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SportMittwoch, 17. Juni 2026

Messi stellt WM-Torrekord ein: Historischer Hattrick und Tränen beim Auftakt

Mit drei Toren gegen Algerien zieht Lionel Messi mit Miroslav Klose gleich, während Österreich nach 36 Jahren wieder einen WM-Sieg feiert.

Der Auftakt der argentinischen Titelverteidigung bei der Weltmeisterschaft 2026 geriet zu einer Nacht der Superlative – und der stillen Tränen. Lionel Messi, mit 38 Jahren der erste Spieler, der an sechs WM-Endrunden teilnimmt, erzielte beim 3:0 gegen Algerien im Arrowhead Stadium von Kansas City seinen ersten Hattrick auf der größten Bühne des Fußballs. Mit nun 16 Treffern zog er mit dem deutschen Rekordhalter Miroslav Klose gleich und untermauerte seinen Status als bester Torschütze der Turniergeschichte. Doch das bleibende Bild des Abends war nicht der Jubel, sondern der Moment, in dem sich der Kapitän nach seinem ersten Tor mit dem Trikot die Augen wischte. Später erklärte er, die Emotionen hätten nichts mit dem Sport zu tun gehabt; er habe «einige schwierige, komplizierte Tage» durchlebt und sei seinen Mitspielern und dem Betreuerstab für ihre Unterstützung dankbar.

Die internationale Presselandschaft würdigte die Leistung des Argentiniers mit hymnischen Schlagzeilen. In Spanien titelte «AS»: «¡Histórico Messi!», «Marca» nannte den Auftritt «Brutal», und aus Frankreich kommentierte «L’Équipe», der beste Torschütze der Geschichte sei Messi. Britische Blätter wie «The Guardian» und «The Independent» rückten die Rekordjagd ins Zentrum, während italienische Zeitungen von einer «lezione di calcio» sprachen. In der arabischen Welt griffen «An-Nahar» und «Sky News Arabia» die Tränen des Superstars auf und betonten die menschliche Dimension hinter den Zahlen. Asiatische Medien aus Indien und Indonesien feierten den Hattrick als Beleg für Messis zeitlose Brillanz und verwiesen auf die neu entfachte Rivalität mit Kylian Mbappé, der zuvor mit zwei Toren für Frankreich auf 14 WM-Tore gekommen war.

Parallel dazu setzte Österreich im zweiten Spiel der Gruppe J ein lange ersehntes Zeichen. Die Mannschaft von Ralf Rangnick bezwang den WM-Debütanten Jordanien mit 3:1 und feierte damit den ersten Sieg bei einer Weltmeisterschaft seit 1990 – damals ein 2:1 gegen die USA. Romano Schmid brachte die Österreicher früh in Führung, Ali Olwan glich für Jordanien aus und erzielte dabei das erste WM-Tor in der Geschichte des Landes. Ein Eigentor von Yazan Al-Arab und ein später Strafstoß von Marko Arnautovic sicherten den Dreier, der Österreich punktgleich mit Argentinien an die Tabellenspitze rücken ließ. Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» sprach von einem «Zittersieg», der die Durststrecke von 36 Jahren beendete, und hob die Bedeutung für den deutschen Trainer Rangnick hervor.

Die Gemengelage in der Gruppe J verspricht nun ein richtungsweisendes Duell: Am 22. Juni treffen Argentinien und Österreich in Dallas aufeinander. Ein Sieg würde den Südamerikanern den vorzeitigen Einzug in die neu geschaffene Runde der letzten 32 ermöglichen, während Österreich die Chance hat, sich als ernsthafter Anwärter auf das Achtelfinale zu positionieren. Beobachter in Buenos Aires wie in Wien sehen die Partie als ersten echten Härtetest für beide Teams – die Albiceleste will ihre Favoritenrolle untermauern, die Alpenrepublik ihren Aufwärtstrend unter Rangnick bestätigen.

Messi selbst gab sich nach der Partie betont zurückhaltend: Der Rekord sei «letztlich nur eine Statistik, nichts weiter». Wichtiger sei ihm, diesen «wunderschönen Moment» mit seiner Familie und seinen Teamkollegen zu teilen. Während Spekulationen über den Gesundheitszustand seines Vaters Jorge Messi kursierten, blieb der Stürmer diskret und lenkte den Blick auf das Kollektiv. So begann die WM 2026 mit einer Demonstration fußballerischer Unsterblichkeit – und mit der leisen Erinnerung daran, dass selbst die Größten ihre verletzlichen Tage haben.

Wie dieselbe Geschichte anderswo erzählt wird.

2 Mediengruppen · 1 Sprachen

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TonTemperaturFokusPositionierungHorizont
Lateinamerikanische PresseKontinentaleuropäische Presse
Lateinamerikanische Presse
TriumphDringlichkeit

Messi schrieb Geschichte mit einem legendären Hattrick zum WM-Auftakt, stellte Kloses Rekord ein und wurde zum besten Torschützen der Turniergeschichte. Argentinien startete die Titelverteidigung mit einem überwältigenden Sieg, und der Kapitän, fast 39, bewies, dass er noch immer unersättlich ist. Eine Leistung, die La Pulga in die Ewigkeit des Fußballs katapultiert.

Kontinentaleuropäische Presse/ DACH+
PragmatismusDistanz

Mit einem Hattrick zum Auftakt stellte Messi den WM-Torrekord von Miroslav Klose mit 16 Treffern ein. Der Argentinier erzielte drei Tore gegen Algerien und zog mit einer jahrelang bestehenden Bestmarke gleich. Ein bemerkenswerter Meilenstein, sachlich und mit Blick auf die Statistik vermeldet.

