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Gesundheit & WissenschaftMontag, 15. Juni 2026

Unwetter über Iran: Starkregen, Hagel und Sturmfluten erwartet

Während für mehrere iranische Provinzen die höchste Warnstufe gilt, sorgen Staubstürme und raue See am Persischen Golf für zusätzliche Risiken – die Emirate erwarten dagegen eine Abkühlung.

Über weiten Teilen Irans hat sich ein kräftiges Tiefdrucksystem festgesetzt, das bis Mittwoch für teils unwetterartige Niederschläge sorgt. Die iranische Wetterbehörde hat für die nördlichen Provinzen West- und Ost-Aserbaidschan, Ardabil, Gilan, Mazandaran, Golestan, Nord-Chorasan sowie den Norden Razavi-Chorasans eine orangefarbene Warnung herausgegeben – die zweithöchste Stufe. Örtlich werden heftige Gewitter mit Hagel, Sturmböen und ergiebigen Regenfällen erwartet, die binnen kurzer Zeit zu Sturzfluten, über die Ufer tretenden Flüssen und überschwemmten Straßen führen können. Besonders betroffen sind die Berg- und Vorgebirgsregionen des Elburs-Gebirges sowie das kaspische Küstentiefland. Die Meteorologen raten dringend von nicht notwendigen Reisen und Aufenthalten in Flussnähe ab. Gleichzeitig werden in den östlichen und zentralen Landesteilen sowie an den Südhängen des Elburs starke Winde mit Staubaufwirbelung erwartet, die die Sicht behindern und die Luftqualität verschlechtern.

In der Hauptstadt Teheran und der gleichnamigen Provinz bleibt die Lage vergleichsweise milder, aber nicht ungefährlich. Bis Dienstag dominieren südliche und westliche Winde, die zeitweise Staub und Sand mit sich führen. Ab Dienstagnachmittag bis Donnerstag muss in den höheren Lagen und an den Gebirgshängen mit aufziehenden Wolken, vereinzelten Schauern und möglichen Gewittern gerechnet werden. Ab Mittwoch setzt dann ein spürbarer Temperaturanstieg ein, der bis zum Ende der Woche anhält. Für Teheran werden am Dienstag Höchstwerte um 33 Grad Celsius erwartet, bei klarem bis leicht bewölktem Himmel.

Ein anderes Bild bietet sich auf der Arabischen Halbinsel. Das nationale Zentrum für Meteorologie der Vereinigten Arabischen Emirate meldet für Dienstag eine deutliche Abkühlung. Die Temperaturen sinken etwa in Abu Dhabi auf maximal 38 Grad, in Dubai auf 37 Grad, begleitet von auflandigen Winden, die mit 25 bis 40 Kilometern pro Stunde Staub aufwirbeln. Tiefe Wolken über den nördlichen Emiraten bringen jedoch keinen nennenswerten Regen. Der Persische Golf wird westlich zunehmend rau, während das Arabische Meer östlich von Oman ruhig bleibt. Die iranischen Küstengewässer – der Persische Golf, die Straße von Hormus und das Kaspische Meer – sind in den kommenden Tagen ebenfalls stark bewegt, was den Schiffsverkehr beeinträchtigen kann.

Die derzeitige Wetterdynamik ist Teil einer für den späten Frühling typischen, aber intensiven Zirkulation über dem iranischen Hochland und den angrenzenden Meeren. Während die Unwettergefahr in Iran bis Donnerstag allmählich abklingt und in Teheran die Temperaturen steigen, bleibt die Region insgesamt anfällig für rasche Wetterwechsel. Reisende und im Energiesektor tätige Unternehmen sollten die amtlichen Warnungen eng verfolgen, insbesondere mit Blick auf die strategisch wichtige Straße von Hormus, wo raue See und Staubstürme die Navigation erschweren können.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

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Die iranischen Wetterbehörden haben für acht nördliche Provinzen orangefarbene Warnungen vor Starkregen, Gewittern und möglichen Überschwemmungen herausgegeben. Das instabile System bringt Hagel, Staubstürme und plötzliche starke Windböen mit sich, die Flussüberläufe und Verkehrsbehinderungen verursachen können. Anwohner werden gebeten, unnötige Fahrten in den betroffenen Gebieten zu vermeiden.

Stampa israeliana
distaccopragmatismo

In Israel wird die Woche teils bewölkt sein, mit morgendlichem Nieselregen im Norden und entlang der Küste, gefolgt von einer allmählichen Erwärmung. Die Temperaturen steigen leicht an, vor allem in den Bergen und im Landesinneren, und bleiben nahe dem saisonalen Durchschnitt, ohne extreme Ereignisse.

