
Apple passt Preise global an: iPhone in Japan teurer, Musikdienst weltweit erhöht
Während Apple in Japan die iPhone-Preise wegen des schwachen Yen um bis zu 11 Prozent anhob, steigen die Kosten für Apple-Music-Abos in zahlreichen Ländern – in Deutschland bleibt die Lage vorerst unklar.
Apple hat in mehreren Märkten die Preise für seinen Musikstreaming-Dienst Apple Music erhöht. In den USA stieg das Einzelabonnement von 10,99 auf 11,99 Dollar monatlich, das Familienabo von 16,99 auf 19,99 Dollar. Auch in Malaysia wurden die Tarife angepasst, dort kostet das Einzelabo nun 17,90 Ringgit. Als Grund nennt das Unternehmen gestiegene Lizenzkosten für Musikrechte. Es ist die erste Preisanpassung bei Apple Music seit Ende 2022. In den USA bleibt der Dienst damit günstiger als das vergleichbare Premium-Abo von Spotify, das zuletzt ebenfalls teurer wurde.
Parallel dazu hat Apple in Japan die Preise für iPhone-Modelle deutlich angehoben. Das iPhone 17 mit 256 Gigabyte Speicher kostet nun 142.800 Yen, ein Plus von 10 Prozent. Für das iPhone 17 Pro Max beträgt der Aufschlag ebenfalls 10 Prozent, das günstigere iPhone 17e wurde um 8 Prozent teurer. Auslöser ist die anhaltende Schwäche des Yen gegenüber dem US-Dollar, die importierte Geräte verteuert. Bereits im Juni hatte Apple die Preise für MacBooks und iPads in mehreren Ländern erhöht und dies mit gestiegenen Kosten für Speicherchips begründet, die durch die hohe Nachfrage aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz unter Druck stehen.
Einen gegenläufigen Impuls setzt der Einzelhandel in Mexiko. Die Supermarktkette Walmart bewirbt dort das iPhone 17 Pro Max mit 256 Gigabyte mit einem Rabatt von mehr als 13.000 Pesos gegenüber dem regulären Preis. Es handelt sich um eine zeitlich begrenzte Aktion des Händlers, nicht um eine offizielle Preissenkung von Apple. Sie zeigt jedoch, wie einzelne Vertriebspartner mit eigenen Mitteln auf regionale Nachfrageschwankungen reagieren.
Die Preisschritte verdeutlichen eine zweigeteilte Strategie: Bei Hardware gibt Apple Währungs- und Komponentenkosten selektiv an die Endkunden weiter, während bei Diensten ein global einheitlicherer Ansatz verfolgt wird. In Europa, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, sind die Apple-Music-Preise vorerst unverändert. Die nächste Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen dürfte Aufschluss darüber geben, wie sich die Anpassungen auf Absatz und Serviceumsätze auswirken.
| Lateinamerikanische Presse | +1.00 | aligned |
|---|---|---|
| Japanisch-koreanische Presse | −0.20 | neutral |
| Iranische & verwandte Presse | −0.30 | critical |
Walmart México offers an unmissable opportunity to save over 13,000 pesos on the iPhone 17 Pro Max, positioning itself as the consumer's best ally.
It emphasizes immediate savings and convenience, omitting the global context of price increases to make the offer even more appealing.
It omits that Apple raised prices in Japan and globally, making Walmart's discount a local exception.
The weak yen forces Apple to revise iPhone prices upward in Japan, an inevitable adjustment dictated by exchange rates.
It explains the increase solely through currency depreciation, normalizing the decision as a mechanical reaction to external factors.
It omits the discount in Mexico and the global Apple Music fee increase.
Apple justifies the price hikes with yen depreciation and rising production costs, but experts remain skeptical about the actual necessity of such increases.
It combines macroeconomic data and corporate statements to build a layered explanation, leaving room for doubt about the proportionality of the increases.
It omits the discount offered by Walmart in Mexico.
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