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Ausgabe von 10:00 CETSamstag, 25. Juli 2026
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Verteidigung & SicherheitMontag, 20. Juli 2026

Revolutionsgarden reklamieren Angriffe auf US-Basen in Jordanien und Kuwait – Dank an jordanische Bevölkerung

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben nach eigenen Angaben mit ballistischen Raketen und Drohnen US-Militärflugzeuge und Unterkünfte in Jordanien und Kuwait zerstört und sich für nachrichtendienstliche Hilfe aus der jordanischen Bevölkerung bedankt.

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) erklärten am 20. Juli 2026, im Rahmen der 21. Welle der „Operation Nasr 2“ schwere Angriffe auf US-amerikanische Militäreinrichtungen in Jordanien und Kuwait ausgeführt zu haben. Laut einer von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA verbreiteten Mitteilung wurden auf dem jordanischen Flughafen Aqaba große Transportflugzeuge vom Typ C-17 sowie Seeaufklärer P-8 mit ballistischen Raketen getroffen und beschädigt. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Azraq seien zudem 20 Unterkünfte zerstört und „Dutzende amerikanische Terroristen“ getötet worden. In Kuwait habe man auf der Basis Ali Al-Salem ein Radarsystem, ein Lager für Fluggerät und einen Hangar mit MQ-9-Drohnen zerstört. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen; weder das US-Zentralkommando noch die Regierungen in Amman und Kuwait-Stadt bestätigten die behaupteten Schäden.

Aus Teheraner Sicht sind die Schläge eine Vergeltung für anhaltende US-amerikanische Luftangriffe auf iranisches Territorium, die nach Darstellung Washingtons der Schwächung der militärischen Fähigkeiten Irans dienen. Der IRGC dankte in seiner Erklärung ausdrücklich der jordanischen Bevölkerung und Armeeangehörigen für die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen, die eine präzise Zielerfassung ermöglicht hätten. Dies steht im Widerspruch zu früheren Stellungnahmen des jordanischen Generalstabs, wonach die Streitkräfte des Königreichs auf das Land abgefeuerte Raketen abgefangen hätten. Die jordanische Führung, die 1994 einen Friedensvertrag mit Israel schloss und US-Militärhilfe erhält, hatte wiederholt betont, ihr Luftraum werde nicht für Angriffe auf Iran genutzt. Der IRGC hingegen bezeichnete die Kooperation als religiöse Pflicht und Schritt zur „Befreiung von al-Quds“.

Die Vorfälle reihen sich in eine seit Februar 2026 andauernde Eskalationsspirale zwischen Washington und Teheran ein. Nachdem US-Präsident Donald Trump am 8. Juli eine Waffenruhe für beendet erklärt hatte, flog die US-Luftwaffe Angriffe auf Ziele im Süden Irans, woraufhin Iran seinerseits amerikanische Stützpunkte in Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und nun erneut in Jordanien und Kuwait attackierte. In Kuwait-Stadt und Manama wurden in der Nacht zum 20. Juli Luftverteidigungssysteme aktiviert und Sirenen ausgelöst; die Behörden riefen die Bevölkerung auf, Schutzräume aufzusuchen. Aus europäischer Perspektive verschärft die Konfrontation die Risiken für die Energieversorgung, nachdem bereits Öltanker im südlichen Teil der Straße von Hormus in Brand geraten waren.

Die jüngste Gewaltwelle folgt auf ein unter pakistanischer Vermittlung zustande gekommenes Memorandum of Understanding vom 18. Juni, das den militärischen Konflikt eigentlich beenden sollte. Beide Seiten werfen einander vor, die Vereinbarung gebrochen zu haben. Der neue iranische Oberste Führer Mojtaba Chamenei hatte Nachbarstaaten zuvor aufgefordert, US-Stützpunkte zu schließen, um Angriffe auf ihr Territorium zu vermeiden. Eine diplomatische Initiative zur Deeskalation ist derzeit nicht erkennbar; das US-Zentralkommando kündigte an, die Operationen zur Reduzierung des iranischen Militärpotentials fortzusetzen.

Divergenz — wer erzählt sie wie
Achse: Legittimità dell'attacco iraniano
71%Hoch
3 Blöcke · Positionen von −0.60 bis +1.00
Alarm, condemnation of IranTriumph, support for Iran
IRNSEAALM
Abweichung zwischen Presseblöcken
Iranische & verwandte Presse+1.00aligned
Südostasiatische Presse−0.60critical
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.80aligned
Iranische & verwandte Presse+1.00
Stimme

Das IRGC spricht als Verteidiger des Islam und der Unterdrückten, feiert einen militärischen Sieg und dankt jordanischen Kollaborateuren. Es positioniert sich als gerechter Rächer gegen den US-Imperialismus und die israelische Aggression.

