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Wissenschaft & GesundheitMittwoch, 24. Juni 2026

Asteroid von bis zu 1,6 Kilometern Durchmesser passiert am Samstag die Erde – ohne Kollisionsrisiko

Der Gesteinsbrocken (152637) 1997 NC1 nähert sich auf 2,56 Millionen Kilometer und ist mit kleinen Teleskopen sichtbar, während Radarmessungen genauere Daten liefern sollen.

Am Samstag, dem 27. Juni, wird der Asteroid (152637) 1997 NC1 um 13.14 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit seinen erdnächsten Punkt erreichen. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) beziffert die Distanz auf 2,56 Millionen Kilometer – das 6,66-Fache der Entfernung zwischen Erde und Mond. Die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags liegt bei null. Für ein Objekt dieser Größenordnung ist der Vorbeiflug ungewöhnlich nah: Nach Angaben der NASA war der letzte vergleichbar nahe Vorbeiflug eines helleren und damit vermutlich größeren Asteroiden der von (7482) 1994 PC1 im Januar 2022 mit 5,2 Monddistanzen.

Die Größe des 1997 entdeckten Körpers wird anhand der reflektierten Sonnenlichtmenge auf 750 bis 1650 Meter geschätzt. Diese Spanne beruht auf der Annahme einer Albedo zwischen 5 und 25 Prozent. Andere Quellen, darunter die ESA selbst, halten jedoch eine Albedo von bis zu 60 Prozent für möglich, was auf einen deutlich kleineren Durchmesser hindeuten würde. Um die Unsicherheit zu verringern, wird der Asteroid in den kommenden Tagen vom Goldstone-Radarsystem der NASA beobachtet. Lance Benner, Asteroidenexperte am Jet Propulsion Laboratory, kündigte an, die 34-Meter-Antenne DSS-26 als Sender und DSS-13 als Empfänger einzusetzen, um Form, Rotation und präzise Abmessungen zu bestimmen.

Für Beobachter in Mitteleuropa ist der Asteroid während der Annäherungsphase am Nachthimmel theoretisch mit Teleskopen ab etwa 15 Zentimeter Öffnung oder leistungsstarken Ferngläsern zu sehen. Allerdings wird der nahezu volle Mond die Sichtbarkeit im Moment der größten Nähe beeinträchtigen, wie Juan Luis Cano vom Büro für planetare Verteidigung der ESA erläuterte. Die besten Chancen bieten sich zwischen dem 26. und 28. Juni, sofern die Witterung mitspielt. Der Asteroid erscheint als lichtschwacher, sich langsam bewegender Punkt – mit bloßem Auge ist er nicht zu erkennen.

Annäherungen von Asteroiden dieser Größe ereignen sich nur alle paar Jahre. Einschläge vergleichbarer Objekte sind extrem selten, doch schon kleinere Körper können erhebliche Schäden verursachen, wie der Meteor von Tscheljabinsk 2013 mit rund 20 Metern Durchmesser und über 1500 Verletzten zeigte. Der jetzige Vorbeiflug bietet der planetaren Verteidigungsforschung eine risikofreie Gelegenheit, die Radarsignatur eines potenziell gefährlichen Objekts zu vermessen. Das nächste greifbare Etappenziel ist die Auswertung der Radardaten, die in den Tagen nach dem Flyby ein genaueres Bild des Asteroiden liefern wird.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Ein riesiger Asteroid mit bis zu 1.650 Metern Durchmesser nähert sich der Erde und erreicht am Samstag seinen erdnächsten Punkt. Schlagzeilen fragen, ob echte Gefahr besteht, doch Experten versichern, dass kein Einschlagsrisiko besteht. Das Ereignis wird als ungewöhnlich nahe Begegnung dargestellt, die mit kleinen Teleskopen beobachtet werden kann.

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Ein großer Asteroid wird am Samstag harmlos an der Erde vorbeiziehen und Sternguckern die Möglichkeit bieten, ihn mit kleinen Teleskopen oder starken Ferngläsern zu beobachten. Das Objekt namens 1997 NC1 nähert sich auf 2,56 Millionen Kilometer, mehr als das Sechsfache der Mondentfernung, und stellt keine Gefahr dar. Das Ereignis wird als Gelegenheit zur Himmelsbeobachtung dargestellt.