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Montag, 15. Juni 2026

Unwetter über Iran: Starkregen, Hagel und Sturmfluten erwartet

Während für mehrere iranische Provinzen die höchste Warnstufe gilt, sorgen Staubstürme und raue See am Persischen Golf für zusätzliche Risiken – die Emirate erwarten dagegen eine Abkühlung.

Über weiten Teilen Irans hat sich ein kräftiges Tiefdrucksystem festgesetzt, das bis Mittwoch für teils unwetterartige Niederschläge sorgt. Die iranische Wetterbehörde hat für die nördlichen Provinzen West- und Ost-Aserbaidschan, Ardabil, Gilan, Mazandaran, Golestan, Nord-Chorasan sowie den Norden Razavi-Chorasans eine orangefarbene Warnung herausgegeben – die zweithöchste Stufe. Örtlich werden heftige Gewitter mit Hagel, Sturmböen und ergiebigen Regenfällen erwartet, die binnen kurzer Zeit zu Sturzfluten, über die Ufer tretenden Flüssen und überschwemmten Straßen führen können. Besonders betroffen sind die Berg- und Vorgebirgsregionen des Elburs-Gebirges sowie das kaspische Küstentiefland. Die Meteorologen raten dringend von nicht notwendigen Reisen und Aufenthalten in Flussnähe ab. Gleichzeitig werden in den östlichen und zentralen Landesteilen sowie an den Südhängen des Elburs starke Winde mit Staubaufwirbelung erwartet, die die Sicht behindern und die Luftqualität verschlechtern.

In der Hauptstadt Teheran und der gleichnamigen Provinz bleibt die Lage vergleichsweise milder, aber nicht ungefährlich. Bis Dienstag dominieren südliche und westliche Winde, die zeitweise Staub und Sand mit sich führen. Ab Dienstagnachmittag bis Donnerstag muss in den höheren Lagen und an den Gebirgshängen mit aufziehenden Wolken, vereinzelten Schauern und möglichen Gewittern gerechnet werden. Ab Mittwoch setzt dann ein spürbarer Temperaturanstieg ein, der bis zum Ende der Woche anhält. Für Teheran werden am Dienstag Höchstwerte um 33 Grad Celsius erwartet, bei klarem bis leicht bewölktem Himmel.

Ein anderes Bild bietet sich auf der Arabischen Halbinsel. Das nationale Zentrum für Meteorologie der Vereinigten Arabischen Emirate meldet für Dienstag eine deutliche Abkühlung. Die Temperaturen sinken etwa in Abu Dhabi auf maximal 38 Grad, in Dubai auf 37 Grad, begleitet von auflandigen Winden, die mit 25 bis 40 Kilometern pro Stunde Staub aufwirbeln. Tiefe Wolken über den nördlichen Emiraten bringen jedoch keinen nennenswerten Regen. Der Persische Golf wird westlich zunehmend rau, während das Arabische Meer östlich von Oman ruhig bleibt. Die iranischen Küstengewässer – der Persische Golf, die Straße von Hormus und das Kaspische Meer – sind in den kommenden Tagen ebenfalls stark bewegt, was den Schiffsverkehr beeinträchtigen kann.

Die derzeitige Wetterdynamik ist Teil einer für den späten Frühling typischen, aber intensiven Zirkulation über dem iranischen Hochland und den angrenzenden Meeren. Während die Unwettergefahr in Iran bis Donnerstag allmählich abklingt und in Teheran die Temperaturen steigen, bleibt die Region insgesamt anfällig für rasche Wetterwechsel. Reisende und im Energiesektor tätige Unternehmen sollten die amtlichen Warnungen eng verfolgen, insbesondere mit Blick auf die strategisch wichtige Straße von Hormus, wo raue See und Staubstürme die Navigation erschweren können.

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Die iranischen Wetterbehörden haben für acht nördliche Provinzen orangefarbene Warnungen vor Starkregen, Gewittern und möglichen Überschwemmungen herausgegeben. Das instabile System bringt Hagel, Staubstürme und plötzliche starke Windböen mit sich, die Flussüberläufe und Verkehrsbehinderungen verursachen können. Anwohner werden gebeten, unnötige Fahrten in den betroffenen Gebieten zu vermeiden.

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distaccopragmatismo

In Israel wird die Woche teils bewölkt sein, mit morgendlichem Nieselregen im Norden und entlang der Küste, gefolgt von einer allmählichen Erwärmung. Die Temperaturen steigen leicht an, vor allem in den Bergen und im Landesinneren, und bleiben nahe dem saisonalen Durchschnitt, ohne extreme Ereignisse.

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