Mechanismusgiudizializzazione morale

Der Block nutzt moralische Verurteilung der USA als 'Kindermörder' und 'Terroristen', um die Angriffe zu rechtfertigen, während er die jordanische Hilfe als Volksaufstand gegen die Besatzung darstellt. Dies schafft eine Erzählung legitimen Widerstands.

Auslassung

Der Block lässt jede Erwähnung von US- oder jordanischen Opfern aus der Perspektive der Betroffenen aus und berichtet nicht über die Verteidigungsmaßnahmen Kuwaits oder Bahrains. Er lässt auch jede unabhängige Überprüfung der Behauptungen aus.

TriumphRevanchismusEmpörung
Südostasiatische Presse−0.60
Stimme

Die Golfstaaten und regionale Beobachter sprechen mit Alarm, betonen die unmittelbare Gefahr für die Sicherheit der Zivilbevölkerung und die Notwendigkeit von Verteidigungsmaßnahmen. Sie stellen den Iran als Aggressor dar, der die Region destabilisiert.

Mechanismusescalation simmetrica

Der Block verwendet dringende Sprache und Berichte über defensive Aktionen, um ein Gefühl von Krise und Opferrolle zu erzeugen. Indem er sich auf die Abfangung von Drohnen und zivile Warnungen konzentriert, stellt er die iranischen Aktionen als rücksichtslos und gefährlich dar.

Auslassung

Der Block lässt die Rechtfertigung der IRGC-Angriffe als Vergeltung für die US-Unterstützung Israels aus und erwähnt weder die jordanische Hilfe noch die Zerstörung von US-Flugzeugen. Er lässt auch jeden historischen Kontext der US-Militärpräsenz in der Region aus.

AlarmDringlichkeitEmpörung
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.80
Stimme

Die Widerstandsachse spricht als Avantgarde der islamischen Welt und feiert die Schläge als Sieg gegen den 'Großen Satan' und seine Verbündeten. Sie positioniert das IRGC als Verteidiger der Unterdrückten.

Mechanismusuniversalizzazione della resistenza

Der Block verwendet religiöse und moralische Sprache, um die Angriffe zu legitimieren, und stellt sie als religiöse Pflicht ('mahdur al-dam') und Reaktion auf US-Verbrechen dar. Er hebt auch die Rolle jordanischer Bürger hervor, um breite Unterstützung zu zeigen.

Auslassung

Der Block lässt jede Erwähnung der Verteidigungsmaßnahmen Kuwaits und Bahrains aus und berichtet nicht über die Verluste auf US-Seite als menschliche Verluste. Er lässt auch jede Kritik an den iranischen Aktionen aus der internationalen Gemeinschaft aus.

TriumphRevanchismusEmpörung

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Montag, 20. Juli 2026

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Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben nach eigenen Angaben mit ballistischen Raketen und Drohnen US-Militärflugzeuge und Unterkünfte in Jordanien und Kuwait zerstört und sich für nachrichtendienstliche Hilfe aus der jordanischen Bevölkerung bedankt.

Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) erklärten am 20. Juli 2026, im Rahmen der 21. Welle der „Operation Nasr 2“ schwere Angriffe auf US-amerikanische Militäreinrichtungen in Jordanien und Kuwait ausgeführt zu haben. Laut einer von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA verbreiteten Mitteilung wurden auf dem jordanischen Flughafen Aqaba große Transportflugzeuge vom Typ C-17 sowie Seeaufklärer P-8 mit ballistischen Raketen getroffen und beschädigt. Auf dem Luftwaffenstützpunkt Al-Azraq seien zudem 20 Unterkünfte zerstört und „Dutzende amerikanische Terroristen“ getötet worden. In Kuwait habe man auf der Basis Ali Al-Salem ein Radarsystem, ein Lager für Fluggerät und einen Hangar mit MQ-9-Drohnen zerstört. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen; weder das US-Zentralkommando noch die Regierungen in Amman und Kuwait-Stadt bestätigten die behaupteten Schäden.

Aus Teheraner Sicht sind die Schläge eine Vergeltung für anhaltende US-amerikanische Luftangriffe auf iranisches Territorium, die nach Darstellung Washingtons der Schwächung der militärischen Fähigkeiten Irans dienen. Der IRGC dankte in seiner Erklärung ausdrücklich der jordanischen Bevölkerung und Armeeangehörigen für die Bereitstellung von Geheimdienstinformationen, die eine präzise Zielerfassung ermöglicht hätten. Dies steht im Widerspruch zu früheren Stellungnahmen des jordanischen Generalstabs, wonach die Streitkräfte des Königreichs auf das Land abgefeuerte Raketen abgefangen hätten. Die jordanische Führung, die 1994 einen Friedensvertrag mit Israel schloss und US-Militärhilfe erhält, hatte wiederholt betont, ihr Luftraum werde nicht für Angriffe auf Iran genutzt. Der IRGC hingegen bezeichnete die Kooperation als religiöse Pflicht und Schritt zur „Befreiung von al-Quds“.