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Asteroid von bis zu 1,6 Kilometern Durchmesser passiert am Samstag die Erde – ohne Kollisionsrisiko

Der Gesteinsbrocken (152637) 1997 NC1 nähert sich auf 2,56 Millionen Kilometer und ist mit kleinen Teleskopen sichtbar, während Radarmessungen genauere Daten liefern sollen.

Am Samstag, dem 27. Juni, wird der Asteroid (152637) 1997 NC1 um 13.14 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit seinen erdnächsten Punkt erreichen. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) beziffert die Distanz auf 2,56 Millionen Kilometer – das 6,66-Fache der Entfernung zwischen Erde und Mond. Die Wahrscheinlichkeit eines Einschlags liegt bei null. Für ein Objekt dieser Größenordnung ist der Vorbeiflug ungewöhnlich nah: Nach Angaben der NASA war der letzte vergleichbar nahe Vorbeiflug eines helleren und damit vermutlich größeren Asteroiden der von (7482) 1994 PC1 im Januar 2022 mit 5,2 Monddistanzen.

Die Größe des 1997 entdeckten Körpers wird anhand der reflektierten Sonnenlichtmenge auf 750 bis 1650 Meter geschätzt. Diese Spanne beruht auf der Annahme einer Albedo zwischen 5 und 25 Prozent. Andere Quellen, darunter die ESA selbst, halten jedoch eine Albedo von bis zu 60 Prozent für möglich, was auf einen deutlich kleineren Durchmesser hindeuten würde. Um die Unsicherheit zu verringern, wird der Asteroid in den kommenden Tagen vom Goldstone-Radarsystem der NASA beobachtet. Lance Benner, Asteroidenexperte am Jet Propulsion Laboratory, kündigte an, die 34-Meter-Antenne DSS-26 als Sender und DSS-13 als Empfänger einzusetzen, um Form, Rotation und präzise Abmessungen zu bestimmen.

Für Beobachter in Mitteleuropa ist der Asteroid während der Annäherungsphase am Nachthimmel theoretisch mit Teleskopen ab etwa 15 Zentimeter Öffnung oder leistungsstarken Ferngläsern zu sehen. Allerdings wird der nahezu volle Mond die Sichtbarkeit im Moment der größten Nähe beeinträchtigen, wie Juan Luis Cano vom Büro für planetare Verteidigung der ESA erläuterte. Die besten Chancen bieten sich zwischen dem 26. und 28. Juni, sofern die Witterung mitspielt. Der Asteroid erscheint als lichtschwacher, sich langsam bewegender Punkt – mit bloßem Auge ist er nicht zu erkennen.

Annäherungen von Asteroiden dieser Größe ereignen sich nur alle paar Jahre. Einschläge vergleichbarer Objekte sind extrem selten, doch schon kleinere Körper können erhebliche Schäden verursachen, wie der Meteor von Tscheljabinsk 2013 mit rund 20 Metern Durchmesser und über 1500 Verletzten zeigte. Der jetzige Vorbeiflug bietet der planetaren Verteidigungsforschung eine risikofreie Gelegenheit, die Radarsignatur eines potenziell gefährlichen Objekts zu vermessen. Das nächste greifbare Etappenziel ist die Auswertung der Radardaten, die in den Tagen nach dem Flyby ein genaueres Bild des Asteroiden liefern wird.

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Ein riesiger Asteroid mit bis zu 1.650 Metern Durchmesser nähert sich der Erde und erreicht am Samstag seinen erdnächsten Punkt. Schlagzeilen fragen, ob echte Gefahr besteht, doch Experten versichern, dass kein Einschlagsrisiko besteht. Das Ereignis wird als ungewöhnlich nahe Begegnung dargestellt, die mit kleinen Teleskopen beobachtet werden kann.

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Ein großer Asteroid wird am Samstag harmlos an der Erde vorbeiziehen und Sternguckern die Möglichkeit bieten, ihn mit kleinen Teleskopen oder starken Ferngläsern zu beobachten. Das Objekt namens 1997 NC1 nähert sich auf 2,56 Millionen Kilometer, mehr als das Sechsfache der Mondentfernung, und stellt keine Gefahr dar. Das Ereignis wird als Gelegenheit zur Himmelsbeobachtung dargestellt.

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