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Mittwoch, 17. Juni 2026

Messi stellt WM-Torrekord ein: Historischer Hattrick und Tränen beim Auftakt

Mit drei Toren gegen Algerien zieht Lionel Messi mit Miroslav Klose gleich, während Österreich nach 36 Jahren wieder einen WM-Sieg feiert.

Der Auftakt der argentinischen Titelverteidigung bei der Weltmeisterschaft 2026 geriet zu einer Nacht der Superlative – und der stillen Tränen. Lionel Messi, mit 38 Jahren der erste Spieler, der an sechs WM-Endrunden teilnimmt, erzielte beim 3:0 gegen Algerien im Arrowhead Stadium von Kansas City seinen ersten Hattrick auf der größten Bühne des Fußballs. Mit nun 16 Treffern zog er mit dem deutschen Rekordhalter Miroslav Klose gleich und untermauerte seinen Status als bester Torschütze der Turniergeschichte. Doch das bleibende Bild des Abends war nicht der Jubel, sondern der Moment, in dem sich der Kapitän nach seinem ersten Tor mit dem Trikot die Augen wischte. Später erklärte er, die Emotionen hätten nichts mit dem Sport zu tun gehabt; er habe «einige schwierige, komplizierte Tage» durchlebt und sei seinen Mitspielern und dem Betreuerstab für ihre Unterstützung dankbar.

Die internationale Presselandschaft würdigte die Leistung des Argentiniers mit hymnischen Schlagzeilen. In Spanien titelte «AS»: «¡Histórico Messi!», «Marca» nannte den Auftritt «Brutal», und aus Frankreich kommentierte «L’Équipe», der beste Torschütze der Geschichte sei Messi. Britische Blätter wie «The Guardian» und «The Independent» rückten die Rekordjagd ins Zentrum, während italienische Zeitungen von einer «lezione di calcio» sprachen. In der arabischen Welt griffen «An-Nahar» und «Sky News Arabia» die Tränen des Superstars auf und betonten die menschliche Dimension hinter den Zahlen. Asiatische Medien aus Indien und Indonesien feierten den Hattrick als Beleg für Messis zeitlose Brillanz und verwiesen auf die neu entfachte Rivalität mit Kylian Mbappé, der zuvor mit zwei Toren für Frankreich auf 14 WM-Tore gekommen war.

Parallel dazu setzte Österreich im zweiten Spiel der Gruppe J ein lange ersehntes Zeichen. Die Mannschaft von Ralf Rangnick bezwang den WM-Debütanten Jordanien mit 3:1 und feierte damit den ersten Sieg bei einer Weltmeisterschaft seit 1990 – damals ein 2:1 gegen die USA. Romano Schmid brachte die Österreicher früh in Führung, Ali Olwan glich für Jordanien aus und erzielte dabei das erste WM-Tor in der Geschichte des Landes. Ein Eigentor von Yazan Al-Arab und ein später Strafstoß von Marko Arnautovic sicherten den Dreier, der Österreich punktgleich mit Argentinien an die Tabellenspitze rücken ließ. Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» sprach von einem «Zittersieg», der die Durststrecke von 36 Jahren beendete, und hob die Bedeutung für den deutschen Trainer Rangnick hervor.

Die Gemengelage in der Gruppe J verspricht nun ein richtungsweisendes Duell: Am 22. Juni treffen Argentinien und Österreich in Dallas aufeinander. Ein Sieg würde den Südamerikanern den vorzeitigen Einzug in die neu geschaffene Runde der letzten 32 ermöglichen, während Österreich die Chance hat, sich als ernsthafter Anwärter auf das Achtelfinale zu positionieren. Beobachter in Buenos Aires wie in Wien sehen die Partie als ersten echten Härtetest für beide Teams – die Albiceleste will ihre Favoritenrolle untermauern, die Alpenrepublik ihren Aufwärtstrend unter Rangnick bestätigen.

Messi selbst gab sich nach der Partie betont zurückhaltend: Der Rekord sei «letztlich nur eine Statistik, nichts weiter». Wichtiger sei ihm, diesen «wunderschönen Moment» mit seiner Familie und seinen Teamkollegen zu teilen. Während Spekulationen über den Gesundheitszustand seines Vaters Jorge Messi kursierten, blieb der Stürmer diskret und lenkte den Blick auf das Kollektiv. So begann die WM 2026 mit einer Demonstration fußballerischer Unsterblichkeit – und mit der leisen Erinnerung daran, dass selbst die Größten ihre verletzlichen Tage haben.

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Messi schrieb Geschichte mit einem legendären Hattrick zum WM-Auftakt, stellte Kloses Rekord ein und wurde zum besten Torschützen der Turniergeschichte. Argentinien startete die Titelverteidigung mit einem überwältigenden Sieg, und der Kapitän, fast 39, bewies, dass er noch immer unersättlich ist. Eine Leistung, die La Pulga in die Ewigkeit des Fußballs katapultiert.

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Mit einem Hattrick zum Auftakt stellte Messi den WM-Torrekord von Miroslav Klose mit 16 Treffern ein. Der Argentinier erzielte drei Tore gegen Algerien und zog mit einer jahrelang bestehenden Bestmarke gleich. Ein bemerkenswerter Meilenstein, sachlich und mit Blick auf die Statistik vermeldet.

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