Die Vorfälle reihen sich in eine seit Februar 2026 andauernde Eskalationsspirale zwischen Washington und Teheran ein. Nachdem US-Präsident Donald Trump am 8. Juli eine Waffenruhe für beendet erklärt hatte, flog die US-Luftwaffe Angriffe auf Ziele im Süden Irans, woraufhin Iran seinerseits amerikanische Stützpunkte in Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und nun erneut in Jordanien und Kuwait attackierte. In Kuwait-Stadt und Manama wurden in der Nacht zum 20. Juli Luftverteidigungssysteme aktiviert und Sirenen ausgelöst; die Behörden riefen die Bevölkerung auf, Schutzräume aufzusuchen. Aus europäischer Perspektive verschärft die Konfrontation die Risiken für die Energieversorgung, nachdem bereits Öltanker im südlichen Teil der Straße von Hormus in Brand geraten waren.

Die jüngste Gewaltwelle folgt auf ein unter pakistanischer Vermittlung zustande gekommenes Memorandum of Understanding vom 18. Juni, das den militärischen Konflikt eigentlich beenden sollte. Beide Seiten werfen einander vor, die Vereinbarung gebrochen zu haben. Der neue iranische Oberste Führer Mojtaba Chamenei hatte Nachbarstaaten zuvor aufgefordert, US-Stützpunkte zu schließen, um Angriffe auf ihr Territorium zu vermeiden. Eine diplomatische Initiative zur Deeskalation ist derzeit nicht erkennbar; das US-Zentralkommando kündigte an, die Operationen zur Reduzierung des iranischen Militärpotentials fortzusetzen.

Divergenz — wer erzählt sie wie
Achse: Legittimità dell'attacco iraniano
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Alarm, condemnation of IranTriumph, support for Iran
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Südostasiatische Presse−0.60critical
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Das IRGC spricht als Verteidiger des Islam und der Unterdrückten, feiert einen militärischen Sieg und dankt jordanischen Kollaborateuren. Es positioniert sich als gerechter Rächer gegen den US-Imperialismus und die israelische Aggression.

Mechanismusgiudizializzazione morale

Der Block nutzt moralische Verurteilung der USA als 'Kindermörder' und 'Terroristen', um die Angriffe zu rechtfertigen, während er die jordanische Hilfe als Volksaufstand gegen die Besatzung darstellt. Dies schafft eine Erzählung legitimen Widerstands.

Auslassung

Der Block lässt jede Erwähnung von US- oder jordanischen Opfern aus der Perspektive der Betroffenen aus und berichtet nicht über die Verteidigungsmaßnahmen Kuwaits oder Bahrains. Er lässt auch jede unabhängige Überprüfung der Behauptungen aus.

TriumphRevanchismusEmpörung
Südostasiatische Presse−0.60
Stimme

Die Golfstaaten und regionale Beobachter sprechen mit Alarm, betonen die unmittelbare Gefahr für die Sicherheit der Zivilbevölkerung und die Notwendigkeit von Verteidigungsmaßnahmen. Sie stellen den Iran als Aggressor dar, der die Region destabilisiert.

Mechanismusescalation simmetrica

Der Block verwendet dringende Sprache und Berichte über defensive Aktionen, um ein Gefühl von Krise und Opferrolle zu erzeugen. Indem er sich auf die Abfangung von Drohnen und zivile Warnungen konzentriert, stellt er die iranischen Aktionen als rücksichtslos und gefährlich dar.

Auslassung

Der Block lässt die Rechtfertigung der IRGC-Angriffe als Vergeltung für die US-Unterstützung Israels aus und erwähnt weder die jordanische Hilfe noch die Zerstörung von US-Flugzeugen. Er lässt auch jeden historischen Kontext der US-Militärpräsenz in der Region aus.

AlarmDringlichkeitEmpörung
Arabische Levante-Maghreb-Presse+0.80
Stimme

Die Widerstandsachse spricht als Avantgarde der islamischen Welt und feiert die Schläge als Sieg gegen den 'Großen Satan' und seine Verbündeten. Sie positioniert das IRGC als Verteidiger der Unterdrückten.

Mechanismusuniversalizzazione della resistenza

Der Block verwendet religiöse und moralische Sprache, um die Angriffe zu legitimieren, und stellt sie als religiöse Pflicht ('mahdur al-dam') und Reaktion auf US-Verbrechen dar. Er hebt auch die Rolle jordanischer Bürger hervor, um breite Unterstützung zu zeigen.

Auslassung

Der Block lässt jede Erwähnung der Verteidigungsmaßnahmen Kuwaits und Bahrains aus und berichtet nicht über die Verluste auf US-Seite als menschliche Verluste. Er lässt auch jede Kritik an den iranischen Aktionen aus der internationalen Gemeinschaft aus.

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