch nicht ohne Schrammen. Romano Schmid brachte die Mannschaft von Ralf Rangnick früh mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung (20.), doch nach dem Ausgleich offenbarte das Team phasenweise mangelnde Kontrolle. Erst ein unglückliches Eigentor des jordanischen Verteidigers Yazan Al-Arab in der zweiten Halbzeit – der Ball sprang ihm nach einer Hereingabe unkontrolliert vom Fuß ins eigene Netz – brach den Widerstand der Debütanten. Marco Arnautović sorgte schließlich in der Nachspielzeit per Strafstoß für die endgültige Entscheidung. Für Österreich, das in einer Gruppe mit Argentinien und Algerien um das Weiterkommen kämpft, war dieser Sieg Pflicht; die Art und Weise zeigte jedoch, dass gegen den Weltranglistenersten eine deutliche Steigerung nötig sein wird.

Aus Ammaner Perspektive überwog trotz der Niederlage der historische Moment. Ali Alwans Name ist nun in Gold gemeißelt, wie mehrere arabische Medien betonten. Der von Marokkos Trainer Jamal Salamy betreute Außenseiter hielt über weite Strecken mit, doch individuelle Fehler und die fehlende Routine auf diesem Niveau verhinderten eine Überraschung. Die Spieler blieben nach dem Abpfiff minutenlang auf dem Rasen, um den mitgereisten Fans zu danken und sich für die Niederlage zu entschuldigen – eine Geste, die in der arabischen Welt als Ausdruck von Demut und Verbundenheit gewertet wurde.

Die Konstellation in Gruppe 10 ist damit früh geklärt: Argentinien setzte sich parallel souverän gegen Algerien durch und führt die Tabelle an. Für Jordanien wird die Partie gegen Algerien am kommenden Dienstag zum vorgezogenen Schlüsselspiel. Nur mit einem Sieg und einer deutlichen Leistungssteigerung, insbesondere in der Defensive, bleibt die Chance auf ein historisches Weiterkommen realistisch. Die algerische Mannschaft, selbst angeschlagen nach der Auftaktniederlage, dürfte ihrerseits mit großem Druck agieren.

Die globalen Perspektiven auf diese Gruppe sind vielschichtig. In Nordamerika, wo das Turnier erstmals von drei Nationen ausgerichtet wird, sorgt die Präsenz arabischer Teams für zusätzliche Aufmerksamkeit. Jordanien ist das zehnte arabische Land, das an einer WM-Endrunde teilnimmt, und sein Debüt wird in der gesamten Region als Meilenstein gefeiert. Für Österreich hingegen geht es nach 28 Jahren Abstinenz darum, die eigene fußballerische Renaissance unter Rangnick zu untermauern. Der Sieg gegen den Neuling war ein erster Schritt, doch die wahren Prüfungen – gegen Argentinien und im Duell mit Algerien – stehen noch bevor. Die kommende Woche wird zeigen, ob die „Nashama“ aus der Niederlage lernen und die Alpenrepublik ihren Schwung nutzen kann.

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Eine weitere asiatische Mannschaft scheitert bei der WM: Jordanien ergibt sich Österreich mit 1:3. Das Spiel wird als routinemäßige Niederlage vermerkt, das historische Tor findet kaum Beachtung.

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